Wieder ein Krimi in der Landeshauptstadt - 26.02.2012
Krimi in der Landeshauptstadt
In der 7. Runde der Landesklasse-Süd gastierten wir bei der 3.
Mannschaft des USV Potsdam. Eigentlich durchweg gut besetzt,
erspielten sich die Landeshauptstädter bisher nur 3 Punkte
und stehen damit am Ende der Tabelle. Somit war das Spiel gegen uns
schon fast die letzte Chance den Anschluß an die
Nichtabschiedsplätze zu halten. Beide Mannschaften mußten auf einen
Ersatzspieler zurückgreifen. Bei den Potsdamern fehlte das 3.
Brett, bei uns fehlte Peggy. Für sie kam Mike zum
Einsatz.
Die Spielbedingungen waren sehr gut und pünktlich um 10.00 ging es
los.
Nach ca. 30 Minuten machte ich meine 1. Runde, um mir einen kleinen
Überblick zu verschaffen. Als ich am Brett 8 ankam, hatte ich ein
Deschawü. Irgendwie kam mir die Stellung von Mike bekannt
vor. Markant war der gegnerische Läufer-Einschlag auf f7. Dann kam
mir auch noch der Spieler vom USV bekannt vor und es fiel mir wie
Schuppen von den Augen. Das konnte doch nicht wahr sein? In der
vorigen Saison spielte Mike gegen den gleichen Gegner die gleiche
Eröffnung und beging den gleichen Fehler. Nur das Ende war diesmal
anders...
Anders als sonst war meine Partie nach ca. 2 3/4h als erste fertig.
Im Königsgambit kommt es auf Entwicklung und Schnelligkeit an.
Beides beachtete bzw. unterschätzte mein Gegner. Ein doppeltes
Figurenopfer brachte rasch die Entscheidung. Danach hatte ich viel
Zeit zum Kiebitzen und mußte sehr leiden, was das Gesamtergebnis
anging.
Marco am 6. Brett sah sich nach einer gescheiterten
Kombination, die eine Leichtfigur gewinnen sollte, mit 2
Minusbauern wieder. Alles Aufbäumen und Rechnen half nichts. Sein
sehr junger Gegner verwertete das Material sicher zum vollen
Punkt.
Nur wenige Minuten später konnte Werner Lehmann am 7. Brett
die Blau-Gelben wieder in Führung bringen. Zum Partieverlauf kann
ich nichts sagen. Aber auch er lies sich mit Mehrfigur die Butter
nicht mehr vom Brot nehmen. Zwischenstand 2:1
Rainer am 5. Brett stand kurz vor dem Gewinn
seiner Partie und so sicherten Stefan am 1. Brett und
Werner Müller am 2. Brett mit ihren Remisen die 4 Punkte und
damit das Mannschafts-Unentschieden ab. Beide hatten viel
Bedenkzeit verbraucht und es bahnten sich Zeitnotschlachten an. Mit
den Sicherheits-Remisen gingen sie jeder Komplikation aus dem Weg
und hofften auf den einen halben Punkt zum Gesamterfolg.
Zuvor holte Rainer seinen 5 vollen Punkt in einer wilden
Partie. Eigentlich überspielt Rainer seine Gegner lieber oder nutzt
jeden Fehler konsequent aus. Diesmal ging er mehr Risiko,
wahrscheinlich war seine Stellung auch sicher, nur sehr taktisch.
4:2
Es spielten noch Mike und Ottmar.
Nun konnte sich Mike auch an die vorige Saison erinnern,
denn anders ist sein Weiterspielen in absolut aussichtsloser
Position nicht zu erklären. Vor ca. 1 Jahr konnte er seine Partie
noch ins Remis schaukeln, da SF Ahrens noch in Zeitnot kam und den
Sieg verschenkte. Er machte den Fehler nicht 2 mal.
Alles hing von Ottmar ab, auch schon wieder, siehe
Hohenleipisch. Er kämpfte im Endspiel mit einem Bauern weniger ums
Remis. Turmendspiele sind immer remis? Vielleicht, aber mit
Springer? Sein Gegenüber überstand die nahende Zeitnot und spielte
daraufhin sehr zügig, "übersah" ein Turmschach mit Figurenverlust
und stand trotzdem kurz vor dem vollen Punkt, da es einer
seiner Bauern bis auf a7 geschafft hatte und ihm sein König
unterstützend zur Seite stand. Doch der letzte Schritt blieb dem
Bauern verwehrt und Ottmar konnte das Remis durch Dauerschach
erzwingen.
Wenige Minuten später kapitulierte dann auch Mike.
Endstand 4 1/2 : 3
1/2.
Buh, das ging nochmal gut! Aber die sympathischen Potsdamer nahmens
gelassen, obwohl der Klassenerhalt nun sehr schwierig wird. Die
Blau-Gelben konnten mit diesem Sieg zum Spitzenreiter aus
Falkenberg aufschließen, die einen Punkt in Jänschwalde ließen.
Ganze 2 Tore, äh Brettpunkte natürlich, fehlen noch zu Platz
1!
In 3 Wochen steht uns ein ganz schwieriges Spiel bevor. Es geht
nach Guben...
Ein Wermutztropfen bleibt mit der 7. Punktspielniederlage unserer
2. Vertretung zu Hause gegen Guben II und der damit verbundene
Abstieg in die Regionalklasse.
Kopf hoch, in der nächsten Saison gehts wieder aufwärts!
Daniel Richter
Siegesserie reißt nicht ab - 05.02.2012
Zum 6. Punktspiel in der Landesklasse-Süd musste der SV
Grün-Weiß Niemegk einen frostigen und langen Weg auf sich nehmen,
um bis zu uns ins südlichste Brandenburg zu kommen. Niemegk,
süd-westlich von Potsdam an der A9 gelegen, musste auf das
etatmäßige 3. Brett verzichten und so kam ein „unbekannter“
Ersatzspieler zum Einsatz.
Aber auch wir spielten nicht mit der Stammbesetzung. Für unseren
fleißigsten Punktesammler Marco kam der vor einer
Woche aus dem sonnigen und 25° warmen Kolumbien
angereiste Ernest zum Einsatz. Ob er den
Temperaturunterschied von ca. 35° so einfach wegstecken
konnte?
Werner Lehmann konnte die Blau-Gelben nach ca. 2
Stunden leicht und locker in Führung bringen. In vorteilhafter
Stellung brachte ein grober Fehler seines Gegners das sofortige
1:0.
Peggy konnte nach dem Damentausch eine leicht aktivere
Stellung erreichen, was aber nicht zum vollen Punkt
genügte.
Ottmar spielte mit Weiß gewohnt souverän, baute seine
aktivere Stellung weiter aus und übte großen Druck auf die
gegnerische Stellung aus. Das brachte im weiteren Verlauf
Materialgewinn und nach ca. 3 Stunden den Zwischenstand
von 2 ½ : ½. Ganz still und heimlich startet
Ottmar eine Siegesserie mit 3 Punkten aus den letzten 3
Spielen!
Unser „Stehaufmännchen“ Ernest, der gerade
krankheitsbedingt eine schwere Zeit zu meistern hat, spielte nach
fast 3 Monaten Pause eine saubere Partie. 2 Mehrbauern mit
Läuferpaar sollten zum Gewinn reichen. Leider musste er durch eine
Unachtsamkeit ins Remis einwilligen. Er ärgerte sich am meisten
darüber.
Werner Müllers Partie war bis ins Endspiel ausgeglichen
und das Unentschieden folgerichtig. Er wartete aber so lange, bis
die Partie von Rainer gewonnen war, um den
Gesamterfolg sicherzustellen.
Mir ging es im Prinzip ebenso. In ausgeglichener Stellung war das
Remis nach 3 ½ Stunden unterschrieben. Leider hatte ich zuvor einen
Gewinnweg übersehen, wie die häusliche Analyse zeigte. Und ich
warte immer noch auf meinen ersten vollen Punkt.
Rainer konnte ein Figurenopfer seines Gegners
widerlegen und machte den 5 Punkt perfekt. Der Spieler aus Niemegk
versuchte durch ein Läuferopfer die königliche Stellung zu
zerstören. Das brachte zwar Komplikationen, aber nicht den
gewünschten Erfolg.
Stefan hatte die Partie am 1. Brett eigentlich zu
jeder Zeit unter Kontrolle und im Gleichgewicht. Der
zentralisierte, aber isolierte Doppelbauer seines Gegenübers CM
Walkewitz stellte sich aber als doch nicht so schwach dar, wie ich
angenommen hatte. Stefan verbrauchte viel Bedenkzeit, gepaart mit
der größeren Erfahrung brachte es die Entscheidung zu Gunsten des
ehemaligen DDR-Oberliga-Spielers. Endstand 5:3
In 3 Wochen geht es nach Potsdam. In der Hoffnung auf
gute Straßenverhältnisse, sollte auch dort unsere Siegesserie
halten.
Daniel Richter
Werner Müller kommt in Fahrt - 04.12.2011
Das letzte Punktspiel für die Blau-Gelben im Jahr 2011 ging
bereits am 04.12. über die Bühne. Am eigentlichen Termin ( 11.12. )
steht wegen diversen Feierlichkeiten unser Spiellokal „Zur Linde“
nicht zur Verfügung.
Unsere Gäste aus Ludwigsfelde, die in der vorigen Saison wegen
einiger Abgänge aus der Landesliga abgestiegen waren, bekamen für
ihr Entgegenkommen ein Pott Kaffee spendiert.
Dann war Schluss mit den Schmeicheleien und es ging an die Bretter.
Nach drei zumeist klaren Niederlagen in den Spieljahren 2004/05 bis
2006/07 wollten wir endlich auch gegen diesen Gegner einen Sieg
einfahren. Vom Papier her waren wir diesmal auch favorisiert, da
wir vom Brett 2 bis 7 jeweils eine mehr oder weniger größere
DWZ aufwiesen.
Wir mussten leider krankheitsbedingt wieder Werner Lehmann
ersetzen, der aber trotzdem kurzzeitig vorbei schaute. Gute
Besserung!
Rudi Morawe und Mathias Würsig standen uns kiebitzend
zur Seite.
Ohne Kampf ging Hosena bereits zum Spielbeginn mit 1:0 in Führung,
da das 5. Brett der Gäste nicht besetzt war. Wahrscheinlich kannte
er die Stärken von Rainer und verbrachte den 2. Advent
lieber zu Hause. Zumindest hatte der Ausfall nichts mit der
Spielverlegung zu tun.
Nach ca. 2 Stunden konnte Peggy am 6. Brett durch ihr Remis
die Führung (1 ½ : ½) verteidigen. Für sie und natürlich auch
für die gesamte Mannschaft ist dieses kleine Erfolgserlebnis
wichtig, war ihr Saisonstart auf Grund ständiger Bedenkzeitprobleme
doch sehr durchwachsen.
Eine halbe Stunde später nahm ich das Remisangebot meines Gegners
etwas unsicher an. Grund dafür waren die noch laufenden Partien und
die Weitergabe der Verantwortung an meine Mitspieler. Zwar
sahen die Partien von Werner, Ottmar und vor allem Marco sehr
vielversprechend aus, aber um ehrlich zu sein, stecken mir immer
noch meine Partieverluste gegen Potsdam-Mitte und Forst in den
Knochen, wodurch die Mannschaftskämpfe verloren gingen.
Ich hatte in meiner Partie mit Schwarz nach der Eröffnung durch
eine kleine Kombi einen Bauern gewonnen, aber im weiteren Verlauf
keine zündende Idee zur Verwertung, bei wieder knapper werdender
Bedenkzeit.
Zwischenstand 2:1
Etwas erleichtert sah ich Ottmar an 4 ein Mattnetz stricken,
worauf ich keinen Ausweg für seinen Gegner fand. Schachfreund König
auch nicht und so gab er die Partie hoffnungslos auf. Damit lies
Ottmar nach seinem wichtigen und siegbringenden Unentschieden gegen
Hohenleipisch nun einen ebenso wichtigen vollen Punkt zum 3:1
folgen.
Nach ca. 3 ½ Stunden wurde die Partie von Marco am 7. Brett
Ziel der Zuschauer, denn auch hier bahnte sich eine Entscheidung
an. Er erarbeitete sich gegen seinen um 400 DWZ-Punkte leichteren
Gegner einen Freibauern, der kurz vor der Umwandlung stand. Es gab
noch ein paar technische Klippen zu umschiffen, bis Marco im
Endspiel den Sack zumachen konnte. Ein echter Arbeitssieg!
Erfreulicher Zwischenstand: 4:1 ...
... bei noch 3 laufenden Partien. Das sollte doch zum
Mannschaftssieg reichen!?
Kurz vor der Zeitkontrolle:
Werner Müller am 2. Brett stand nach vielen taktischen
Scharmützeln ganz klar auf Gewinn, so dass wir relativ gelassen der
Niederlage von Mike an 8 entgegensahen.
Etwas unkoordiniert schienen mir die Figuren von Mike zu stehen,
halb auf Angriff, halb auf Verteidigung. Dies nutzte sein Gegner
zum Qualitätsgewinn. Ein kurzes taktisches Aufbegehren von Mike
wurde im Keim erstickt und Ludwigsfelde verkürzte zum 4:2.
Nun erwarteten die Blau-Gelben die Aufgabe von SF Astfalk am 2.
Brett, aber er wehrte sich noch einige Zeit aussichtslos. Er hatte
Werner mit dem Lettischen Gambit überrascht und konnte die Partie
zweischneidig, mit vielen taktischen Möglichkeiten, gestalten.
Werner behielt die Übersicht und kommt, nach diesem „Big Point“ zum
vorentscheidenden 5:2 nach ca. 4 ½ Stunden, immer besser in
Fahrt.
Eine Frage galt es noch zu beantworten: Konnte Stefan am
Spitzenbrett das Ergebnis noch ausbauen? Leider nein...
Wie er mir vor der Partie sagte, ging es ihm nicht so gut und so
versuchte er zumindest ein Remis beizusteuern. Meines Erachtens
stand er auch bis zur Zeitkontrolle stabil, doch nach dem Abtausch
der Türme kam das gegnerische Läuferpaar und der sich zentral
befindende König Partie entscheidend zur Geltung.
Endstand 5:3 nach 4 ¾ Stunden Spielzeit. Der ertse Sieg
gegen diesen Gegner im vierten Aufeinandertreffen in der
Landesklasse.
Dieser eigentlich nie gefährdete Mannschaftssieg bringt uns zum
Jahresende, zumindest kurzzeitig, auf Rang 3 der Tabelle in der
Landesklasse-Süd.
Beim anschließenden kleinen Blitzturnier zum Jahresausklang in
gemütlicher Runde setzte sich 100%ig Werner durch, gefolgt
von Rainer auf Platz 2.
Zum Schluss bleibt mir allen Schachfreunden(innen) nebst Familien
ein besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen, kommt gut ins neue
Jahr 2012 und lasst uns gesund und munter die neuen Aufgaben
angehen.
Daniel Richter
3. Mannschaft startet mit hohem Sieg - 07.11.10
Am Sonntag dem 07.11. startete unsere 3. Mannschaft (PKW)
erfolgreich in die neue Saison.
Bereits nach 75 Minuten stand der Sieg fest, nachdem Dirk am
2. Brett und Felix am 4. Brett ganz sicher gewinnen konnten
und Thomas am 1. Brett mit einem remis den Erfolg perfekt
machte.
Nur Norman am 3. Brett stand nach völlig misslungener
Eröffnung ganz klar auf Verlust. Das konnte man von ihm, nach
zuletzt sehr erfolgreichen Partien, nicht erwarten. Dennoch gab er
nicht auf und beschummelte seinen Gegner zum Schluss doch
noch.
Endstand 3 ½: ½ .
Damit ist unsere „Reserve“ der 2. Mannschaft sehr gut
gestartet, was gerade die jungen Spielern motivieren sollte.
Bereits nächste Woche Sonntag spielt Hosena I zu Hause gegen
Hohenleipisch und Hosena II in Spremberg.
Daniel Richter
Ergebnisse 1. Runde 2. Regionalklasse-Süd:
| Brett | SV Blau-Gelb 1899 Hosena III |
3,5:0,5 |
SV Königsspringer Herzberg II | ||
|
1 |
Haensch, Thomas | 1589 |
0,5:0,5 |
Schulz, Rene | 1429 |
|
2 |
Lehmann, Dirk | 1576 |
1:0 |
Roehner, Werner | 1202 |
|
3 |
Hübner, Norman | 1169 |
1:0 |
Krüger, Christoff | 1150 |
|
4 |
Lehm, Felix | 1001 |
1:0 |
Vater, Markus | 0 |
| SV Blau-Gelb 1899 Hosena III | 3,5:0,5 | SV Königsspringer Herzberg II |
| SC Finsterwalde |
: |
Hohenleipischer SV Lok III |
Tabelle nach der 1. Runde:
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena III |
2 |
3,5 |
8,0 |
|
2 |
SV Königsspringer Herzberg II |
0 |
0,5 |
2,0 |
|
3 |
SC Finsterwalde |
|
|
|
|
3 |
Hohenleipischer SV Lok III |
|
|
|
Dritter Sieg im dritten Spiel - 14.11.10
Wer hätte das gedacht?
Am 12.12. steigt in der Landesklasse-Süd das Spitzenspiel zwischen
Falkenberg und Hosena.
Grundstein für dieses bevorstehende Ereignis war ein klarer
5 ½ : 2 ½ Erfolg der 1.
Mannschaft zu Hause gegen den Hohenleipischer SV Lok.
Das Resultat hört sich zwar hoch und eindeutig an, war aber wieder
ein hartes Stück Arbeit.
Dazu beigetragen haben die 3 Unentschieden von Ottmar,
Marco und Ernest, wobei Ottmar am 2. Brett mit seinem
Remis gegen F. Lehmann das Signal auf Mannschaftssieg stellte und
Ernest den Erfolg zum 4 ½ perfekt machte.
Für die vollen Punkte sorgten Stefan am 1. Brett, ich an 3,
Rainer und Werner an den Brettern 7 und 8.
Leider musste Peggy am 4. Brett ihre 2. Saisonniederlage
quittieren. Ich bin mir aber sicher, dass sie ihre Punkte noch
beisteuern wird.
Das bedeutet 6 Mannschaftspunkte aus 3 Spielen und Platz 2 in der
Tabelle.
Der Umsatz der Wirtin sollte diesmal auch gestimmt haben…
Unsere 2. Mannschaft hatte in der Regionalliga-Süd eine schwere
Aufgabe zu erfüllen.
Beim FSV Spremberg konnte sich unsere „Reserve“, die wieder einige
Stammkräfte ersetzten musste, achtbar aus der Affäre ziehen.
Das Ergebnis lautet 5 ½ : 2 ½ für die Gastgeber.
Am 12.12. kommt mit RAW Cottbus II der Tabellenführer.
Daniel Richter
| Brett | SV Blau-Gelb 1899 Hosena I |
1,5:6,5 |
Hohenleipischer SV Lok I | ||
|
1 |
Johnke, Stefan | 1919 |
1:0 |
Dietz, Klaus-Detlef | 1754 |
|
2 |
Schott, Ottmar | 1850 |
0,5:0,5 |
Lehmann, Frank | 2050 |
|
3 |
Richter Daniel | 1901 |
1:0 |
Feldner, Alexander |
1915 |
|
4 |
Schott, Peggy | 1732 |
0:1 |
Spillecke, Thomas | 1943 |
|
5 |
Kesik, Marco | 1741 |
0,5:0,5 |
Spillecke, Volkmar | 1779 |
|
6 |
Eschler, Ernest | 1826 |
0,5:0,5 |
Hubrich, Thomas | 1704 |
|
7 |
Trautz, Rainer | 1877 |
1:0 |
Lehmann, Robert | 1617 |
|
8 |
Lehmann, Werner | 1811 |
1:0 |
Menzel, Chris | 1366 |
Ergebisse der 3. Runde Landesklasse Süd
| SV Blau-Gelb 1899 Hosena I |
5,5:2,5 |
Hohenleipischer SV Lok I |
| SV Chemie Guben I |
4,5:3,5 |
SV Grün-Weiß Niemegk |
| Forster SC I |
4 : 4 |
Potsdamer SV Mitte I |
| SV Senftenberg |
2 : 6 |
USV Potsdam III |
| BSV KW Jänschwalde I |
2,5:5,5 |
ESV Lok Falkenberg I |
Tabelle nach der 3. Runde
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
ESV Lok Falkenberg I |
6 |
17,5 |
73,5 |
|
2 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena I |
6 |
16,5 |
71,0 |
|
3 |
Potsdamer SV Mitte I |
5 |
14,5 |
67,5 |
|
4 |
USV Potsdam III |
4 |
14,0 |
53,0 |
|
5 |
SV Chemie Guben I |
4 |
12,5 |
42,5 |
|
6 |
BSV KW Jänschwalde I |
1 |
10,0 |
47,5 |
|
7 |
Forster SC I |
1 |
9,5 |
47,5 |
|
8 |
Hohenleipischer SV Lok I |
1 |
9,5 |
43,0 |
|
9 |
SV Senftenberg |
1 |
7,5 |
39,5 |
|
10 |
SV Grün-Weiß Niemegk |
0 |
7,5 |
39,0 |
siehe auch
http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3
Erfolgreicher Saisonstart - 10.10.2010
Fieberhaft erwartete Euer Berichterstatter den Start der neuen
Saison.
Mit dem guten Endspurt der letzten Saison und unserer Verstärkung
in Person von Stefan Johnke gingen wir sehr optimistisch an den
Start.
Unser 1. Gegner war der Aufsteiger aus der Regionalliga Süd
Jänschwalde, der seine Heimspiele aber in Peitz austrägt. Sie
mussten auf ihren DWZ-besten Spieler am 2. Brett
verzichten, was aber die Angelegenheit für uns nicht unbedingt
leichter machte.
Pünktlich ging es am Sonntag um 8.40 Uhr in Hosena los. Bei uns
konnte krankheitsbedingt Werner nicht mitspielen. Für ihn kam Mike
am 8. Brett zum Einsatz.
Die ersten 2 Stunden waren, wie immer, voll konzentriert und hart
umkämpft.
Am 2. Brett konnte Ottmar nach ca. 2,5 Stunden das
Remis verbuchen, nachdem er mit Schwarz in der Eröffnung Ausgleich
erreichte
Nach 3 Stunden verlor Peggy am 4. Brett leider
unglücklich durch Zeitüberschreitung im 38. Zug, hatte
sie ihre lange gedrückte und passive Stellung gehalten und sogar
mit Ihrem letzten Zug großen Vorteil erlangt.
Kurz danach machte Rainer an 7 da weiter, wo er die letzte
Saison aufgehört hat. Er gewinnt, gewinnt, gewinnt... . Diesmal
stand er, laut eigener Aussage, nach dem 3. Zug auf Gewinn und hat
sich natürlich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen lassen.
Zwischenstand 1,5 : 1,5.
Am 1. Brett hatte es Stefan mit dem frisch
gebackenem Landes-Seniorenmeister Brandenburgs zu tun. Die erwartet
schwere Partie endete nach ca. 4 Stunden remis, nachdem sich beide
im Kampf nichts schenkten. Erst nach einem Endspiel mit jeweils
Turm und Bauern einigte man sich auf das Unentschieden.
Leider musste kurz darauf Mike am 8. Brett die Waffen
strecken. Aber an allen anderen Brettern sah es nach
zwischenzeitlichen Problemen mittlerweile sehr gut für uns
aus.
Am 3. Brett spielte ich mit Weiß gegen meinen „Angstgegner“ H.-J.
Schmidt, gegen den ich bisher, so glaube ich, noch keine Partie
gewinnen konnte. Es kam zu meinem geliebten Königsgambit und nach
der Eröffnung sah ich mich auch schon auf der Siegerstraße, lehnte
ein Remisangebot ab, da sich mein Gegner kaum noch bewegen konnte.
Leider konzentrierte ich mich nur noch auf meinen Königsangriff
ohne jegliche Absicherung im Zentrum und Damenflügel. So musste ich
zuerst eine Qualität abgeben und eigentlich auch den ganzen Punkt.
Doch nun war es Schachfreund Schmidt, der zu siegessicher war
und so gelang doch noch der angefangene Königsangriff
erfolgreich.
Als kurze Zeit später auch Ernest an 6,
trotz zwischenzeitlicher Minusqualität, gewann, waren unsere
ersten 2 Punkte zum Greifen nah.
Stand 4:3 für Hosena und Marco hatte am 5. Brett 2
Mehrbauern „zu verwalten“. Bei immer geringer werdender Bedenkzeit
willigte er schweren Herzens ins remis ein, damit der Endstand von
4,5 Punkten feststand.
Das nenne ich mannschaftsdienlich!
Damit haben wir die ersten 2 Mannschaftspunkte erfolgreich
eingefahren und brennen auf unsere nächste Aufgabe in
Niemegk.
Wir konnten sehr gut an unsere letzten Erfolge der vergangenen
Saison anknüpfen, die uns den Klassenerhalt sicherten.
Also Freitag zum Training kommen und weiter gut vorbereiten!
Daniel Richter
| Brett | BSV KW Jänschwalde I |
3,5:4,5 |
SV Blau-Gelb Hosena I | ||
|
1 |
Birk, Rainer | 1987 |
0,5:0,5 |
Johnke, Stefan | 1919 |
|
2 |
Kasper, Uwe | 1909 |
0,5:0,5 |
Schott, Ottmar | 1850 |
|
3 |
Schmidt, Hans-Jürgen | 1816 |
0:1 |
Richter, Daniel | 1901 |
|
4 |
Kluge, Horst | 1731 |
1:0 |
Schott, Peggy | 1732 |
|
5 |
Wunderlich, Matthias | 1605 |
0,5:0,5 |
Kesik, Marko | 1741 |
|
6 |
Metack, Wilfried | 1374 |
0:1 |
Eschler, Ernest | 1826 |
|
7 |
Trappmann, Peter | 1709 |
0:1 |
Trautz, Rainer | 1877 |
|
8 |
Stephan, Thomas | 1604 |
1:0 |
Bannert, Mike | 1736 |
Ergebisse der 1. Runde Landesklasse Süd
| Potsdamer SV Mitte I |
5,5:2,5 |
SV Grün-Weiß Niemegk |
| SV Chemie Guben I |
5 : 3 |
USV Potsdam III |
| Forster SC I |
2,5:5,5 |
ESV Lok Falkenberg I |
| SV Senftenberg |
4 : 4 |
Hohenleipischer SV Lok I |
| BSV KW Jänschwalde I |
3,5:4,5 |
SV Blau-Gelb Hosena I |
Tabelle nach der 1. Runde
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
Potsdamer SV Mitte I |
2:0 |
5,5 |
23,5 |
|
2 |
ESV Lok Falkenberg I |
2:0 |
5,5 |
20,5 |
|
3 |
SV Chemie Guben I |
2:0 |
5,0 |
23,5 |
|
4 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena I |
2:0 |
4,5 |
20,5 |
|
5 |
Hohenleipischer SV Lok I |
1:1 |
4,0 |
19,0 |
|
6 |
SV Senftenberg |
1:1 |
4,0 |
17,0 |
|
7 |
BSV KW Jänschwalde I |
0:2 |
3,5 |
15,5 |
|
8 |
USV Potsdam III |
0:2 |
3,0 |
12,5 |
|
9 |
Forster SC I |
0:2 |
2,5 |
15,5 |
|
10 |
SV Grün-Weiß Niemegk |
0:2 |
2,5 |
12,5 |
siehe auch
http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3
Zweiter Sieg in Niemegk - 24.10.2010
Nach unserem sehr guten Saisonstart wollten wir in Niemegk mit einem weiteren Erfolg den Grundstein zum Klassenerhalt festigen. Dabei denken wir von Spiel zu Spiel und schauen mal was dabei rauskommt.
Bedingt durch Arbeit und Krankheit mussten wir Marco und Werner ersetzen. Für die Beiden kamen Edeljoker Mike und Nachwuchstalent Marcus zum Einsatz. Die 2-stündige Fahrt durch das schöne Brandenburger Land wurde nur durch Euren Berichterstatter getrübt. Erst gab ich die Adresse des Mannschaftsleiters von Niemegk für das Navi an und dann konnte ich den Namen des Gasthauses nicht richtig lesen. Raus kam eine 30-minütige Verspätung. Ein großes Dankeschön möchte ich an dieser Stelle den Spielern von Niemegk sagen, die fairer Weise die Uhren noch nicht anstellten. Mir bleibt nur die Erkenntnis, dass ich doch öfter oder für immer meine Brille aufsetzen sollte.
Der Wettkampf selber verlief dann doch relativ einseitig. Eigentlich hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, hier könnte etwas schief gehen.
Am 1. Brett hatte es Stefan nicht mit dem nominell besten Spieler zu tun, sondern mit dem an Brett 2 aufgestellten Spieler. Das brachte zwar seine Vorbereitung durcheinander, war aber für unsere Mannschaft nicht von Nachteil. Mit Weiß spielend bestimmte er auch das Geschehen und fuhr seinen 1. Saisonsieg sicher ein.
Am 2. Brett wählte Ottmar mit Schwarz eine seltene Eröffnung und konnte sich nie richtig befreien und Gegenspiel entwickeln. Die Folge war ein Einsteller und die Niederlage für ihn.
Ich konnte am 3. Brett schon wieder das Königsgambit spielen und hatte keine Probleme das Spiel nach einigen Komplikationen zu gewinnen.
Peggy remisierte mit Schwarz am 4. Brett zum zwischenzeitlichen 4 ½ und damit feststehenden Mannschaftssieg.
Am zähesten verteidigte sich der Gegner von Ernest am 5. Brett. Über 4 Stunden bearbeitete Eschi die passive schwarze Stellung und wurde am Ende mit seinem 2. Punkt in Folge belohnt.
Am 6. Brett wickelte Rainer schon früh ins Endspiel ab und konnte auch seine 2. Partie der Saison sicher gewinnen.
Was uns am Brett 7 von Mike erwartete, war eigentlich klar: Kolle mit durchschlagendem Königsangriff. Schöner Angriffssieg!
Die schnelle Führung brachte uns aber Marcus am 8. Brett. Im kurzen taktischen Scharmützel behielt er die Übersicht und konnte das gewonnen Material schnell in einen vollen Punkt umsetzen. Das sollte ihn beflügeln und weiter motivieren „dran zu bleiben“. Er ist noch jung und hat großes Potential. Er muss es nur nutzen und weiter arbeiten, dann kommen die erhofften Erfolge.
Damit konnten wir das Auswärtsspiel mit 6 ½ : 1 ½ sehr hoch gewinnen. Das bedeutet 4 Punkte und Platz 2 in der Tabelle der Landesklasse-Süd. Für den Moment sehr schön, doch mit Hohenleipisch wartet schon der nächste starke Gegner auf uns.
Fazit: Allein der Sieges- und Kampfeswille reicht nicht aus, manchmal bracht man auch Verstärkung in Form von einem Sehgerät, um überhaupt kämpfen und siegen zu können.
Sehr erfreulich ist der 1. Saisonsieg unserer 2. Mannschaft mit 5 ½ : 2 ½ gegen Guben. Weiter so... J
Daniel Richter
| Brett | SV Grün-Weiß Niemegk |
1,5:6,5 |
SV Blau-Gelb Hosena I | ||
|
1 |
Kühne, Carsten | 1816 |
0:1 |
Johnke, Stefan | 1919 |
|
2 |
Liebgott, Jürgen | 1814 |
1:0 |
Schott, Ottmar | 1850 |
|
3 |
Seichter, Andreas | 1660 |
0:1 |
Richter, Daniel | 1901 |
|
4 |
Rohde, Heiko | 1585 |
0,5:0,5 |
Schott, Peggy | 1732 |
|
5 |
Klimt, Werner | 1568 |
0:1 |
Eschler, Ernest | 1826 |
|
6 |
Friedrich, Christian | 1524 |
0:1 |
Trautz, Rainer | 1877 |
|
7 |
Bölke, Dietmar | 1495 |
0:1 |
Bannert, Mike | 1736 |
|
8 |
Hollmann, Werner | 1466 |
0:1 |
Kratzert, Marcus | 1539 |
Ergebisse der 2. Runde Landesklasse Süd
| SV Grün-Weiß Niemegk |
1,5:6,5 |
SV Blau-Gelb Hosena I |
| Hohenleipischer SV Lok I |
3 : 4 |
BSV KW Jänschwalde I |
| ESV Lok Falkenberg I |
6,5:1,5 |
SV Senftenberg |
| USV Potsdam III |
5 : 3 |
Forster SC I |
| Potsdamer SV Mitte I |
5 : 3 |
SV Chemie Guben I |
Tabelle nach der 2. Runde
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
ESV Lok Falkenberg I |
4 |
12,0 |
47,5 |
|
2 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena I |
4 |
11,0 |
47,0 |
|
3 |
Potsdamer SV Mitte I |
4 |
10,5 |
45,5 |
|
4 |
SV Chemie Guben I |
2 |
8,0 |
37,5 |
|
5 |
USV Potsdam III |
2 |
8,0 |
30,5 |
|
6 |
BSV KW Jänschwalde I |
1 |
7,5 |
32,5 |
|
7 |
Hohenleipischer SV Lok I |
1 |
7,0 |
31,0 |
|
8 |
SV Senftenberg |
1 |
5,5 |
26,0 |
|
9 |
Forster SC I |
0 |
5,5 |
33,5 |
|
10 |
SV Grün-Weiß Niemegk |
0 |
4,0 |
22,0 |
siehe auch
http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3
Ergebnisübersicht 2. Mannschaft - Regionalklasse Süd
|
Brett/ |
Name, Vorname |
DWZ |
Jänsch-walde II |
Lieben-werda II |
Forst II |
Forst III |
LSSVB |
Lübbe-nau II |
Lübbe-nau III |
Punkte |
Prozent |
|
1 |
Bannert, Mike |
1726 |
- |
+ |
1 |
1 |
0,5 |
+ |
0,5 |
5,0 |
83,3 |
|
2 |
Vales, Laura |
1615 |
1 |
- |
0,5 |
- |
1 |
- |
0,5 |
3,0 |
75 |
|
3 |
Koch, Rico |
1586 |
1 |
1 |
- |
1 |
1 |
- |
0,5 |
4,5 |
90 |
|
4 |
Kratzert, Marcus |
1451 |
- |
0,5 |
1 |
1 |
1 |
0,5 |
0,5 |
4,5 |
75 |
|
5 |
Jungwirth, Jürgen |
1684 |
- |
- |
- |
- |
1 |
1 |
- |
1,0 |
100 |
|
6 |
Wieciers, Uwe |
1636 |
1 |
0,5 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
6,5 |
92,8 |
|
7 |
Morawe, Rudolf |
1562 |
1 |
1 |
0 |
1 |
0,5 |
1 |
- |
4,5 |
75 |
|
8 |
Lehmann, Dirk |
1583 |
1 |
- |
- |
0,5 |
- |
- |
- |
1,5 |
75 |
|
9 |
Nuglisch, Mandy |
1291 |
0 |
1 |
0,5 |
0 |
0,5 |
1 |
1 |
4,0 |
57,1 |
|
10 |
Wehland, Gerd |
1293 |
+ |
1 |
0 |
1 |
- |
1 |
- |
4,0 |
80 |
|
11 |
Kanno, Andreas |
1417 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
|
|
|
12 |
Nuglisch, Siegbert |
1000 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
|
|
|
13 |
Lehm, Felix |
1037 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
|
|
|
14 |
Hübner, Norman |
873 |
- |
+ |
0 |
- |
- |
- |
0 |
1,0 |
33,3 |
|
15 |
Schulz, Philipp |
1142 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
|
|
|
16 |
Kratzert, Torsten |
- |
- |
- |
- |
- |
0 |
0 |
0,0 |
0 |
Ergebnisübersicht 1. Mannschaft - Landesklasse Süd 2009/2010
|
Brett/ |
Name, Vorname |
DWZ |
Senf-ten-berg I |
Fal-ken-berg I |
Guben I |
Hohen-leip-pisch I |
Empor Pots-dam III |
Forst I |
Pots-dam Mitte I |
Lübbe-nau I |
USV Pots-dam III |
Punkte |
Prozent |
|
1 |
Schott, Ottmar |
1830 |
0 |
0,5 |
0 |
0,5 |
0 |
0,5 |
1 |
- |
- |
2,5 |
35,7 |
|
2 |
Richter, Daniel |
1958 |
0 |
0 |
1 |
0 |
1 |
0 |
0,5 |
0 |
0 |
2,5 |
27,7 |
|
3 |
Schott, Peggy |
1722 |
0 |
0,5 |
0 |
0 |
0 |
0 |
- |
0,5 |
1 |
2,0 |
25,0 |
|
4 |
Kesik, Marco |
1706 |
0,5 |
0 |
1 |
0 |
1 |
0 |
0 |
0 |
1 |
3,5 |
38,8 |
|
5 |
Würsig, Mathias |
1719 |
0 |
0,5 |
0 |
0 |
0,5 |
0 |
0,5 |
0 |
0 |
1,5 |
16,6 |
|
6 |
Eschler, Ernest |
1757 |
1 |
0 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
0,5 |
1 |
7,5 |
83,3 |
|
7 |
Trautz, Rainer |
1818 |
1 |
1 |
0,5 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
8,5 |
94,4 |
|
8 |
Lehmann, Werner |
1803 |
1 |
0,5 |
1 |
1 |
1 |
1 |
0 |
1 |
0,5 |
7,0 |
77,7 |
|
9 |
Bannert, Mike |
1726 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
0 |
1 |
1,0 |
50,0 |
|
10 |
Vales, Laura |
1615 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
|
|
|
11 |
Koch, Rico |
1586 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
|
|
|
12 |
Jungwirth, Jürgen |
1684 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
0 |
- |
- |
0,0 |
0,0 |
|
13 |
Wieciers, Uwe |
1636 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
|
|
|
14 |
Kratzert, Marcus |
1451 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
|
|
|
15 |
Morawe, Rudolf |
1562 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
|
|
|
16 |
Nuglisch, Mandy |
1291 |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
- |
|
|
|
17 |
Lehmann, Dirk |
1583 |
- |
- |
- |
|
|
- |
- |
- |
- |
|
|
|
18 |
Wehland, Gerd |
1293 |
- |
- |
- |
|
|
- |
- |
- |
- |
|
|
Trotz großer kämpferischer Leistung das Pokal-Aus/Unglücklich hohe Niederlage unserer. 3 Mannschaft
Am vergandenen Wochenende standen mit dem Pokalspiel gegen den
> Oberligavertreter aus Eberswalde am Sonnabend und dem 4.
Punktspiel unserer 3. Mannschaft gegen Finsterwalde, starke
Gegnerschaft auf dem Programm.
Nach großartiger kämpferischer Leistung mußten sich unsere 4
Legionäre, Rainer, Marco, Werner und Mathias dem hohen Favoriten
aus Eberswalde beugen.
Dabei mußte SF Jesse am 2.Brett über die volle Distanz gehen, um
ein > Remis gegen unseren stark aufspielenden Marco zu
schaffen.
Rainer am 1.Brett konnte seine Partie gegen SF Sydow, ehemaliger
DDR-Jugendmeister, ebenfalls remis halten.
Leider hatten Werner und Mathias nicht das Glück der Tüchtigen und
verloren ihre Partien.
Trotzdem konnte diese 1:3 Niederlage hinsichtlich des guten
Trainings und > der Einstellung als Erfolg gewertet werden.
Am Sonntag war das 4. Punktspiel unserer 3. Mannschaft (PKW) zu
Hause gegen Finsterwalde angesetzt.
Die Spieler aus der Sängerstadt konnten dieses Jahr nur eine 4-er
Mannschaft stellen, da zuviele Abgänge zu verzeichnen waren.
Diese waren aber Landesklasse- und liga erprobt, so dass es ein
schwieriges Unterfangen für Mandy, Gerd, Felix und Normen werden
sollte.
Sie kämpften aber wacker und brachten die Gegner teilweise an den
Rand der Niederlage.
Nur durch die größere Erfahrung und Clevernis konnte der 3 1/2 :
1/2 > Erfolg durch die Spieler aus Finsterwalde sichergestellt
werden.
Ein verdientes Remis konnte Gerd gegen einen um 400 DWZ Punkte
höheren Gegner erreichen.
Insgesamt fiel die Niederlage etwas zu hoch aus, aber war auch eine
wertvolle Trainingseinheit für unsere Reserve.
Daniel Richter
Knappe Niederlage gegen Lübbenau I
Eurem Berichterstatter fällt es diesmal schwer die Ergebnisse vom vergangenen Wochenende gegen den Tabellenführer der Landesklasse-Süd zusammen zufassen.Leider konnten wieder nur unsere Stützen der Saison Ernest, Rainer und Werner an ihre Erfolge anknüpfen. Ausgenommen der schönen Partie von Peggy am 2. Brett gegen den OSL-Kreismeister O. Erlach. Das ausgekämpfte Remis zeigt, welch großes Potential in ihr steckt..
Aber der Reihe nach.
Nach dem „Schweiß treibenden“ Unentschieden der 2. Vertretungen und den damit verbunden Aufstieg beider, wollten wir gegen die 1. Garde Lübbenaus ein kleines Wunder vollbringen. Zu groß schienen zu Beginn die DWZ-Unterschiede.
Davon war inden ersten 2 Stunden nichts zu sehen.
Im Gegenteil, Werner hatte gegen das Königsgambit seines Gegners großen Vorteil erreicht,
was er auch nach ca. 2 Stunden in einen ganzen Punkt ummünzte.
Auch Mike, der erstmals am 8. Brett zum Einsatz kam, da Ottmar an eins krankheitsbedingt ausfiel und Rainer standen aus der Eröffnung heraus sehr vielversprechend.
Nach ca. 3 ½ Stunden konnte ich meine Partie nicht halten, nachdem mein Gegner,
FM S. Schafranietz , mich doch mehr oder weniger klar überspielt hatte.
Auch Marco konnte diesmal seinem Gegner mit weit über 2000 Punkten nicht Stand halten,
hatte er doch im Pokal eine klasse Partie gegen T. Jesse gezaubert.
Danach ging auch noch die Partie von Mike verloren, in der wir auf einen ganzen Punkt gehofft hatten.
Zwischenstand 1:3 und eine hohe Niederlage zeichnete sich ab.
Doch auf Rainer war wie immer in dieser Saison Verlass und er verkürzte, nach vielen taktischen Verwicklungen, zum 2:3.
Die Partien von Ernest und Mathias standen kritisch.
Am 4. Brett überlegte Harry Kliebe eine ¾ Stunde am Remis-Gebot von Mathias.
Da aber die restlichen Partien unklar schienen, spielte er weiter.
Ernest am 5. Brett bettelte die ganze Partie über um ein remis und stand nach 4 Stunden plötzlich auf Gewinn. Da er diesmal selbst in Zeitnot geriet, verpasste er den sicheren Gewinn
und musste nunmehr wieder ums remis kämpfen.
Das gelang ihm nach ca. 4 ½ Stunden, nachdem Peggy, nach großartigem Kampf ein Unentschieden erreichte und Mathias auf Verlust stand.
Ich denke, wir sollten Ernest keinen Vorwurf über das angebotene Remis machen, zu aussichtslos war die Stellung von Mathias.
Nach fast 5 Stunden kam es dann auch zum Endstand von 3:5 und das bescherte der SG Lübbenau den Aufstieg in die Landesliga. Herzlichen Glückwunsch!
Nach dieser Niederlage stehen wir nun auf dem 9. Platz und müssen am letzten Spieltag in Potsdam unbedingt gewinnen, um die Klasse zu halten.
Das wir auf Schützenhilfe angewiesen sind, macht die Sache nicht einfacher.
Da wir aber in dieser Saison nicht gerade vom Glück verfolgt waren, wird es ganz sicher im entscheidenden Augenblick zu uns zurück kehren.
Wir haben es uns einfach verdient!
Daniel Richter
unnötige Niederlage im Kreisderby - 18.10.09
Den Punktspielauftakt gegen die ersatzgeschwächte Mannschaft aus Senftenberg hat unsere "Erste" völlig in den Sand gesetzt. Die Gründe für diese unnötige 3,5:4,5-Niederlage sind in schwachen Leistungen der Bretter 1 bis 3 sowie Brett 5 zu suchen (siehe Einzelkritik). Hier wurden in den verschiedenen Partiephasen teilweise "Anfängerfehler" gemacht. Dabei ging es noch ganz gut los: Werner und Rainer sorgten für eine schnelle Führung, aber zu diesem Zeitpunkt sah es an Brett 3 und 5 schon nicht mehr gut aus. Nach knapp 4 Stunden Spielzeit lagen wir noch 3,5:2,5 in Führung. Doch die beiden Spitzenbretter konnten ihre Remischancen nicht nutzen. Somit stehen wir nach der ersten Runde auf Platz 9. Mehr haben wir nach einer solchen Leistung auch nicht verdient.
Brett 1: Ottmar wurde von der Eröffnungsumstellung seines Gegners überrascht, spielte im Mittelspiel zu passiv und verlor einen Bauern, rettete sich in ein Schwerfigurenendspiel mit Remischancen, übersah aber dann eine einzügige Fesselung mit Turmverlust und dies bei deutlich besserer Zeitsituation (50 Minuten zu 8 Minuten)! Das mögliche Remis hätte zumindest das Mannschaftsunentschieden gesichert.
Brett 2: Daniel kam wieder einmal im Mittelspiel in akute Zeitnot (sein Gegner war aber auch nur 3 Minuten besser dran). In dieser Zeitnot überzog er die Partie. Sein Gegner wehrte den Opferangriff ab, gab das Material zurück und erhielt ein, wegend Daniels Bauernschwächen und eigenem Freibauern, ein gewonnenes Turmendspiel.
Brett 3: Ein kleiner Eröffnungsgfehler von Peggy entschied praktisch nach im 4. Zug die Partie. Die dadurch entstandene Schwäche nutzt eben ein Gegner mit Oberliga-Erfahrung konsequent aus.
Brett 4: Marco kam auch nur schwer aus der Eröffnung. Es gelang ihm ab, die Angriffe seines routinierten Gegners auf der c-Linie und am Damenflügel zu parieren und somit das Remis zu sichern.
Brett 5: In dem Moment, als Mathias das Spiel im Griff zu haben glaubte, patzte er entscheidend. Er übersah im Mittelspiel eine Fesselung und stellte dadurch eine Figur ein. Der dananch folgende verzweifelte, gut eineinhalbstündige K(r)ampf war zwar ehrenhaft aber aussichtlos!
Brett 6: Ernest opferte bereits in der Eröffnung einen Bauern, lies dann einen einzügigen Figurengewinn aus und setzte aber, den Entwicklungsvorteil ausnutzend, seinen Gegner permantent unter Druck. Mit einem weiteren Opfer mit Mattangriff entschied er die Partie.
Brett 7: Rainer bot eine überzeugende Leistung und fuhr einen, zu keinem Zeitpunkt gefährdeten (aber erwarteten), Sieg ein.
Brett 8: Auch Werner überzeugte mit einem konsequent und
sicher gespielten Angriff in der f-Linie.
| Brett | SV Blau-Gelb Hosena I | 3,5:4,5 | SV Senftenberg I | ||
|
1 |
Schott, Ottmar | 1830 |
0:1 |
Schneider, Jens | 1848 |
|
2 |
Richter Daniel | 1958 |
0:1 |
Lange, Peter | 1973 |
|
3 |
Schott, Peggy | 1722 |
0:1 |
Schroetel, Andreas | 1973 |
|
4 |
Kesik, Marco | 1706 |
0,5:0,5 |
Kottke, Klaus | 1781 |
|
5 |
Würsig, Mathias | 1719 |
0:1 |
Hermann, Gerd | 1603 |
|
6 |
Eschler, Ernest | 1757 |
1:0 |
Klinke, Manfred | 1446 |
|
7 |
Trautz, Rainer | 1818 |
1:0 |
Hirche, Manfred | 1400 |
|
8 |
Lehmann, Werner | 1803 |
1:0 |
Büchner, Lothar | 1311 |
Spiel der 1. Runde
| SV Chemie Guben I | 5:3 | SC Empor Potsdam III |
| Hohenleipischer SV Lok I | 4:4 | ESV Lok Falkenberg I |
| SV Blau-Gelb 1899 Hosena I | 3,5:4,5 | SV Senftenberg I |
| Forster SC I | 4,5:3,5 | USV Potsdam III |
| Potsdamer SV Mitte I | 4,5:3,5 | SSG Lübbenau I |
Tabelle nach der 1. Runde
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
SV Chemie Guben I |
2:0 |
5,0 |
26,5 |
|
2 |
SV Senftenberg |
2:0 |
4,5 |
27,5 |
|
3 |
Forster SC I |
2:0 |
4,5 |
24,5 |
|
4 |
Potsdamer SV Mitte I |
2:0 |
4,5 |
16,5 |
|
5 |
ESV Lok Falkenberg I |
1:1 |
4,0 |
19,5 |
|
6 |
Hohenleipischer SV Lok I |
1:1 |
4,0 |
16,5 |
|
7 |
SSG Lübbenau I |
0:2 |
3,5 |
19,5 |
|
8 |
USV Potsdam III |
0:2 |
3,5 |
11,5 |
|
9 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena I |
0:2 |
3,5 |
8,5 |
|
10 |
SC Empor Potsdam III |
0:2 |
3,0 |
9,5 |
siehe auch
http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3
Landespokal 1. Runde gegen Empor Potsdam II
Die Auslosung der 1. Runde im Landespokal brachte uns ein Heimspiel gegen die zweite Mannschaft von Empor Potsdam. Das Spiel findet am Samstag, den 07.11.2009 statt.Kreisturnier - 1. Spieltag in Hosena am 10.10.2009
Hosena setzt sich an die Spitze
Trotz der Maßnahme des KFA, das Kreisturnier bis U 1900 freizugegeben, kamen nur 13 Spieler aus 3 Vereinen (7 x Hosena, 5 x Lauchhammer und 1 x Senftenberg) zur ersten Doppelrunde nach Hosena. Diese Freigabe sorgt natürlich für ein sehr großes Leistungsgefälle im Turnier (DWZ 1848 bis 955). Dem recht starken Aufgebot der Gastgeber standen lediglich Jens Schneider und Stefan Johnke als Top-Spieler der beiden anderen Vereine gegenüber. Dadurch setzte sich Hosena in der Mannschafts- und Einzelwertung deutlich an die Spitze. Es bleibt zu hoffen, dass sich in den nächsten Runden weitere Spieler aus anderen Vereinen beteiligen, sonst gehen den Blau-Gelben am Ende die Gegner aus!
Ergebnisse: Kreisturnier
XVI. Sparkassenschachturnier in Hoyerswerda
Der SV Blau-Gelb 1899 Hosena nahm am vergangenen Wochenende mit einer Mannschaft am XVI. Sparkassenschachturnier in Hoyerswerda teil. Leider war es nicht möglich eine komplette Vierermannschaft zu stellen, so wurde die Mannschaft mit Jens Schneider (Senftenberg) und dem Ex-Hosenaer Klaus-Dieter Kesik verstärkt.
Das Turnier wurde als Schnellschachturnier für Vierermannschaften mit 15 Runden im Schweizer System durchgeführt. Unter 30 teilnehmenden Mannschaften belegte unser Team einen beachtlichen 13. Platz, noch vor den höherklassigen Vereinen von ESV Lok RAW Cottbus und Empor Potsdam.
Turniersieger wurde die ungarische Mannschaft Tatai Honved AC mit 30:0 Mannschaftspunkten und 54,5 Brettpunkten (60 Punkte maximal möglich). Platz 2 belegte die Mannschaft von ESV Nickelhütte Aue, die in der 2. Bundesliga spielt und Dritter wurde die Mannschaft aus der 1. Bundesliga vom Erfurter SK.
Hosena spielte in folgender Aufstellung:
1. Brett: Eschler, Ernest (2 Punkte); 2. Brett: Würsig, Mathias (5 Punkte); 3. Brett: Schneider, Jens (7,5 Punkte); 4. Kesik, Klaus-Dieter (12 Punkte, Platz 3 in der Brettwertung).
Ergebnisse unter: www.schach-hoyerswerda.de/modules/addressList/index.php?location_id=2846&address_list_id=14
Herzlichen Dank für die Teilnahme und Glückwunsch zum guten Abschneiden!
Dieses leistungsstarke Turnier war für unsere Starter der vorletzte Wettkampftest vor den am 18.10. mit dem Heimspiel der "Ersten" gegen SV Senftenberg I bzw. dem Auswärtsspiel der "Zweiten" bei Jänschwalde II beginnenden Punktspielen. Den Abschluss der Wettkampfvorbereitung bildes die am 10.10. in Hosena stattfindende 1. Doppelrunde im Kreisturnier. Auch hierfür viel Erfolg für unsere Starter.
Mit Turnierteilnahmen einzelner Spielerinnen und Spieler in Pardubice, Dresden, Berlin, Chemnitz und Hoyerswerda sowie dem Freundschaftspiel in Bernsdorf haben unsere Mitglieder eine recht intensive Vorbereitung auf die Punktspielsaison 2009/10 betrieben, die hoffenlich die erwünschten Ergebnisse bei den Punktspielen bringt.
(OS-06.10.09)
Hosena gewinnt Freundschaftsspiel in Bernsdorf - 11.09.09
| Brett | TSG Bernsdorf |
1:6 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena |
| 1 |
Zessin, Uwe |
0:1 |
Schott, Ottmar |
| 2 |
Pasora, Siegfried |
0,5:0,5 |
Richter, Daniel |
| 3 |
Maciejewicz, Frank |
0:1 |
Schott, Peggy |
| 4 |
Kühne, Uwe |
0:1 |
Würsig, Mathias |
| 5 |
Knöbel, Armin |
0:1 |
Trautz, Rainer |
| 6 | Schombel, Michael |
0,5:0,5 |
Wieciers, Uwe |
| 7 | Strenzke, Jonathan |
0:1 |
Morawe, Rudi |
Freundschaftsspiel in Bernsdorf am 11.09.09
Im Landespokal mit Unentschieden eine Runde weiter
Mit einer guten Mannschaftsleistung hat sich unser Team auf
Grund der besseren Brettwertung in der ersten Runde des
Landespokal gegen den momentanen Spitzenreiter der Landesklasse
Nord, die zweite Mannschaft des SC Empor Potsdam,
durchgesetzt.
Das Spiel begann aus unserer Sicht mit einer etwas überraschenden
Aufstellung des Gegners. Die Gäste aus der Landeshauptstadt
spielten in exakter Reihenfolge der Meldung, so kam ihr Spieler mit
der höchsten Wertzahl, Rainer Puhlmann (Landesliga-Spieler), am
Brett 4 zum Einsatz. Da im Landespokal die Meldereihenfolge nicht
eingehalten werden muss, hatten wir uns vor dem Spiel auf diese
Aufstellung verständigt: Ottmar, Mathias, Marco, Rainer.
Nach etwas mehr als einer Stunde Spielzeit kam richtig Feuer in das
Match. Marco gab die Dame für zwei Türme. Kurz darauf musste
Rainer, erkältungsgeschwächt und dann noch gegen den wohl stärksten
gegenerischen Spieler antretend, eine Figur gegen einen Bauern
geben. Glücklicher Weise spielte Marco sehr gut mit den beiden
Türmen gegen die Dame und brachte die Blau-Gelben mit 1:0 in
Führung. Doch kurz darauf musste Rainer kapitulieren. Somit stand
es nach gut zwei Stunden 1:1, aber mit leichtem
Wertungsvorteil (2:1) für uns.
Nun mussten die Potsdamer mindestens eine der beiden noch laufenden
Partien gewinnen und die zweite Remis halten, um weiter zu kommen.
Bei einem Sieg von Potsdam an Brett 1 und einem Hosenaer Sieg am
Brett 2 war sogar noch eine Blitz-Entscheidung
möglich!
Am Spitzenbrett stand Ottmar in der slawischen Verteilidung
immer passiv und musste um den Ausgleich schwer kämpfen. Auch
Mathias musste sich mit Weiß spielend im sizilianischen
Drachen den Angriff seines Gegners in der halboffenenen
B-Linie erwehren. Das erste Brett der Gäste versuchte Vieles, um
die optisch bessere Stellung zum Sieg zu führen. Doch nach 3,5
Stunden bot er, sichtlich verzweifelt, das Remis an, da im nächsten
Zug eine Stellungswiederholung drohte und er keine
erfolgversprechende, andere Fortsetzung sah.
Nur wenige Minuten später gelang es Mathias seinen Gegner in eine
Falle zu locken, die zum Gewinn der Dame führte. Dem Gegner blieben
ein Turm und zwei Bauern für die Dame. Da einer dieser Bauern ein
gedeckter Freibauer war und Mathias keine Gewinnweg fand, einigten
sich beide nach vier Stunden Spielzeit auf Remis, was für uns ja
zum Weiterkommen reichte.
Glückwunsch dem Team zu diesem schönen Erfolg, der spielerisch
und kämpferisch eine deutliche Steigerung gegenüber dem ersten
Punktspiel darstellte.
Mal sehen, welchen Gegner uns die Auslosung im Viertelfinale
bringt. Es wird höchstwahrscheinlich ein noch stärkerer Gegner.
| Brett | SV Blau-Gelb Hosena |
2:2 |
SC Empor Potsdam II | ||
|
1 |
Schott, Ottmar | 1828 |
0,5:0,5 |
Gerlach, Ronny | 1922 |
|
2 |
Würsig, Mathias | 1717 |
0,5:0,5 |
Grigoleit, Steven | 1818 |
|
3 |
Kesik, Marco | 1706 |
1:0 |
Jaekel, Lutz | 1652 |
|
4 |
Trautz, Rainer | 1818 |
0:1 |
Puhlmann, Rainer | 2065 |
|
|
Wertung |
5,5:4,5 |
(OS-07.11.09)
Landespokal Mannschaftsmeisterschaft 2009/10 - Ergebnisse 1. Runde
| SG Lok Brandenburg |
1,5:2,5 |
SC Oranienburg |
| SV Blau-Gelb 1899 Hosena |
2:2 |
SC Empor Potsdam II |
| SKV Bad Freienwalde |
1,5:2,5 |
ESV Eberswalde II |
| Spreewald SG Lübbenau I |
3,5:0,5 |
USC Viadrina Frankfurt/O. |
| BSG Stahl Eisenhüttenstadt |
verlegt |
USV Potsdam |
Spielfrei : SC Empor Potsdam I; Spreewald SG Lübbenau II; ESV Eberswalde I
(Fettgedruckte Mannschaften stehen im Viertelfinale)!
Die 2. Runde findet am 13.03.2010 statt. Die Ansetzungen der 2. Runde werden demnächst ausgelost.
(OS-10.11.09)
Dritte Mannschaft startet mit Niederlage - 08.11.09
Mit einer knappen 1,5:2,5-Niderlage ist unsere dritte Mannschaft
in den Punktspielbetrieb der 2. Regionalklasse Süd gestartet.
Leider ist es uns organisatorisch nicht gelungen, das Ergebnis am
Spieltag bis 18 Uhr an den Staffelschiedsrichter zumelden.
Daher ist auch die Veröffentlichung auf unserer Web-Seite mit
entsprechender Verzögerung erfolgt!
| Brett | SV Blau-Gelb Hosena II |
1,5:2,5 |
SF Lauchhammer II | ||
|
1 |
Wehland, Gerd | 1293 |
0,5:0,5 |
Seibel, Marco | 1218 |
|
2 |
Lehm, Felix | 1037 |
0:1 |
Oestreich, Markus | 1120 |
|
3 |
Hübner, Norman |
873 |
1:0 |
Sims, Steven |
955 |
|
4 |
Nuglisch, Siegbert | 1000 |
0:1 |
Werner, Kay | 1208 |
(OS-13.11.09)
gekämpft, doch erneut verloren - 15.11.09
Gut erholt von unserer unnötigen 1. Punkspielniederlage machten
wir uns auf den Weg nach Falkenberg. Wir rechneten uns einiges aus,
obwohl unser Gegner auf die Stammformation zurückgreifen konnte.
Auch wir spielten mit den ersten 8 und so versprach es ein
spannender Kampf zu werden.
Gleich von Beginn an „rauchten die Köpfe“ und es ergaben sich
kleinere Vorteile hüben wie drüben. Mit einer Ausnahme. Rainer
gewann optisch sehr leicht gegen seinen sehr jungen Gegner. Das 1:0
gab uns großen Ansporn und entsprechend wurde an allen Brettern
hart gekämpft. In der 2. Spielstunde konnten Ottmar und Werner
einigen Vorteil erspielen.
Leider musste Ernest eine Qualität opfern, um dem drohenden Matt zu
entgehen. Nach einigen Schwindel-Versuchen und zähem Ringen musste
er die Segel streichen.
Dabei war er so „sieggeil“ und konnte den Beginn seiner Partie kaum
erwarten.
Nach knapp 3 Stunden kam Peggy bereits in große Zeitnot,
hatte aber einen schönen Konter gestartet.
Ihr Gegner, Karsten Richter, unterschätze die Stellung vorher
etwas, wie er später erzählte, und fand sich in einer fragwürdigen
Position wieder. Sehr fair bot er Peggy remis an, die noch 1 Minute
für 6 auszuführende Züge hatte. Nach dem angenommenen Remis stand
es 1,5:1,5.
Ottmar am 1. Brett führte seinen Königsangriff nicht konsequent zu
Ende und musste nach dem Gegenangriff am Damenflügel seines
Gegners, Jens Helbig, ins remis einwilligen. Hier war wohl mehr
drin gewesen.
In der 4. Spielstunde verschlechterten sich die Stellungen von
Marco und Mathias zusehends.
Marco stand aus der Eröffnung heraus sehr gedrückt und wollte sich
durch das Geben einer Qualle befreien. Er verrechnete sich und so
stand es 3:2.
Nach knapp 4 Stunden kam es zur Entscheidung.
Ich fühlte mich die ganze Partie über gegen Ralf Gander sehr wohl.
Gab einen Bauern für Gegenspiel. Durch Abtauschen wurde dies aber
gleich wieder unterbunden. Trotzdem rechnete ich mir im nun
entstehendem Angriff mit Dame und Turm gegen den gegnerischen König
zumindest ein Dauerschach aus. Nach einer letzten verpassten
Möglichkeit, blieb mir nur noch meinem Gegner die Hand zu
reichen.
Beim Stand von 4:2 bot Martin Göpel mit Mehrfigur unserem
Mathias remis an und ihm blieb natürlich nichts anderes übrig als
anzunehmen.
Auch in dieser Partie endete der verhalten vorgetragene
Königsangriff in einem Konter.
Damit war unsere 2. Niederlage perfekt und es ging nur noch um
Ergebniskosmetik.
Das Werner an 8 als Letzter spielen würde, hatte ich nicht
erwartet. So stark war sein Angriff mit gewonnenen Leichtfigur. Er
entließ seinen Gegner ins remis, wohl an sein Matt-Netz glaubend
und mit „zurückgegebener“ Figur. Bei Aussicht auf 4 Punkte hätte er
sicher noch erfolgreich um den vollen Punkt gekämpft. Endstand
5:3.
Fazit: Super Einstellung, aufopferungsvoll gekämpft, Kompliment
an Alle.
Nur an dem Ergebnis müssen wir noch arbeiten.
Mit weiterer guter Vereinsarbeit und unserem neuen Internet-Auftritt sind wir auf gutem Wege. So und mit dem Quäntchen Glück werden die benötigten Punkte zum Klassenerhalt erzwungen. Ein gutes Vorbild sollte unsere 2. Mannschaft sein, die mit einem 7:1 Erfolg den 1. Tabellenplatz behaupten konnte.
Daniel Richter
(ML. 1. Mannschaft)
| Brett | ESV Lok Falkenberg I |
5:3 |
SV Blau-Gelb Hosena I | ||
|
1 |
Helbig, Jens | 2034 |
0,5:0,5 |
Schott, Ottmar | 1830 |
|
2 |
Gander, Ralf | 2013 |
1:0 |
Richter, Daniel | 1958 |
|
3 |
Richter, Karsten | 2080 |
0,5:0,5 |
Schott; Peggy | 1722 |
|
4 |
Krüger, Guido | 1852 |
1:0 |
Kesik, Marco | 1706 |
|
5 |
Göpel, Martin | 1760 |
0,5:0,5 |
Würsig, Mathias | 1719 |
|
6 |
Schemmel, Frank | 1694 |
1:0 |
Eschler, Ernest | 1757 |
|
7 |
Frenkel, Martin | 1603 |
0:1 |
Trautz, Rainer | 1818 |
|
8 |
Große, Martin | 1605 |
0,5:0,5 |
Lehmann, Werner | 1803 |
Ergebisse der 2. Runde Landesklasse Süd
| SC Empor Potsdam III | 0,5:7,5 | SSG Lübbenau I |
| USV Potsdam III | 4,5:3,5 | Potsdamer SV Mitte I |
| SV Senftenberg |
5:3 |
Forster SC I |
| ESV Lok Falkenebrg I |
5:3 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena I |
| SV Chemie Guben I |
4:4 |
Hohenleipischer SV Lok I |
Tabelle nach der 2. Runde
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
SV Senftenberg |
4:0 |
9,5 |
50,5 |
|
2 |
SV Chemie Guben I |
3:1 |
9,0 |
45,0 |
|
3 |
ESV Lok Falkenberg I |
3:1 |
9,0 |
44,0 |
|
4 |
SSG Lübbenau I |
2:2 |
11,0 |
52,0 |
|
5 |
Hohenleipischer SV Lok I |
2:2 |
8,0 |
34,0 |
|
6 |
Potsdamer SV Mitte I |
2:2 |
8,0 |
33,0 |
|
7 |
USV Potsdam III |
2:2 |
8,0 |
31,0 |
|
8 |
Forster SC I |
2:2 |
7,5 |
37,5 |
|
9 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena I |
0:4 |
6,5 |
20,0 |
|
10 |
SC Empor Potsdam III |
0:4 |
3,5 |
13,0 |
siehe auch
http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3
Hosena II mit zweitem Sieg die Tabellenführung verteidigt
Ergebnisse 2. Runde Regionalklasse-Süd:
| Brett | SV Blau-Gelb 1899 Hosena II |
7:1 |
SV Bad Liebenwerda II | ||
|
1 |
Bannert, Mike | 1726 |
+:- |
Schubert, Gunter | |
|
2 |
Koch, Rico | 1585 |
1:0 |
Hübner, Thomas | 1231 |
|
3 |
Kratzert, Marcus | 1450 |
0,5:0,5 |
Neumann, Manfred | 1281 |
|
4 |
Wiecziers, Uwe | 1636 |
0,5:0,5 |
Klaus, Manfred | 1282 |
|
5 |
Morawe, Rudolf | 1562 |
1:0 |
Münch, Paul |
821 |
|
6 |
Nuglisch, Mandy | 1291 |
1:0 |
Heinrich, Christian |
0 |
|
7 |
Wehland, Gerd | 1293 |
1:0 |
Bartsch, Karsten |
844 |
|
8 |
Hübner, Norman | 873 |
+:- |
| SSG Lübbenau II | 3,5:4,5 | Forster SC III |
| LSSVB |
3,5:4,5 |
Forster SC II |
| SV Blau-Gelb 1899 Hosena II |
7:1 |
SV Bad Liebenwerda II |
| SSG Lübbenau III |
5:3 |
BSV KW Jänschwalde II |
Tabelle nach der 2. Runde:
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
SV Blau-Gelb-Hosena II |
4:0 |
13,0 |
62,5 |
|
2 |
SSG Lübbenau III |
4:0 |
10,5 |
47,0 |
|
3 |
Forster SC II |
4:0 |
10,5 |
44,5 |
|
4 |
LSSVB |
2:2 |
9,0 |
41,0 |
|
5 |
Forster SC III |
2:2 |
6,5 |
28,0 |
|
6 |
SSG Lübbenau II |
0:4 |
6,0 |
33,0 |
|
7 |
BSV KW Jänschwalde II |
0:4 |
4,0 |
13,5 |
|
8 |
SV Bad Liebenwerda II |
0:4 |
3,5 |
17,5 |
siehe auch
http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi
Hosena II - trotz Unentschieden Tabellenführung verteidigt
Ergebnisse 2. Runde Regionalklasse-Süd:
| Brett | Forster SC II |
4:4 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena II | ||
|
1 |
Bartsch, Thomas | 1560 |
0:1 |
Bannert, Mike |
1726 |
|
2 |
Krüger, Jan | 1509 |
0,5:0,5 |
Vales Laura | 1615 |
|
3 |
Kramwinkel, Philip | 1229 |
0:1 |
Kratzert, Marcus |
1450 |
|
4 |
Bulka, David | 1447 |
0:1 |
Wiecziers, Uwe |
1636 |
|
5 |
Knaak, Hans | 1498 |
1:0 |
Morawe, Rudolf |
1562 |
|
6 |
Gründel, Bernd | 1470 |
0,5:0,5 |
Nuglisch, Mandy |
1291 |
|
7 |
Dr. Preuß, Siegfried | 1451 |
1:0 |
Wehland, Gerd |
1293 |
|
8 |
Rehfeld, Matthias | 1128 |
1:0 |
Hübner, Norman |
873 |
| BSV KW Jänschwalde II | 1,5:6,5 | SSG Lübbenau II |
| SV Bad Liebenwerda II |
4:4 |
SSG Lübbenai III |
| Forster SC II |
4:4 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena II |
| Forster SC III |
2:6 |
LSSVB |
Tabelle nach der 2. Runde:
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
SV Blau-Gelb-Hosena II |
5:1 |
17,0 |
86,5 |
|
2 |
SSG Lübbenau III |
5:1 |
14,5 |
62,0 |
|
3 |
Forster SC II |
5:1 |
14,5 |
56,5 |
|
4 |
LSSVB |
2:2 |
15,0 |
71,5 |
|
5 |
SSG Lübbenau II |
2:4 |
12,5 |
58,5 |
|
6 |
Forster SC III |
2:4 |
8,5 |
33,5 |
|
7 |
SV Bad Liebenwerda II |
1:5 |
7,5 |
38,5 |
|
8 |
BSV KW Jänschwalde II |
0:6 |
5,5 |
24,0 |
siehe auch
http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi
Die Zweite ist Herbstmeister
Am Sonntag lief für die zweite Mannschaft alles nach
Fahrplan.
Forst III konnte uns nicht wirklich viel entgegensetzen.
Gerd gewann in einer Partie die vom Zeitaufwand einer Runde
Blitz glich.
Es folgte noch ein Remis von Dirk, und eine Niederlage von
Mandy.
Ihr Gegner war einer von den Nachgemeldeten aus Forst, welcher noch
keine Wertzahl hat,
jedoch trotzdem seine Figuren zu setzen wusste.
Zwischendurch gewannen die restlichen Hosenaer ihre Partien, ohne
größere Schwierigkeiten...
Alles in allem ein voller Erfolg ;)
lG, Rico
Ergebnisse 4. Runde Regionalklasse-Süd:
| Brett | SV Blau-Gelb 1899 Hosena II |
6,5:1,5 |
Forster SC III | ||
|
1 |
Bannert, Mike | 1726 |
1:0 |
Roßberger, Achim | 1492 |
|
2 |
Koch, Rico | 1585 |
1:0 |
Hülse, Hagen | 1438 |
|
3 |
Kratzert, Marcus | 1450 |
1:0 |
Möschl, Eberhardt | 1333 |
|
4 |
Wiecziers, Uwe | 1636 |
1:0 |
Hülse, Max | 1111 |
|
5 |
Morawe, Rudolf | 1562 |
1:0 |
Robisch, Hartfried |
1392 |
|
6 |
Lehmann, Dirk | 1583 |
0,5:0,5 |
Luft, Viktor |
1362 |
|
7 |
Nuglisch, Mandy | 1291 |
0:1 |
Hlubek, Ronald |
1347 |
|
8 |
Wehland, Gerd | 1293 |
1:0 |
Greiner, Felix | 0 |
| SSG Lübbenau II | 0,5:7,5 | LSSVB |
| SV Blau-Gelb 1899 Hosena II |
6,5:1,5 |
Forster SC III |
| SSG Lübbenau III |
4,5:3,5 |
Forster SC II |
| BSV KW Jänschwalde II |
3,5:2,5 |
SV Bad Liebenwerda II |
Tabelle nach der 2. Runde:
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
SV Blau-Gelb-Hosena II |
7:1 |
23,5 |
119,0 |
|
2 |
SSG Lübbenau III |
7:1 |
19,0 |
83,5 |
|
3 |
LSSVB |
6:2 |
22,5 |
104,0 |
|
4 |
Forster SC II |
5:3 |
18,0 |
71,0 |
|
5 |
SSG Lübbenau II |
2:6 |
13,0 |
62,0 |
|
6 |
Forster SC III |
2:6 |
10,0 |
37,0 |
|
7 |
SV Bad Liebenwerda II |
1:7 |
10,0 |
56,5 |
|
8 |
BSV KW Jänschwalde II |
0:8 |
9,0 |
39,0 |
siehe auch
http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi
10. Weihnachtsopen in Siebenlehn
Da Peggy nach 3 Punktspielwochenenden im Dezember etwas
schachmüde war, fuhr ich diesmal nur mit Norman zum Siebenlehner
Weihnachtsopen. Norman wollte seine ELO unter Dach und Fach bringen
und ich wollte das Turnier mutzen, um an meinem Schwarz-Problem zu
arbeiten.
Das Turnier war mit 81 Teilnehmern zahlenmäßig nicht so gut
besucht, wie im Vorjahr (104 Teilnhemer). Grund hierfür war vor
allem die zeitgleich in Chemnitz stattfindende deutsche
Vereinsmeisterschaft, wodurch der komplette Spitzennachwuchs von
Grün-Weiß Dresden nicht mitspielte. Dennoch war das Turnier in der
Spitze super besetzt. Eine Großmeisterin, 2 Großmeister, 4
internationale Meister und 2 FIDE-Meister stellten Rekord dar.
1. Tag:
Mit Startnummer 22 ins Rennen gehend, bekam ich in der ersten
Runde mit Florian Baake (TSV Kitscher; ELO:0; DWZ:1523) einen
Spieler der unteren Gruppe zugelost. Mit den weißen Steinen
spielend konnte ich den ersten Punkt einfahren.
Norman (Startplatz 51) spielte gegen den an 11
gesetzten Jürgen Schulte (SC Großröhrsdorf; 2179;
2133) und verlor seine Auftaktpartie erst im
Endspiel.
Die zweite Runde brachte dann das "Hammerlos" für mich. Mit den
an "Eins" gesetzten Alexander Berelowitsch (SV Mühlheim-Nord; 2551;
2504), der am Ende das Turnier souverän gewann, bekam ich erstmals
einen Großmeister in einer Turnierpartie als Gegner. Diese
Premiere machte ich zu einer Doppelpremiere, in dem erstmals
im Wettkampf die Sizilianische Verteidigung versuchte. Es blieb ein
Versuch. Ich bekam die erwarte "kostenlose Lehrstunde". Nach 21
Zügen und ca. 100 Minuten Spielzeit gab ich auf.
Norman siegte erwartungsgemäß gegen den neunjährigen Roven Vogel
(Siebenlehner SV; 0; 1160).

2. Tag:
Auf Grund der Startposition im "Oberhaus" brachte der zweite Tag
für mich lösbare Aufgaben. Aber beide Partien waren nicht
fehlerfrei. So vergab mein Gegner in der dritten
Runde, Niklas Kühne (Meuselwitzer SV; 1657;
1451)seine mögliche Remis-Chance (Läuferopfer mit Dauerschach). In
Runde 4 hatte ich die üblichen Eröffnungsprobleme mit schwarz zu
bewältigen. Doch Stefan Winkler (Meuselwitzer SV; 0; 1734) überzog
seinen Angriff auf der c-Linie und verlor die Dame gegen Turm +
Springer. Da ich aber auch noch seine Bauern am Damenflügel mit
meiner Dame abholte, war das Endspiel sicher gewonnen.
Für Norman reichte es an diesem Tag nur zu zwei Remisen gegen einen
starken und einen annähernd gleichstarke Gegner, Falko Haugk (SV
Lenegfeld; 1935; 2009), Torsten Kohl (Meuselwitzer SV; 1827;
1630).
3. Tag:
Mit Platz 14 nach 4 Runden und 3 Punkten lag ich überraschend weit vorn. Norman lag mit 2 Punkten im Mittelfeld.
Runde 5 brachte mir mit Dr. Piotraschke (TuS Coswig; 2173;
2090) den an Platz 12 gesetzten Spieler. Meine
Weiß-Eröffnung bereitete diesem starken
"Sachsenligaspieler "überraschend große Probleme. So stand ich
zu keiner Zeit schlechter (Fritz-Analyse) und hatte erheblichen
Zeitvorteil. Nachdem ich im Mittelspiel einen Bauern gewonnen
hatte, aber keinen Gewinnweg fand, bot ich im 32. Zug Remis an, was
angenommen wurde.
Norman konnte seine Weißpartei in dieser Runde gegen Wolfgang
Pauscher (SG Turm Leipzig; 1823; 1655) sicher gewinnen.
In Runde 6 wartete dann der nächste Titelträger an Brett 6 auf
mich. Aber auch gegen den FIDE-Meister Christoph Natzidis (SV
Bannewitz; 2314; 2226) hatten meine Eröffnungsexperimente keinen
Erfolg (Er kannte die Variante besser). Auch hier war im 21. Zug
nach ca. 90 Minuten Schluss.
Da Norman wiederum gegen einen gleichwertigen Gegner, Hermann
Hagermann (SV Erkenschwick; 2000; 1772) remis spielte lagen
wir mit 3,5 Punkten punktgleich im Mittelfeld (Norman Platz 31, ich
Platz 22).
4. Tag:
Die letzte Runde versprach für uns beide noch ausreichend Spannung. Norman konnte mit einem Sieg in der Kategorie U1800 um das Preisgeld mitspielen und ich hatte bei einem Sieg gute Chancen unter die "besten Zwanzig" zu kommen. Da wir beide zum vierten Mal Weiß hatten und auch keine "Riesen" als Gegner zugelost bekamen, waren die Erfolgsaussichten ganz gut. Auch Peggy war mitgekommen, um uns moralisch zu unterstützen.
Norman gewann gegen einen Mitkontahenten um den Kategoriepreis,
Johannes Pönisch (TuS Coswig; 1849; 1762) in der Eröffung die Dame
gegen zwei Leichtfiguren, spielte dann aber ungenau weiter und
musste sich ins Dauerschach retten, da er auf Matt gestellt
war.
Mein Gegner, Prof. Dr. Ulrich Ziegler (SF Leipzig Süd-Ost; 0; 1575)
war zu sehr auf Remis aus und spielte zu dem die Eröffnung
unglaublich schnell. Dennoch gelang es mir nicht in der Eröffung
einen Vorteil zu erarbeiten. Erst als mein Gegner mit dem
Remisangebot eine vorteilhaften Zug auslies (einzügiger
Bauerngewinn), konnte ich in ein gewinnbares Endspiel abwickeln und
den geringen Vorteil umsetzen.
Fazit:
Nach dreistündigem Warten bis zum Ende der letzten Partie war dann klar - meine 4,5 Punkte reichten zu Platz 20, aber Norman hat leider den möglichen Kategoriepreis verpasst (der Sieg hätte gereicht). Insgesamt war es ein sehr gut organisiertes Turnier, das für uns beide auch sportlich recht erfolgreich war. Norman beendete das Turnier mit 4 Punkten und Platz 33. Er schafft eine Einstigs-ELO von ca. 1930 und gewinnt auch noch etwa 15 DWZ-Punkte. Für mich war der Turnierhöhepunkt natürlich die Partie gegen den Großmeister und Turniersieger. Aber auch der Teilerfolg gegen einen "Sachsenligaspieler" war ein sportlicher Erfolg. Alles in Allem können wir von einem erfolgreichen Jahresausklang sprechen.
Endstand nach 7 Runden:
| Pl. | Name | Verein/Ort/Land | ELO | DWZ | Pkt. | BW | SB |
|
1 |
GM Berelowitsch, Alexander | SV Mühlheim-Nord | 2551 | 2504 | 6,0 | 31,0 | 168,5 |
|
2 |
IM Spieß, Gunter | Lok Leipzig-Mitte | 2423 | 2379 | 5,5 | 29,5 | 158,5 |
| 3 | IM Lobzhanidze, Davit | Georgien | 2499 | 2463 | 5,5 | 29,0 | 174,0 |
|
4 |
Moloney, Niclas R. | England | 2196 | 5,5 | 29,0 | 163,0 | |
|
5 |
IM Womacka, Mathias | USV Chemnitz | 2449 | 2420 | 5,5 | 28,5 | 165,5 |
|
6 |
GM Farago, Ivan | Ungarn | 2497 | 2475 | 5,0 | 29,5 | 166,0 |
|
7 |
FM Wichmann, Cliff | Nickelhütte Aue | 2367 | 2285 | 5,0 | 28,0 | 152,5 |
| ... | |||||||
|
10 |
Dr. Piotraschke, Jens | TuS Coswig | 2173 | 2090 | 5,0 | 24,0 | 148,0 |
|
11 |
WGM Melamed, Tatiana | Ukraine | 2312 | 2253 | 4,5 | 30,0 | 159,5 |
|
12 |
FM Natsidis, Christoph | SV Bannewitz | 2314 | 2226 | 4,5 | 28,0 | 151,0 |
| ... | |||||||
|
20 |
Schott, Ottmar | Blau-Gelb Hosena | 1970 | 1828 | 4,5 | 24,5 | 150,5 |
| ... | |||||||
|
26 |
IM Dr. Eperjesi, Laszlo | Ungarn | 2316 | 2316 | 4,0 | 24,5 | 144,0 |
| ... | |||||||
| 33. | Schott, Norman | TUR Dresden | 1747 | 4,0 | 21,5 | 142,5 | |
| ... |
Erste siegt gegen Guben - 29.11.09
Warum sollte es uns nicht gelingen gegen Guben die ersten Punkte zu erspielen?
Vielleicht, da wir es mit nicht einzuschätzenden polnischen
Gastspielern zu tun haben oder uns bisher etwas das Glück fehlte?
Zumindest war eine Vorbereitung auf den Gegner nicht möglich. Wir
erwarteten unsere Gegner in stärkster Aufstellung. Da auch wir
wieder mit den ersten 8 an die Bretter gingen, war unsere Moral
dementsprechend hoch und es sollte kein Punkt kampflos verloren
gehen.
Leider begann der Wettkampf diesmal alles andere als optimal. Nach
ca. 2 Stunden zeichneten sich bereits die Niederlagen von Peggy und
Ottmar ab. Gegen ihre jeweils sehr spielstarken Gegner ( ca.
2100 DWZ/ELO ) versuchten sie vergebens die Stellungen aus der
Eröffnung heraus zu stabilisieren. Dies gelang nicht und so liefen
wir nach knapp 3 Stunden einem 0:2 Rückstand
hinterher.
Mathias an Brett 5 hatte wohl die schwierigste Aufgabe zu lösen.
Seine Gegnerin (DWZ 2126) kannte er vom Open in Pardubice, die dort
IM`s das Fürchten lehrte. Leider konnte er dem druckvollen Spiel
nicht Stand halten und so erhöhte sich unser Rückstand auf 3
Punkte.
Da aber jeder an seinem Brett hart kämpfte, hatte ich das Gefühl,
wir wussten gar nicht um das fast hoffnungslose Ergebnis.
Nachdem in der Spielstunde 3 Eschi seinen Eröffnungsvorteil nutzte
und einen tacktischen Weg zum Gewinn führte und auch ich deutlichen
Vorteil hatte, keimte noch mal Hoffnung auf.
Zwischenstand 1:3
Danach machten Werner und Marco Nägel mit Köpfen. Beide
spielten ihre Partien sehr genau und gewannen hoch verdient. Gegen
Werners Angriff war kein Kraut gewachsen und er war wieder unser
Garant für Punkte.
Marco nutzte eine Ungenauigkeit seines Gegners konsequent zum
Sieg aus und so stand es nach 3 ½ Stunden 3:3.
Leider gelang es mir nicht, meinen Mitspielern das „Feierabendbier“
genießen zu lassen. Nachdem ich in der Eröffnung einen Bauern gab
und dafür mehr als nur druckvolles Angriffs-Spiel bekam, häuften
sich die Fehler meinerseits, aber auch von meinem Gegner.
Mit dem Gewinn der Qualle war die Partie eigentlich entschieden, aber durch viele Ungenauigkeiten machte ich mir das Leben schwer. Nach 3-4 glasklaren ausgelassenen Gewinnwegen lag das Remis in der Luft. Jetzt hieß es nur nicht an die vergebenen Möglichkeiten der vergangenen Spiele denken.
Nach 4 Stunden liefen noch 2 Partien.
Da ich mir nun endlich sicher war zu gewinnen, bot Rainer seiner spielstarken Gegnerin remis an. Letztendlich stand er immer sicher mit Vorteil und hätte auch noch gute Gewinnmöglichkeiten nutzen können. Durch einen letzten Fehler meines Gegners konnte ich meine Partie doch noch gewinnen.
Endstand 4,5 : 3,5.
Fazit: Wieder tolle Einstellung, aufopferungsvoll gekämpft, Kompliment an Alle.
Und das Ergebnis stimmt diesmal !!!
Mit diesem verdienten Sieg sollte auch ein gutes Ergebnis in Hohenleipisch drin sein.
Unsere 2. Mannschaft hat es durch ein 4:4 in Forst versäumt, den Vorsprung auszubauen. Leider ging der Punkt durch interne „Absprach-Schwierigkeiten“ verloren.
Trotzdem können wir einen sehr erfolgreichen Spieltag verbuchen und in 2 Wochen greifen wir wieder an...
Daniel

1. Mannschaft am 29.11.2009 vor dem Spiel gegen Guben
| Brett | SV Blau-Gelb Hosena I |
4,5:3,5 |
SV Chemie Guben I | ||
|
1 |
Schott, Ottmar | 1830 |
0:1 |
Smierzchalski, Dawid | 2097 |
|
2 |
Richter, Daniel | 1958 |
1:0 |
Drozdzynski, Daniel | 1926 |
|
3 |
Schott; Peggy | 1722 |
0:1 |
Gozdziewicz, Robert | 1655 |
|
4 |
Kesik, Marco | 1706 |
1:0 |
Gozdziewicz, Marek | 1622 |
|
5 |
Würsig, Mathias | 1719 |
0:1 |
Demidowicz; Maria | 2126 |
|
6 |
Eschler, Ernest | 1757 |
1:0 |
Rosiak. Agata | 1829 |
|
7 |
Trautz, Rainer | 1818 |
0,5:0,5 |
Wojdylo, Zaklin | 1802 |
|
8 |
Lehmann, Werner | 1803 |
1:0 |
Kaiser, Wolfgang | 1459 |
Ergebisse der 2. Runde Landesklasse Süd
| Hohenleipischer SV Lok I |
5:3 |
SC Empor Potsdam III |
| SV Blau-Gelb 1899 Hosena I | 4,5:3,5 | SV Chemie Guben I |
| Forster SC I |
4:4 |
ESV Lok Falkenberg I |
| Potsdamer SV Mitte I |
6:2 |
SV Senftenberg |
| SSG Lübbenau I |
6:2 |
USV Potsdam III |
Tabelle nach der 2. Runde
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
SSG Lübbenau I |
4:2 |
17,0 |
81,0 |
|
2 |
Potsdamer SV Mitte I |
4:2 |
14,0 |
59,5 |
|
3 |
ESV Lok Falkenberg I |
4:2 |
13,0 |
60,5 |
|
4 |
Hohenleipischer SV Lok I |
4:2 |
13,0 |
56,5 |
|
5 |
SV Senftenberg |
4:2 |
11,5 |
60,0 |
|
6 |
SV Chemie Guben I |
3:3 |
12,5 |
64,0 |
|
7 |
Forster SC I |
3:3 |
11,5 |
57,0 |
|
8 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena I |
2:4 |
11,0 |
37,0 |
|
9 |
USV Potsdam III |
2:4 |
10,0 |
38,0 |
|
10 |
SC Empor Potsdam III |
0:6 |
6,5 |
26,5 |
siehe auch
http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3
In Hohenleipisch knapp verloren - 13.12.09
Unser 4. Punktspiel führte uns nach Hohenleipisch, die bisher eine sehr gute Saisonleistung erbracht hatten. In voller Besetzung wollten wir nach unserem Sieg gegen Guben mit weiteren Punkten gegen den Abstieg nachlegen.
Unser „Reisepartner“ Herzberg war schon da und so füllte sich das Spiellokal sehr ordentlich, was für eine sehr unruhige Atmosphäre sorgte.
Dafür durften wir mit neuen Elektronik-Uhren spielen, die in der Anwendung sehr gut funktionieren. Nur das gewöhnliche Ticken gab es nicht und die LCD Anzeige ist kaum lesbar.
Nach kurzen Korrekturen in der Aufstellung aus Hohenleipischer Sicht ging`s los.
In den ersten 2 Stunden konnte man die Spannung an den Brettern förmlich spüren und so gestalteten sich die Partien auch ausgeglichen.
Außer an meinem Brett, wo der weiße Druck gegen meine Stellung immer größer wurde.
Irgendwie konnte ich aber alles zusammenhalten und sorgte mit einen Befreiungsschlag für Ausgleich. Mein Gegner, Frank Lehmann, blitzte die Eröffnungs-Züge runter und überlegte so um den 15. Zug das erste Mal richtig. Das und das mir unbekannte Stellungsbild nach 1. b4 führte wieder zu extremer Zeitnot, wo ich die Partie auch wieder mal einstellte.
Leider gelingt es mir bisher nicht meinen Vorteil zu verwalten bzw. in einen Sieg zu verwandeln. Sollte das nicht besser werden, könnte uns das den Klassenerhalt kosten.
Da ich in meiner Partie fast ununterbrochen am Zug war, konnte ich mir keinen genauen Überblick über die anderen Bretter verschaffen.
Der 1. Punkt ging an Hohenleipisch durch einen Sieg von V. Spillecke gegen Mathias.
Den 1:1 Ausgleich schaffte Rainer, nachdem er ein Remisangebot seines Gegners ablehnte und um den vollen Punkt erfolgreich kämpfte.
Nach Marcos und meiner Niederlage, aber den sauber herausgespielten Siegen von Werner und Ernest stand es nach 3 Stunden bereits 3:3.
Ottmar am 1. Brett lehnte mehrfach die taktischen Remisangebote seines Gegners ab, da es an Brett 3 für Peggy nicht gut stand.
Leider übersah er eine kleine Kombi und verlor eine Leichtfigur, kämpfte aber unverdrossen weiter und wurde schließlich doch noch mit dem remis belohnt. Großes Kompliment für diesen Einsatz.
Damit war dann aber leider auch Schluss, da Peggy ihre hoffnungslose Partie aufgab.
Endstand nach ca. 4 Stunden 3 ½ : 4 ½ für Hohenleipisch.
Wiedereinmal zeigte sich unsere Schwäche an den vorderen und mittleren Brettern.
Unsere Bretter 6-8 können allein nicht den Klassenerhalt sichern. Dafür muss auch mal an den anderen Brettern gewonnen werden.
Ärgerlich sind, wie in meinem Fall, die weggeworfenen Partien nach aussichtsreicher Position.
Zumindest ist unsere Einstellung noch intakt und der Kampfeswillen sehr groß um die nötigen Punkte zu holen.
Etwas niedergeschlagen machten wir uns dann auf den Heimweg.
Wollten wir doch die Saison für dieses Jahr mit einer kleinen Weihnachtsfeier ausklingen lassen.
So kamen wir in unsere Gaststätte „Weißes Roß“ in großer Erwartung des Ergebnisses unserer 2. Mannschaft. Nach der kurzen Pause gegen Forst 2 fegten sie diesmal aber Forst 3 mit 6 ½ : 1 ½ weg und haben die „Herbstmeisterschaft“ in der Regionalklasse-Süd gewonnen.
Super, das es hier so gut funktioniert.
In unserem Weihnachtsblitzturnier siegte Mathias überlegen und schüttelte seinen Frust nach der verkorksten Partie ab.
Es war ein sehr gelungener Jahres-Ausklang mit ausgelassener Stimmung.
Eigentlich typisch für die Hosenaer Schachspieler, die geben nie auf!
Bleibt mir noch allen Spielern und deren Familien ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr zu wünschen.
Daniel
und
| Brett | Hohenleipischer SV Lok I |
4,5:3,5 |
SV Blau-Gelb Hosena I | ||
|
1 |
Dietz, Klaus-Detlef | 1752 |
0,5:0,5 |
Schott, Ottmar | 1828 |
|
2 |
Lehmann, Frank | 2056 |
1:0 |
Richter, Daniel | 1958 |
|
3 |
Feldner, Alexander | 1888 |
1:0 |
Schott, Peggy | 1722 |
|
4 |
Spillecke, Thomas | 1901 |
1:0 |
Kesik, Marco | 1706 |
|
5 |
Spillecke, Volkmar | 1800 |
1:0 |
Würsig, Mathias | 1719 |
|
6 |
Hubrich, Thomas | 1734 |
0:1 |
Eschler, Ernest | 1757 |
|
7 |
Basche, Heiko | 1617 |
0:1 |
Trautz, Rainer | 1818 |
|
8 |
Göckeritz, Karl | 1550 |
0:1 |
Lehmann, Werner | 1803 |
Ergebisse der 2. Runde Landesklasse Süd
| SC Empor Potsdam III |
2:6 |
USV Potsdam III |
| SV Senftenberg |
1:7 |
SSG Lübbenau I |
| ESV Lok Falkenberg I |
5,5:2,5 |
Potsdamer SV Mitte I |
| SV Chemie Guben I |
2,5:5,5 |
Forster SC I |
| Hohenleipischer SV Lok I |
4,5:3,5 |
SV Blau-Gelb Hosena I |
Tabelle nach der 2. Runde
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
SSG Lübbenau I |
6:2 |
24,0 |
112,0 |
|
2 |
ESV Lok Falkenberg I |
6:2 |
18,5 |
86,0 |
|
3 |
Hohenleipischer SV Lok I |
6:2 |
17,5 |
82,5 |
|
4 |
Forster SC I |
5:3 |
17,0 |
87,5 |
|
5 |
Potsdamer SV Mitte I |
4:4 |
16,5 |
70,0 |
|
6 |
USV Potsdam III |
4:4 |
16,0 |
63,5 |
|
7 |
SV Senftenberg |
4:4 |
12,5 |
62,0 |
|
8 |
SV Chemie Guben I |
3:5 |
16,0 |
69,5 |
|
9 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena I |
2:6 |
14,5 |
47,0 |
|
10 |
SC Empor Potsdam III |
0:8 |
8,5 |
37,0 |
siehe auch
http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3
Diesmal war Fortuna auf unserer Seite
Bereits um 7.30 war am vergangenen Sonntag unser Abfahrtstermin
zum Auswärtsspiel in die Landeshauptstadt.
Mit dem Potsdamer SV Mitte dem bisherigen 3. in der Tabelle,
wartete ein harter Brocken auf uns.
Leider begann die Fahrt mit einem kleinen Unfall, hoffentlich kein
negatives Zeichen.
Unser Gegner trat in Bestbesetzung an und ist damit von Brett 1-8
sehr ausgeglichen stark besetzt.
Wir mussten erstmals einen Spieler ersetzen. Leider fiel Peggy
krankheitsbedingt aus.
Dafür kam Jürgen an Brett 8 ins Team.
In den ersten 2 Stunden passierte noch nicht viel, leichte Vorteile
ergaben sich bei den Potsdamern, aber auch wir sahen gute
Möglichkeiten.
Den Anfang machte Mathias mit remis nach zunächst
schlechterer Stellung, die dann aber wohl gewonnen war.
Aber seine Psyche macht ihm sehr zu schaffen, d.h. Angst zu
verlieren und so den Klassenerhalt zu gefährden.
Das sehr gute Ergebnis bei der KEM sollte ihm aber aufmuntern und
motivieren.
Im letzten Jahr war er der Garant für den Aufstieg.
Danach konnte Ottmar etwas überraschend zeitig seine Partie
gegen den Potsdamer Spitzenspieler gewinnen und so führten wir nach
ca. 3 Stunden 1 ½ : ½.
Danach kippte das Ergebnis leider mit den 3 Niederlagen von
Marco, Werner und Jürgen, zu Gunsten der
Gastgeber.
Zwischenstand 1 ½: 3 ½ bei noch 3 ausstehenden Partien.
Nach über 4 Stunden brachte Rainer seinen Punktgewinn sehr
sicher nach Hause, nachdem er die ganze Partie über, gegen seinen
Wertzahl mäßig stärkeren Gegner, in Vorteil war.
Meine Partie verlief in der Eröffnung sehr gut für mich. Ich kannte
mich im Sizilianer gut aus und hatte diese Zugfolge schon mehrmals
gespielt. Leider fand ich danach die beste Fortsetzung nicht und so
blieb der geopferte Bauer bis ins Endspiel bei meinem Gegner.
Nach vielen Fehlern glaubte ich die Partie schon weg, doch auch
mein Gegenüber blieb nicht fehlerfrei und so endete die Partie nach
4 ¾ Stunden remis.
Beim Stand von 3:4 konnte uns nur noch Ernest ein
Unentschieden erkämpfen.
Besser hätte man einen Krimi nicht schreiben können. Die Partie
wogte in beiderseitiger Zeitnot hin und her. Einmal waren wir es
die sich schon freuten, einen Zug später unsere Potsdamer Gegner.
Geschuldet natürlich durch die knappe Zeit, kam bei beiden etwas
Hektik auf und die Sekunden tickten unweigerlich runter.
Letztendlich war Ernest der Abgezocktere und hatte das Glück auf
seiner Seite.
Nachdem der Potsdamer Spieler seinen Bauern in eine Dame
umwandelte, fiel dessen Blättchen und wir hatten das 4:4
geschafft.
Wenn man den Spielverlauf betrachtet war uns diesmal Fortuna
hold.
Das sollte uns für die ausstehenden 2 Spiele genügend Motivation
geben.
Unsere 2. Mannschaft sicherte sich mit einen 4:4 Unentschieden den
1. Platz in der Regionalklasse-Süd und somit den bereits
feststehenden Aufstieg in die Regionalliga.
Nochmals herzlichen Glückwunsch für die tolle
Mannschaftsleistung!
Daniel Richter
| Brett | Potsdamer SV Mitte I |
4,5:3,5 |
SV Blau-Gelb Hosena I | ||
|
1 |
Illner, Kristof | 2017 |
0:1 |
Schott, Ottmar | 1828 |
|
2 |
Greber, Andreas | 1838 |
0,5:0,5 |
Richter, Daniel | 1958 |
|
3 |
Rackowiak, Hans | 1885 |
1:0 |
Kesik, Marco | 1706 |
|
4 |
Dr. Wagner, Matthias | 1859 |
0,5:0,5 |
Würsig, Mathias | 1719 |
|
5 |
Bernhöft, Erhard | 1877 |
0:1 |
Eschler, Ernest | 1757 |
|
6 |
Pönisch, Helmut | 1849 |
0:1 |
Trautz, Rainer | 1818 |
|
7 |
Schäfer, Heiko | 1977 |
1:0 |
Lehmann, Werner | 1803 |
|
8 |
Tüngethal, Günter | 1792 |
1:0 |
Jungwirth, Jürgen | 1684 |
Ergebisse der 7. Runde Landesklasse Süd
| Forster SC I |
6,5:1,5 |
SC Empor Potsdam III |
| Potsdamer SV Mitte I |
4:4 |
SV Blau-Gelb Hosena I |
| SSG Lübbenau I |
7:1 |
Hohenleipischer SV Lok I |
| USV Potsdam III |
4:4 |
SV Chemie Guben I |
| SV Senftenberg |
5,5:2,5 |
ESV Lok Falkenberg I |
Tabelle nach der 7. Runde
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
SSG Lübbenau I |
12:2 |
40,5 |
192,5 |
|
2 |
Forster SC I |
11:3 |
32,5 |
167,0 |
|
3 |
Potsdamer SV Mitte I |
9:5 |
29,5 |
125,0 |
|
4 |
USV Potsdam III |
8:6 |
30,5 |
131,0 |
|
5 |
SV Senftenberg |
8:6 |
24,0 |
114,0 |
|
6 |
ESV Lok Falkenberg I |
7:7 |
28,0 |
128,0 |
|
7 |
Hohenleipischer SV Lok I |
6:8 |
25,5 |
116,0 |
|
8 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena II |
5:9 |
27,5 |
98,0 |
|
9 |
SV Chemie Guben I |
4:10 |
26,0 |
111,0 |
|
10 |
SC Empor Potsdam III |
0:14 |
16,0 |
77,5 |
siehe auch
http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3
Ergebnisse 7. Runde Regionalklasse-Süd:
| Brett | SV Blau-Gelb 1899 Hosena II |
7:1 |
SSG Lübbenau III | ||
|
1 |
Bannert, Mike | 1726 |
0,5:0,5 |
Meth, Andreas | 1750 |
|
2 |
Vales, Laura | 1615 |
0,5:0,5 |
Berger, Ronald | 1697 |
|
3 |
Koch, Rico | 1585 |
0,5:0,5 |
Koglin, Jürgen | 1524 |
|
4 |
Kratzert, Marcus | 1450 |
0,5:0,5 |
Plaschna, Ralf | 1426 |
|
5 |
Wiecziers, Uwe | 1636 |
1:0 |
Ohnesorge, Frank | 1394 |
|
6 |
Nuglisch, Mandy | 1291 |
1:0 |
Trage, Frank |
1294 |
|
7 |
Hübner, Norman | 1293 |
0:1 |
Gotsche, Sven |
1573 |
|
8 |
Kratzert, Torsten |
0:1 |
Zorn, Nico | 1370 |
| Forster SC II |
7:1 |
SSG Lübbenau II |
| Forster SC II |
5:3 |
SV Bad Liebenwerda II |
| LSSVB |
7:1 |
BSV KW Jänschwalde II |
| SV Blau-Gelb 1899 Hosena II |
4:4 |
SSG Lübbenau III |
Tabelle nach der 7. Runde (Endstand):
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
SV Blau-Gelb-Hosena II |
12:2 |
40,5 |
201,0 |
|
2 |
SSG Lübbenau III |
12:2 |
34,0 |
148,0 |
|
3 |
Forster SC II |
11:3 |
35,5 |
143,0 |
|
4 |
LSSVB |
8:6 |
34,5 |
162,5 |
|
5 |
Forster SC III |
6:8 |
22,0 |
84,0 |
|
6 |
SSG Lübbenau II |
4:10 |
20,5 |
92,0 |
|
7 |
SV Bad Liebenwerda II |
1:13 |
19,5 |
111,5 |
|
8 |
BSV KW Jänschwalde II |
0:14 |
13,5 |
61,0 |
siehe auch
http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi
Marco und Mathias starteten bei Blitz-LEM - 20.02.2010
Blitz LEM 2010
(20. 2. 2010 in Ragow
bei Lübbenau )
Rangliste: Stand nach der 23. Runde
| Rang | Teilnehmer | Titel | DWZ | Verein | S | R | N | Pkt. | SoBerg | |
|
1 |
Schulz, Karsten | FM | 2313 | VBSF Cottbus | 18 | 5 | 0 | 20,5 | 208,25 | |
|
2 |
Spivak, Ilya | 2333 | VBSF Cottbus | 18 | 4 | 1 | 20,0 | 201,5 | ||
|
3 |
Rietze, Clemens | 2160 | USV Potsdam | 17 | 5 | 1 | 19,5 | 197,75 | ||
|
4 |
Schöne, Ralf | IM | 2253 | SV Marzahna 57 | 17 | 4 | 2 | 19,0 | 188,0 | |
|
5 |
Jandke, Manfred | 2119 | SSG Lübbenau | 17 | 4 | 2 | 19,0 | 183,75 | ||
|
6 |
Berndt, Klaus | 2073 | VBSF Cottbus | 14 | 6 | 3 | 17,0 | 160,25 | ||
|
7 |
Berthold, Andreas | 2150 | SV Eintracht Ortrand | 15 | 4 | 4 | 17,0 | 159,0 | ||
|
8 |
Barna, Andre | 2026 | USV Potsdam | 14 | 5 | 4 | 16,5 | 147,5 | ||
|
9 |
Erlach, Olaf | 2134 | SSG Lübbenau | 12 | 5 | 6 | 14,5 | 128,5 | ||
|
10 |
Wuttke, Edmund | 1843 | VBSF Cottbus | 11 | 1 | 11 | 11,5 | 87,0 | ||
|
11 |
Germann, Heike | FM | W | 1988 | SV Marzahna 57 | 9 | 2 | 12 | 10,0 | 80,5 |
|
12 |
Jentzsch, Reinhard | 2059 | ESV Lok RAW Cottbus | 10 | 0 | 13 | 10,0 | 79,0 | ||
|
13 |
Kliebe, Harry | 1961 | SSG Lübbenau | 10 | 0 | 13 | 10,0 | 68,0 | ||
|
14 |
Shumantov, Aleksandar | VBSF Cottbus | 9 | 2 | 12 | 10,0 | 65,25 | |||
|
15 |
Schrödter, Axel | 1861 | SV Eintracht Ortrand | 9 | 1 | 13 | 9,5 | 68,5 | ||
|
16 |
Schinagl, Horst | 1920 | SSG Lübbenau | 7 | 4 | 12 | 9,0 | 85,25 | ||
|
17 |
Schefter, Jürgen | 1733 | SSG Lübbenau | 8 | 2 | 13 | 9,0 | 56,25 | ||
|
18 |
Würsig, Mathias | 1743 | SV Blau-Gelb Hosena | 8 | 2 | 3 | 9,0 |
55,25 |
||
|
19 |
Langner, Tobias | 1967 | USV Potsdam | 6 | 2 | 15 | 7,0 | 49,5 | ||
|
20 |
Kesik, Marco | 1733 | SV Blau-Gelb Hosena | 4 | 3 | 16 | 5,5 | 35,5 | ||
|
21 |
Budnitskiy, Grigory | 1590 | ESV Lok RAW Cottbus | 5 | 0 | 18 | 5,0 | 23,0 | ||
|
22 |
Frick, Alexander | 1061 | SSG Lübbenau | 3 | 2 | 18 | 4,0 | 20,5 | ||
|
23 |
Domschke, Timo | 1213 | SSG Lübbenau | 3 | 1 | 19 | 3,5 | 19,0 | ||
|
24 |
Herrmann, Heribert | 1168 | SSG Lübbenau | 0 | 0 | 23 | 0,0 | 0,0 |
starke "Mannschaftsleistung" konnte Favoritensieg bei KEM nicht verhindern
KEM der Männer des OSL-Kreises
2010
(12.2. – 14.2.2010 in Senftenberg )
Rangliste: Stand nach der 6. Runde
Rang Teilnehmer DWZ Verein/Ort Pkt Bhh BuSumm
1. Erlach,Olaf 2127 SSG Lübbenau e.V. 5.5 21.0 126.0
2. Johnke,Stefan 1851 SF Lauchhammer 4.5 19.0 122.5
3. Schneider,Jens 1846 SV Senftenberg 4.0 22.5 110.5
4. Kesik,Marco 1706 SV B-G Hosena 4.0 18.0 112.0
5. Würsig,Mathias 1717 SV B-G Hosena 3.5 22.5 115.0
6. Eschler,Ernest 1757 SV B-G Hosena 3.5 21.0 104.5
7. Kottke,Klaus 1781 SV Senftenberg 3.5 18.5 115.0
8. Krafzik,Roland 1710 B-W Vetschau 3.5 16.0 101.0
9. Dasler,Horst 1643 SV Eintr Ortrand 3.5 15.5 116.0
10. Richter,Daniel 1958 SV B-G Hosena 3.0 23.5 109.5
11. Klinke,Manfred 1446 SV Senftenberg 2.5 17.5 108.5
12. Fiedler,Bernd 1665 SV Eintr Ortrand 2.5 17.5 101.5
13. Grassmehl,Gerhard 1546 B-W Vetschau 2.5 16.5 103.0
14. Berg,Harald 1542 B-W Vetschau 2.5 15.5 103.0
15. Hirche,Manfred 1400 SV Senftenberg 2.0 16.0 102.0
16. Friedrich,Holger 1554 SF Lauchhammer 1.5 14.5 101.5
17. Rossberger,Hartmut 1372 SF Lauchhammer 1.5 13.5 98.5
18.
Hermann,Gerd 1603 SV
Senftenberg 0.5
15.5 94.0
weiter Bilder:


2. Mannschaft schafft Aufstieg - 1. Mannschaft verliert knapp gegen Forst
Das Positive vom vergangenen Sonntag ist der Aufstieg unserer
neu gegründeten 2. Mannschaft in die Regionalliga.
Bei 2 Mannschafts- und 8 Brettpunkten Vorsprung ist ihr der
Aufstiegsplatz bei hoher Berliner Wertung nicht mehr zu nehmen.
Herzlichen Glückwunsch für diese tolle Leistung!
Leider konnte unsere 1. Mannschaft gegen Forst keine weiteren
Punkte gegen den Abstieg aus der Landesklasse holen.
Das möchte ich schon vorwegnehmen, obwohl das Ergebnis wieder
äußerst knapp ausfiel.
Beide Mannschaften gingen mit den erwarteten Aufstellungen an den
Start.
Forst mit den starken ersten 5 Brettern und Hosena wieder mit den 8
Stammspielern.
Bereits nach 2 Stunden konnten Rainer und Werner
an den Brettern 7 und 8 ihre Überlegenheit ausspielen und wir
gingen früh mit 2:0 in Führung.
An allen anderen Brettern stand es lange ausgeglichen, obwohl sich
bei einigen Spielern die Lage schon zuspitzte.
Marco und Mathias an den Brettern 4 und 5 standen nach 3 Stunden schon sehr bedenklich und auch Ottmar am 1.Brett musste schon mit einem Minusbauern gegen die Niederlage kämpfen.
Auch meine Partie am 2. Brett stand sehr kritisch und nach kurzen taktischen Verwicklungen im Mittelspiel fand ich mich in einem verlorenen Endspiel wieder. Mein Gegner, Mister 100%, setzte aber nicht konsequent fort und so hatte ich, laut Werner, sogar noch Remis-Chancen, die ich aber leider nicht fand. ( einfachste Endspieltechnik )
Nach meiner und der enttäuschenden Partie von Mathias stand es nun 2:2.
Was ich nicht schaffte, konnte Ottmar schön vorführen. Er
erkämpfte sich ein theoretischen Endspiel-Remis, was der Gegner
auch einsah.
Dem kurzen Zwischenstand von 2 ½: 2 ½ folgte die Niederlage von
Marco.
Er ärgerte sich sehr, da auch hier mehr drin war – 2 ½: 3 ½.
Nun lag es an Peggy und Ernest die benötigten
Punkte zum Unendschieden zu holen.
Peggy wollte unbedingt ein Erfolgserlebnis feiern und konnte ihre
Partie lange ausgeglichen gestalten.
Nachdem ihr Gegner aber nach dem vollen Punkt strebte, ging der
Vorteil immer mehr an Peggy über.
Das Remis schwebte in der Luft und Ernest hatte eh einen
Lauf.
Vielleicht war es nun an ihr, die zufiel wollte und das Spiel
kippte zu Gunsten des Forster Spielers.
Fast gleichzeitig mit Peggys Niederlage gewann Eschi durch
Zeitüberschreitung.
Ich hoffe nur, Peggy greift immer wieder neu an und lässt sich
nicht unterkriegen.
Es sind nur Kleinigkeiten, die sie noch vom Erfolg abhalten und wir
brauchen ihre Unterstützung.
Wir haben eine tolle Mannschaft, in der Jeder für Jeden kämpft.
Der Endstand von 3 ½ : 4 ½ verdeutlicht wieder wie knapp
wir an einem Punkt waren, aber das in der Landesklasse
ein anderer Wind weht.
Fazit: Die Mannschaftskämpfe zehren sehr an den Kräften und der
Moral einiger Spieler. Trotz aufopferungsvollem Kampf
schaffen wir es noch nicht die knappen Ergebnisse für uns zu
entscheiden.
Noch sind 3 Mannschaftsspiele zu bestreiten und wir werden es
keinem Gegner leichter machen wie bisher.
Zuversicht und Mut sollten wir aus dem Erfolg unserer „Reserve“
schöpfen, die uns ab März voll unterstützen kann.
In diesem Sinne,
Euer Berichterstatter Daniel
| Brett | SV Blau-Gelb Hosena I |
5,5:2,5 |
Forster SC 95 I | ||
|
1 |
Schott, Ottmar | 1828 |
0,5:0,5 |
Zeihser, Michael | 2028 |
|
2 |
Richter, Daniel | 1958 |
0:1 |
Franzke, Alexander | 1945 |
|
3 |
Schott; Peggy | 1722 |
0:1 |
Skorna, Ullrich | 1993 |
|
4 |
Kesik, Marco | 1706 |
0:1 |
Heinze, Diethard | 1864 |
|
5 |
Würsig, Mathias | 1719 |
0:1 |
Stark, Eduard | 1854 |
|
6 |
Eschler, Ernest | 1757 |
1:0 |
Neumann, Martin | 1624 |
|
7 |
Trautz, Rainer | 1818 |
1:0 |
Weißfinger, Klaus | 1551 |
|
8 |
Lehmann, Werner | 1803 |
1:0 |
Krüger, Wolfgang | 1531 |
Ergebisse der 6. Runde Landesklasse Süd
| SC Empor Potsdam III |
3,5:4,5 |
SV Senftenberg |
| ESV Lok Falkenberg I |
4:4 |
USV Potsdam III |
| SV Chemie Guben I |
3,5:4,5 |
SSG Lübbenau I |
| Hohenleipischer SV Lok I |
3,5:4,5 |
Potsdamer SV Mitte I |
| SV Blau-Gelb 1899 Hosena I |
3,5:4,5 |
Forster SC I |
Tabelle nach der 6. Runde
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
SSG Lübbenau I |
10:2 |
33,5 |
161,5 |
|
2 |
Forster SC I |
9:3 |
26,0 |
137,5 |
|
3 |
Potsdamer SV Mitte I |
8:4 |
25,5 |
110,0 |
|
4 |
USV Potsdam III |
7:5 |
26,5 |
108,5 |
|
5 |
ESV lok Falkenberg I |
7:5 |
25,5 |
114,5 |
|
6 |
Hohenleipischer SV Lok I |
6:6 |
24,5 |
111,0 |
|
7 |
SV Senftenberg |
6:6 |
18,5 |
91,5 |
|
8 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena I |
4:8 |
23,5 |
77,0 |
|
9 |
SV Chemie Guben I |
3:9 |
22,0 |
97,5 |
|
10 |
SC Empor Potsdam III |
0:12 |
14,5 |
71,0 |
siehe auch
http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3
Ergebnisse 6. Runde Regionalklasse-Süd:
| Brett | SSG Lübbenau II |
1,5:6,5 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena II | ||
|
1 |
Gawrilow, Alexander | 1461 |
-:+ |
Bannert, Mike |
1726 |
|
2 |
Becker, Werner | 1338 |
0,5:0,5 |
Kratzert, Marcus |
1450 |
|
3 |
Ullmann, Nils | 1249 |
0:1 |
Jungwirth, Jürgen |
1684 |
|
4 |
Schinagl, Steffen | 1185 |
0:1 |
Wiecziers, Uwe |
1636 |
|
5 |
Herrmann, Heribert | 982 |
0:1 |
Morawe, Rudolf |
1562 |
|
6 |
Herrmann, Sabine | 981 |
0:1 |
Nuglisch, Mandy |
1291 |
|
7 |
Nopper, Felix |
0:1 |
Wehland, Gerd |
1293 |
|
|
8 |
Zorn, Nico | 1370 |
1:0 |
Kratzert, Torsten |
|
| SSG Lübbenau II | 1,5:6,5 | SV Blau-Gelb 1899 Hosena II |
| SSG Lübbenau III |
4,5:3,5 |
LSSVB |
| BSV KW Jänschwalde II |
1,5:5,5 |
Forster SC III |
| SV Bad Liebenwerda II |
3,5:4,5 |
Forster SC II |
Tabelle nach der 6. Runde:
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
SV Blau-Gelb-Hosena II |
11:1 |
36,5 |
181,0 |
|
2 |
SSG Lübbenau III |
11:1 |
30,0 |
132,0 |
|
3 |
Forster SC II |
9:3 |
28,5 |
111,0 |
|
4 |
LSSVB |
6:6 |
27,5 |
129,0 |
|
5 |
SSG Lübbenau II |
4:8 |
19,5 |
88,0 |
|
6 |
Forster SC III |
4:8 |
17,0 |
67,5 |
|
7 |
SV Bad Liebenwerda II |
1:11 |
16,5 |
92,0 |
|
8 |
BSV KW Jänschwalde II |
0:12 |
12,5 |
58,5 |
siehe auch
Wichtige 2 Punkte gegen Empor Potsdam III - 24.01.2010
Das 5. Punktspiel unserer 1. Mannschaft führte Empor
Potsdam III zu uns.
Das es hier um alles ging, verdeutlichte die Tabelle, in der wir
und unsere Gäste aus der Landeshauptstadt die Plätze 9 und 10
einnahmen und somit die Schlusslichter der Landesklasse Süd
waren.
Der Verlierer hat es sicher sehr schwer noch den Klassenerhalt zu
schaffen, der Sieger hingegen bewahrt sich alle Chancen.
Und so traten beide Mannschaften mit fast bestmöglicher
Aufstellung an, wenn man bei Potsdam die bisher eingesetzten
Spieler betrachtet.
Trotz langer Anreise konnten wir pünktlich um 10.00 beginnen.
Die erste Entscheidung gab es an Brett 5 mit dem remis von
Mathias.
Da er etwas Grippe geschwächt war, konnten wir nach 1 ½ Stunden mit
dem Unendschieden zufrieden sein.
Eine Stunde später gingen wir, nach schönem Königsangriff, durch
Marco an Brett 4 in Führung.
Zuvor lehnt er ein Remisangebot seines Gegners ab und wurde dafür
belohnt.
Gleiches gilt für Rainer. Auch er kämpfte weiter und konnte seine stets vorteilhafte Partie zum Gewinn führen.
Fast zur gleichen Zeit, nach ca. 3 Stunden, waren dann schon
alle Messen gesungen.
Durch die nie gefährdeten Siege von Werner ( Brett 8 ) und Ernest (
Brett 6 ), holten wir die 4 !/2 Punkte und damit den wichtigen
Mannschaftserfolg.
Nach ca. 3 ½ Stunden konnte ich an Brett 2 unser Ergebnis auf 5
½ Punkte ausbauen.
Jetzt lag es an „unserer“ Familie Schott, mit Peggy und Vater
Ottmar vielleicht noch eins drauf zu setzten.
Nach über 4 ½ stündigem Kampf ärgerte sich Ottmar sehr, die
Partie wieder durch einen Einzüger weggeschmissen zu haben. Dabei
hatte er sich in die Partie zurück gekämpft und sehr gute
Remischancen. Denn wann hat man im Endspiel mal eine
Figurenkonstellation mit 3 zusammenhängenden Bauern, wobei einer
kurz vor der Umwandlung steht gegen einen Läufer mit
Springer?
Leider kam es nicht dazu. Trotzdem muss die kämpferische
Einstellung an Brett 1 gewürdigt werden.
Nach fast 5 Stunden musste dann leider auch Peggy ihre Partie aufgeben, nachdem sie aus der Eröffnung heraus sehr aktiv stand, sich aber immer weiter in die Defensive drängen lies und die daraus resultierenden Bauernverluste nicht kompensieren konnte.
Trotzdem stand am Ende der wichtige Mannschaftserfolg fest und mit 4 Punkten haben wir die Abstiegsplätze verlassen.
Einen Kantersieg von 6 ½ : 1 ½ feierte unsere 2. Mannschaft gegen die Mitfavoriten aus Cottbus. In bisher stärkster Aufstellung konnten sie überzeugend ihre Tabellenführung in der Regionalklasse Süd verteidigen. Bei noch 2 ausstehenden Spielen sind die Chancen auf einen Aufstiegsplatz sehr gut.
Daniel Richter
| Brett | SV Blau-Gelb Hosena I |
5,5:2,5 |
SC Empor Potsdam III | ||
|
1 |
Schott, Ottmar | 1828 |
0:1 |
Dr. Strauß, Peter | 1863 |
|
2 |
Richter, Daniel | 1958 |
1:0 |
Schiffermüller, Stefan | 1808 |
|
3 |
Schott; Peggy | 1722 |
0:1 |
Hahn, Thomas | 1827 |
|
4 |
Kesik, Marco | 1706 |
1:0 |
Jaekel, Lutz | 1652 |
|
5 |
Würsig, Mathias | 1719 |
0,5:0,5 |
Greulich, Bodo | 1726 |
|
6 |
Eschler, Ernest | 1757 |
1:0 |
Schmidt, Michael | 1737 |
|
7 |
Trautz, Rainer | 1818 |
1:0 |
Marx, Thomas | 1491 |
|
8 |
Lehmann, Werner | 1803 |
1:0 |
Rumler, Ernst-Günter | 1405 |
Ergebisse der 5. Runde Landesklasse Süd
| SV Blau-Gelb 1899 Hosena I | 5,5:2,5 | SC Empor Potsdam III |
| Forster SC I |
4,5:3,5 |
Hohenleipischer SV Lok I |
| Potsdamer SV Mitte I |
4,5:3,5 |
SV Chemie Guben I |
| SSG Lübbenau I |
5:3 |
ESV Lok Falkenberg I |
| USV Potsdam III |
6,5:1,5 |
SV Senftenberg |
Tabelle nach der 5. Runde
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
SSG Lübbenau I |
8:2 |
29,0 |
138,0 |
|
2 |
Forster SC I |
7:3 |
21,5 |
111,5 |
|
3 |
USV Potsdam III |
6:4 |
22,5 |
91,0 |
|
4 |
ESV Lok Falkenberg I |
6:4 |
21,5 |
96,0 |
|
5 |
Hohenleipischer SV Lok I |
6:4 |
21,0 |
94,5 |
|
6 |
Potsdamer SV Mitte I |
6:4 |
21,0 |
90,5 |
|
7 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena I |
4:6 |
20,0 |
67,0 |
|
8 |
SV Senftenberg |
4:6 |
14,0 |
73,5 |
|
9 |
SV Chemie Guben I |
3:7 |
18,5 |
85,0 |
|
10 |
SC Empor Potsdam III |
0:10 |
11,0 |
53,0 |
siehe auch
http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3
Ergebnisse 5. Runde Regionalklasse-Süd:
| Brett | LSSVB |
1,5:6,5 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena II | ||
|
1 |
Dr. Didzuhn, Werner | 1723 |
0,5:0,5 |
Bannert, Mike |
1726 |
|
2 |
Sittig, Wolfgang | 1664 |
0:1 |
Vales Laura | 1615 |
|
3 |
Petersohn, Horst | 1581 |
0:1 |
Koch, Rico |
1577 |
|
4 |
Anlauf, Wolfgang | 1462 |
0:1 |
Kratzert, Marcus |
1450 |
|
5 |
Winkler, Joachim | 1516 |
0:1 |
Jungwirth, Jürgen |
1684 |
|
6 |
Plewka, Werner | 1544 |
0:1 |
Wiecziers, Uwe |
1636 |
|
7 |
Kunze, Olaf | 1443 |
0,5:0,5 |
Morawe, Rudolf |
1562 |
|
8 |
Priem, Klaus | 1752 |
0,5:0,5 |
Nuglisch, Mandy |
1291 |
| LSSVB | 1,5:6,5 | SV Blau-Gelb 1899 Hosena II |
| SV Bad Liebenwerda II |
4:4 |
SSG Lübbenau II |
| Forster SC II |
6:2 |
BSV KW Jänschwalde II |
| Forster SC III |
1,5:6,5 |
SSG Lübbenau III |
Tabelle nach der 5. Runde:
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
SV Blau-Gelb-Hosena II |
9:1 |
30,0 |
149,5 |
|
2 |
SSG Lübbenau III |
9:1 |
25,5 |
115,5 |
|
3 |
Forster SC II |
7:3 |
24,0 |
96,0 |
|
4 |
LSSVB |
6:4 |
24,0 |
109,5 |
|
5 |
SSG Lübbenau II |
3:7 |
17,0 |
76,5 |
|
6 |
SV Bad Liebenwerda II |
2:8 |
14,0 |
78,0 |
|
7 |
Forster SC III |
2:8 |
11,5 |
41,0 |
|
8 |
BSV KW Jänschwalde II |
0:10 |
11,0 |
50,0 |
siehe auch
"Hammerlos" im Pokalviertelfinale
Im Rahmen der Landesmannschaftsmeisterschaften im Blitzschach,
zu denen wir witterungsbedingt abgesagt hatten, fand die Auslosung
der 2. Runde (Viertelfinale) im Landesmannschaftspokal statt. Mit
dem Oberligisten ESV Eberswalde I haben wir einen der Favoriten
zugelost bekommen. Aber wir haben wenigstens am 13.03.2010
Heimrecht. Interessenten können sich diesen Termin schon mal
vormerken.
Die übrigen Ansetzungen lauten:
SC Empor Potsdam I - USV Potsdam I
ESV Eberswalde II - SSG Lübbenau II
SSG Lübbenau I - SC Oranienburg.
Klassenerhalt perfekt !!!
Auf der Suche nach Superlativen nach dieser grandiosen
kämpferischen Leistung, komme ich immer wieder auf das eine Wort
zurück – GESCHAFFT !
Wir haben den Klassenerhalt geschafft, trotz den enormen Drucks
unbedingt gewinnen zu müssen. Das wir, ganz nebenbei, auch unser
Wunsch-Resultat erzielt haben, um eventuellen Mauscheleien aus dem
Weg zu gehen, ist großartig.
Großes Kompliment an Falkenberg und Senftenberg, die wohl in den
bestmöglichen Besetzungen antraten und so für faire
Wettkampfbedingungen sorgten.
Da ich es ja nun schon vorweg genommen habe und unser Ergebnis 5
½ : 2 ½ lautet, kann ich auch diesen Bericht auch gleich
von hinten beginnen.
Bevor wir uns in einer Raststätte auf dem Weg nach Hause mit
Getränken und Mahlzeiten versorgten, da es im Spiellokal nur
Leitungswasser gab, machte Peggy nach schöner Parte und
4:40h Spielzeit unseren klaren Sieg perfekt.
Damit schloss sie die Saison doch sehr versöhnlich mit 1 ½ aus den
beiden letzten Spielen bei äußerst starker Gegnerschafft ab.
Zuvor remisierte Werner zum Matchgewinn von 4 ½ und
Mike konnte seine Partie sicher nach Hause fahren.
Eine halbe Stunde davor sicherten uns Rainer und
Ernest die Führung, wobei letzterer wieder die Zeitnot
seines Gegners ausnutzte.
Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle die 8 ½ aus 9 von
Rainer, ein Spitzen-Ergebnis und eine tolle Leistung unseres
Dauer-Fahrers.
Natürlich sind die 7 aus 9 von Werner und die 7 ½ aus 9 von
Ernest auch aller Ehren wert. Diese drei Top-Ergebnisse
bilden den Garant für unseren 8. Platz in der
Abschlusstabelle.
Eurem Berichterstatter gelang auch heute nicht sehr viel und so
musste ich mich nach 3 ½ Stunden geschlagen geben. Mit meinen 2 ½
Punkten bin ich natürlich sehr unzufrieden. Als Hauptgrund für
meine „mäßigen“ Leistungen sehe ich in meiner nicht gerade optimale
Zeiteinteilung.Ich freue mich natürlich, dass meine
Mannschaftskollegen diesmal für mich mitspielten. In der nächsten
Saison greife ich wieder an...
Züruck zum Wettkampf: Wieder einmal konnte Marco seinem
favorisierten Gegner entzaubern und selbst einen herrlichen
Mattangriff zum vollen Punkt führen. Mit seinen 3 ½ Punkten aus 9
Partien hat er uns wertvolle Siege am 4. Brett erbracht.
Da nach 3 ½ Stunden noch keine Partie entschieden war, zeigte sich
doch die große kämpferische Einstellung unserer Mannschaft.
Auch wenn dieser Wettkampf mit einer Niederlage von
Mathias begann, nachdem viele taktische Scharmützel die
Partie prägten und das Resultat auch anders hätte ausgehen können,
haben wir an unser Ziel geglaubt und erreicht. Für Mathse geht
damit eine schwierige Saison zu Ende, sein enormes Selbstvertrauen
sollte aber für das nächste Jahr ausreichen, um wieder
anzugriefen.
Da ich nun an den Anfang der heutigen Ereignisse gelangt bin,
möchte ich natürlich verraten wer unser Leitungswasser spendender
Gegner war: USV Potsdam III, gespielt wurde im neuen Palais,
Herberge der Universität für Mathematik, Physik und Sport im Park
Sanssouci.
Unsere 4-stündige Fahrt hat sich also gelohnt, die Moral der
Mannschaft stimmte und das Wunschergebnis wurde erreicht.
Natürlich möchte ich diesen Bericht nicht schließen ohne unserem 1.
Brett, Ottmar, gesundheitlich alles Gute zu wünschen sowie
Dank sagen für die vorbildliche Vereinsarbeit und ihm für die
nächste Saison viel Kraft erhoffen. Mit seinen 2 ½ Punkten aus 7
Partien und seinem schönen Punktgewinn gegen Potsdam
Mitte ermöglichte er uns die Hoffnung auf einen versöhnlichen
Saisonausgang.
Mir bleibt nur noch zu sagen: Hosena siiiiiiiiiiieeeeeeeeben
Punkte
Guben nuuuuuuuuuuuuuuuul
Daniel Richter
3. Mannschaft beendet Punktspielserie mit Unentschieden
Unsere 3. Mannschaft benedete die Punktspiele in der 2.
Regionalklasse Süd (PKW-Liga) mit einem 2:2-Unentschieden in
Senftenberg.
Gerd spielte remis, Felix verloren, Norman Sieg gegen L.Büchner
(!!!) und Thorsten schaffte ebenfalls ein Remis.
Damit erreichte das Team einen guten 3. Platz in dieser
Spielklasse.
http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi
Daniel
Mathias Würsig startete beim Schnellschach zu 800 Jahre Hohenlepisch
Mathias war der einzige Vertreter der Blau-Gelben beim
Schnellschachturnier um den Pokal des Bürgermeisters anläßlich der
800 Jahrfeier von Hohenleipisch.
Er schloss das Turnier mit einem sehr guten Ergebnis ab: 5 Punkte
aus 7 Runden bedeuteten Platz 6. Er verlor nur eine Partie (in
Runde 1 gegen den am Ende Viertplatzierten) und spielte gegen die
beiden Spitzenspieler des Gastgebervereins (Dietz, F. Lehmann)
jeweils remis.
Ein Dank noch an dieser Stelle an die Schachfreunde aus
Senftenberg, die Mathias eine Mitfahrgelegenheit
ermöglichten.
Gegner: www.hsv-lok.de/pdf/Fortschritt.html
Endstand: www.hsv-lok.de/pdf/Rangliste_Erwachsene.html
Hosena II verliert Auftaktspiel klar
Leider verlor unsere "Zweite" ihr Auftaktspiel in der
Regionalliga Süd klar gegen Jüterbog.
Der Ausfall von 3 Stammspielern war wohl doch nicht zu
verkraften.
Irgenwie scheinen aber auch die Verlustpartien etwas mit fehlender
Wettkampfpraxis (Thomas ist erst wieder neu eingestiegen und Dirk
spielt wegen des Studiums auch nur sporadisch) und fehlendem
Training (nur Marcus erscheint regelmäßig zum Training) zu tun zu
haben.
Ergebnisse 1. Runde Regionalliga-Süd:
| Brett | SV Blau-Gelb 1899 Hosena II |
7:1 |
SC Pegasus Jüterbog | ||
|
1 |
Würsig, Mathias | 1679 |
0:1 |
Hanke, Peter | 1837 |
|
2 |
Koch, Rico | 1630 |
0:1 |
Göritz, Rene | 1762 |
|
3 |
Jungwirth, Jürgen | 1683 |
0,5:0,5 |
Fischer, Waldemar | 1710 |
|
4 |
Kratzert, Marcus | 1539 |
0,5:0,5 |
Schneidereit, Manfred | 1537 |
|
5 |
Morawe, Rudolf | 1556 |
0:1 |
Tischer, Bernd |
1488 |
|
6 |
Haensch, Thomas | 1589 |
0:1 |
Heinze, Alexander |
1640 |
|
7 |
Lehmann, Dirk | 1576 |
0:1 |
Heldner, Hans |
0 |
|
8 |
Nuglisch, Mandy | 1283 |
0,5:0,5 |
Senf, Uwe |
0 |
| SV Blau-Gelb 1899 Hosena II | 1,5:6,5 | SC Pegasus Jüterbog |
| SV Chemie Guben II |
4:4 |
SV Königsspringer Herzberg I |
| FSV Spremberg |
5:3 |
SV Bad Liebenwerda I |
| ESV Lok RAW Cottbus II |
7:1 |
Blau-Weiß Vetschau |
| SV Eintracht Ortrand |
7:1 |
SSG Lübbenau II |
Tabelle nach der 1. Runde:
| Platz | Mannschaft | Punkte | Brettpkt. | Wertpkt. |
|
1 |
ESV Lok RAW Cottbus II |
2:0 |
7,0 |
32,5 |
|
2 |
SV Eintracht Ortrand |
2:0 |
7,0 |
32,0 |
|
3 |
SC Pegasus Jüterbog |
2:0 |
6,5 |
30,0 |
|
4 |
FSV Spremberg |
2:0 |
5,0 |
22,0 |
|
5 |
SV Chemie Guben II |
1:1 |
4,0 |
19,5 |
|
6 |
SV Königsspringer Herzberg I |
1:1 |
4,0 |
16,5 |
|
7 |
SV Bad Liebenwerda I |
0:2 |
3,0 |
14,0 |
|
8 |
SV Blau-Gelb 1899 Hosena II |
0:2 |
1,5 |
6,0 |
|
9 |
SSG Lübbenau II |
0:2 |
1,0 |
4,0 |
|
10 |
Blau-Weiß Vetschau |
0:2 |
1,0 |
3,5 |
siehe auch
http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi
1. Runde Landespokal wieder gegen Empor Potsdam II
Die Auslosung zur 1. Runde im Landespokal fand in Ragow beim Spreewaldturnier statt.Wir hatten mal wieder Losglück, weil uns ein wieder Heimspiel bevor steht.
Unseren Gegner, SC Empor Potsdam II sollte man aber nicht "Losglück" bezeichnen. Den die sympathischen Potsdamer haben mit uns noch eine Rechnung aus der 1. Runde des Vorjahres offen!
Bleibt zu hoffen, dass wir am 31.10. eine staqrke Mannschaft an die Bretter bringen können.
OS
Mathias startete beim Lichtenberger Sommer
Mathias Würsig vertrat die blau-gelben Farben beim diesjährigen
Schachturnier "Lichtenberger Sommer".
Unter 205 Teilnehmern belegte er mit 4 Punkten aus 9 Partien am
Ende den 128. Platz (als 143 gestartet).
Mathias gewann 2 Partien, remisierte 4 mal und verlor gegen 3 höher
gesetzte Spieler.
Der "Ex-Hosenaer" Andreas Mai (jetzt beim austragenden Verein - SC
Friesen Lichtenberg) schaffte einen halben Punkt mehr und belegte
Platz 102.
Hosenaer Quartett startet beim Czech Open in Pardubice
Mit Laura Vales, Ernest Eschler, Marco Kesik und Mathias Würsig
starten in diesem Jahr erneut vier Schachsportler unseres Verein im
D-Turnier des CZECH OPEN 2010.
Die erste Runde brachte folgende Ergebnisse:
Ernest Eschler (1960) - Petr Maly (CZ,
1676) remis
Christian Gheng (GER, 1584) - Marco Kesik (1910)
remis
Anastasia Andreeva (RUS, 1850) - Mathias Würsig
(1868) 0:1
Jakub Netusil (CZ, 1921) - Laura Vales (1636)
1:0
In Runde 2 wurde wiefolgt gespielt:
Mathias Würsig - Wolfgang Marchuer (GER,
1971) 0:1
Taisia Elizarova (RUS, 1615) - Ernest Eschler
0:1
Marco Kesik - Melichor Vojtech (CZ, 1562)
remis
Laura Vales - Philipp Kredig (GER, 1406) 1:0
Ergebnisse Runde 3:
Ernest Eschler - Ales Novotny (CZ, 1764) 1:0
Rami Porat (ISR, 1662) - Marco Kesik remis
Makhail Spilsyn (RUS, 1876) - Laura Vales
1:0
Lev Permjakov (RUS, 1950) - Mathias Würsig
remis
Die 4. Runde endete wie folgt:
Knut Schalloehr (GER, 1829) - Ernest Eschler
remis
Marco Kesik - Michal Kaluzny (CZ, 1648) 0:1
Mathias Würsig - Elvin Ashirov (AZE, 1950)
0:1
Laura Vales - Andre List (GER, 1869) remis
Daraus ergibt sich folgende momentane Platzierung nach 4
Runden:
Ernest Eschler 3,0 Punkte, Platz 53
Mathias Würsig 1,5 Punkte Platz 194
Laura Vales 1,5 Punkte Platz 192
Marco Kesik 1,5 Punkte Patz 202
bei 290 Teilnehmern im D-Turnier.
Nach 4 Runden kann eigentlich nur Ernest mit seinem Ergebnis
zufrieden sein.
Die anderen Drei tümpeln im unteren Mittelfeld herum. Aber noch
sind 5 Runden zu spielen und im Schweizer System viel
möglich.
Drücken wir also allen die Daumen damit Ernest oben dran bleibt und
die Anderen sich stabilisieren!
In Runde 5 spielten:
Ernest Eschler - Ales Hradssky-Jun. (CZ, 1822)
remis
Nils Werthmann (GER, 1343) - Marco Kesik 0:1
Philipp Heinrich (GER, 1651) - Mathias Würsig
remis
Rostislav Svida (CZ, 1868) - Laura Vales
remis
Platzierungen nach 5 Runden:
Ernest Eschler 3,5 Punkte, Platz 49
Marco Kesik 2,5 Punkte, Platz 158
Mathias Würsig 2 Punkte, Platz 206
Lara Vales 2 Punkte Platz 207.
Runde 6 hielt folgende Paarungen bereit:
Lukas Sikora (CZ, 1821) - Ernest Schler
remis
Marco Kesik - Tobias Kolschewski (GER, 1682)
0:1
Mathias Würsig - Tobias Schmidt (GER,
1616) 1:0
Laura Vales - Miroslav Cermak (CZ,
1910) 0:1
Platzerung nach 6 Runden:
Ernest Eschler 4,0 Punkte, Platz 45
Mathias Würsig 3,0 Punkte, Platz 172
Marco Kesik 2,5 Punkte, Platz 188
Laura Vales 2,0 Punkte, Platz 232.
Nachdem zwei Drittel des Turniers absolviert sind, kann leider nur
Ernest auf ein positives Ergebnis verweisen.
Zwar fehlt im auch ein Punkt, um ganz oben mitzumischen. Immerhin
ist er Startnummer 21. Aber er hat noch keine Partie verloren und
kann bei einem guten Schlussspurt zumindest in die Nähe seiner
Ausgangsposition kommen. Marco und Mathias liegen dagegen deutlich
hinter ihren Startpositionen (44 bzw. 71) zurück und das bei
relativ durchwachsener Gegnerschaft. Laura ist zwar auch um einiges
hinter ihrer Ausgangsposition (Startnummer 181). Aber sie hatte
auch verhältnismäßig starke Gegner. Die beiden Remis gegen 1800er
in Runde 4 und 5 sind gute Resultate.
Ergebnisse aus Runde 7:
Ernest Eschler - Anastasia Polivoda (UKR, 1768)
remis
Jacob Hein (DEN, 1545) - Marco Kesik remis
Fabian Reinkemeier (GER, 1668) - Mathias Würsig
1:0
Wolfgang Jaeckel (GER, 1604) - Laura Vales
remis
Zwischenstand nach 7 Runden:
Ernest Eschler 4,5 Punkte, Platz 42
Marco Kesik 3,0 Punkte, Platz 171
Mathias Würsig 3,0 Punkte, Platz 184
Laura Vales 2,5 Punkte, Platz 232
Runde 8:
Hen Porat (ISR, 1810) - Ernest Eschler 1:0
Marco Kesik - Jan Kolibik (SVK, 1705) 1:0
Mathias Würsig - Nils Werthmann (GER, 1343)
1:0
Laura Vales - Simon Prautzsch (GER, 1639)
0:1
Runde 9:
Ernest Eschler - Silvia Spieleglberg (GER, 1710)
0:1
Richard Pixa (GER, 1726) - Marco Kesik
remis
OndreJ Schaffer (CZ, 1672) - Mathias Würsig
1:0
Alexander Tumasov (ISR, 1750) - Laura Vales
0:1
Endplatzierung:
Ernest Eschler 4,5 Punkte, Platz 124
Marco Kesik 4,5 Punkte, Platz 143
Mathias Würsig 4,0 Punkte, Platz 180
Laura Vales 3,5 Punkte, Platz 229
Landespokal 1. Runde am 31.10.2010
USV
Potsdam
- SV Hellas
Nauen
3,5:0,5
Spreewald SG Lübbenau I - ESV
Kirchmöser
3:1
ESV Lok RAW Cottbus I - SC Empor
Potsdam
I 1:3
SG Lok
Brandenburg -
ESV Lok RAW Cottbus II 2,5:1,5
BSG Stahl Eisenhüttenstadt - USC Viadrina Frankfurt/O.
0,5:3,5
Spreewald SG Lübbenau II - SC
Oranienburg
1:3
SV Blau Gelb-Hosena - SC
Empor Potsdam II 4:0
(kampflos)
ESV Eberswalde
1949 - Potsdamer SV
Mitte
4:0 (kampflos)