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Wieder ein Krimi in der Landeshauptstadt - 26.02.2012

Krimi in der Landeshauptstadt

In der 7. Runde der Landesklasse-Süd gastierten wir bei der 3. Mannschaft des USV Potsdam. Eigentlich durchweg gut besetzt, erspielten sich die Landeshauptstädter bisher  nur 3 Punkte und stehen damit am Ende der Tabelle. Somit war das Spiel gegen uns schon fast die letzte Chance den Anschluß an die Nichtabschiedsplätze zu halten. Beide Mannschaften mußten auf einen Ersatzspieler zurückgreifen. Bei den Potsdamern fehlte das 3. Brett, bei uns fehlte Peggy. Für sie kam Mike zum Einsatz.

Die Spielbedingungen waren sehr gut und pünktlich um 10.00 ging es los.

Nach ca. 30 Minuten machte ich meine 1. Runde, um mir einen kleinen Überblick zu verschaffen. Als ich am Brett 8 ankam, hatte ich ein Deschawü. Irgendwie kam mir die Stellung von Mike bekannt vor. Markant war der gegnerische Läufer-Einschlag auf f7. Dann kam mir auch noch der Spieler vom USV bekannt vor und es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Das konnte doch nicht wahr sein? In der vorigen Saison spielte Mike gegen den gleichen Gegner die gleiche Eröffnung und beging den gleichen Fehler. Nur das Ende war diesmal anders...

Anders als sonst war meine Partie nach ca. 2 3/4h als erste fertig. Im Königsgambit kommt es auf Entwicklung und Schnelligkeit an. Beides beachtete bzw. unterschätzte mein Gegner. Ein doppeltes Figurenopfer brachte rasch die Entscheidung. Danach hatte ich viel Zeit zum Kiebitzen und mußte sehr leiden, was das Gesamtergebnis anging.

Marco am 6. Brett sah sich nach einer gescheiterten Kombination, die eine Leichtfigur gewinnen sollte, mit 2 Minusbauern wieder. Alles Aufbäumen und Rechnen half nichts. Sein sehr junger Gegner verwertete das Material sicher zum vollen Punkt.

Nur wenige Minuten später konnte Werner Lehmann am 7. Brett die Blau-Gelben wieder in Führung bringen. Zum Partieverlauf kann ich nichts sagen. Aber auch er lies sich mit Mehrfigur die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Zwischenstand 2:1

Rainer am 5. Brett stand kurz vor dem Gewinn seiner Partie und so sicherten Stefan am 1. Brett und Werner Müller am 2. Brett mit ihren Remisen die 4 Punkte und damit das Mannschafts-Unentschieden ab. Beide hatten viel Bedenkzeit verbraucht und es bahnten sich Zeitnotschlachten an. Mit den Sicherheits-Remisen gingen sie jeder Komplikation aus dem Weg und hofften auf den einen halben Punkt zum Gesamterfolg.

Zuvor holte Rainer seinen 5 vollen Punkt in einer wilden Partie. Eigentlich überspielt Rainer seine Gegner lieber oder nutzt jeden Fehler konsequent aus. Diesmal ging er mehr Risiko, wahrscheinlich war seine Stellung auch sicher, nur sehr taktisch. 4:2

Es spielten noch Mike und Ottmar.

Nun konnte sich Mike auch an die vorige Saison erinnern, denn anders ist sein Weiterspielen in absolut aussichtsloser Position nicht zu erklären. Vor ca. 1 Jahr konnte er seine Partie noch ins Remis schaukeln, da SF Ahrens noch in Zeitnot kam und den Sieg verschenkte. Er machte den Fehler nicht 2 mal.

Alles hing von Ottmar ab, auch schon wieder, siehe Hohenleipisch. Er kämpfte im Endspiel mit einem Bauern weniger ums Remis. Turmendspiele sind immer remis? Vielleicht, aber mit Springer? Sein Gegenüber überstand die nahende Zeitnot und spielte daraufhin sehr zügig, "übersah" ein Turmschach mit Figurenverlust und stand trotzdem kurz vor dem  vollen Punkt, da es einer seiner Bauern bis auf a7 geschafft hatte und ihm sein König unterstützend zur Seite stand. Doch der letzte Schritt blieb dem Bauern verwehrt und Ottmar konnte das Remis durch Dauerschach erzwingen.

Wenige Minuten später kapitulierte dann auch Mike.

Endstand 4 1/2 : 3 1/2.

Buh, das ging nochmal gut! Aber die sympathischen Potsdamer nahmens gelassen, obwohl der Klassenerhalt nun sehr schwierig wird. Die Blau-Gelben konnten mit diesem Sieg zum Spitzenreiter aus Falkenberg aufschließen, die einen Punkt in Jänschwalde ließen. Ganze 2 Tore, äh Brettpunkte natürlich, fehlen noch zu Platz 1!

In 3 Wochen steht uns ein ganz schwieriges Spiel bevor. Es geht nach Guben...

Ein Wermutztropfen bleibt mit der 7. Punktspielniederlage unserer 2. Vertretung zu Hause gegen Guben II und der damit verbundene Abstieg in die Regionalklasse.

Kopf hoch, in der nächsten Saison gehts wieder aufwärts!

Daniel Richter

Siegesserie reißt nicht ab - 05.02.2012

Zum 6. Punktspiel in der Landesklasse-Süd musste der SV Grün-Weiß Niemegk einen frostigen und langen Weg auf sich nehmen, um bis zu uns ins südlichste Brandenburg zu kommen. Niemegk, süd-westlich von Potsdam an der A9 gelegen, musste auf das etatmäßige 3. Brett verzichten und so kam ein „unbekannter“ Ersatzspieler zum Einsatz.
Aber auch wir spielten nicht mit der Stammbesetzung. Für unseren fleißigsten Punktesammler Marco kam der vor einer Woche aus dem sonnigen und 25° warmen Kolumbien angereiste Ernest zum Einsatz. Ob er den Temperaturunterschied von ca. 35° so einfach wegstecken konnte?

Werner Lehmann konnte die Blau-Gelben nach ca. 2 Stunden leicht und locker in Führung bringen. In vorteilhafter Stellung brachte ein grober Fehler seines Gegners das sofortige 1:0.

Peggy konnte nach dem Damentausch eine leicht aktivere Stellung erreichen, was aber nicht zum vollen Punkt genügte.

Ottmar spielte mit Weiß gewohnt souverän, baute seine aktivere Stellung weiter aus und übte großen Druck auf die gegnerische Stellung aus. Das brachte im weiteren Verlauf Materialgewinn und nach ca. 3 Stunden den Zwischenstand von 2 ½ : ½. Ganz still und heimlich startet Ottmar eine Siegesserie mit 3 Punkten aus den letzten 3 Spielen!

Unser „Stehaufmännchen“ Ernest, der gerade krankheitsbedingt eine schwere Zeit zu meistern hat, spielte nach fast 3 Monaten Pause eine saubere Partie. 2 Mehrbauern mit Läuferpaar sollten zum Gewinn reichen. Leider musste er durch eine Unachtsamkeit ins Remis einwilligen. Er ärgerte sich am meisten darüber.

Werner Müllers Partie war bis ins Endspiel ausgeglichen und das Unentschieden folgerichtig. Er wartete aber so lange, bis die Partie von Rainer gewonnen war, um den Gesamterfolg sicherzustellen.

Mir ging es im Prinzip ebenso. In ausgeglichener Stellung war das Remis nach 3 ½ Stunden unterschrieben. Leider hatte ich zuvor einen Gewinnweg übersehen, wie die häusliche Analyse zeigte. Und ich warte immer noch auf meinen ersten vollen Punkt.

Rainer konnte ein Figurenopfer seines Gegners widerlegen und machte den 5 Punkt perfekt. Der Spieler aus Niemegk versuchte durch ein Läuferopfer die königliche Stellung zu zerstören. Das brachte zwar Komplikationen, aber nicht den gewünschten Erfolg.

Stefan hatte die Partie am 1. Brett eigentlich zu jeder Zeit unter Kontrolle und im Gleichgewicht. Der zentralisierte, aber isolierte Doppelbauer seines Gegenübers CM Walkewitz stellte sich aber als doch nicht so schwach dar, wie ich angenommen hatte. Stefan verbrauchte viel Bedenkzeit, gepaart mit der größeren Erfahrung brachte es die Entscheidung zu Gunsten des ehemaligen DDR-Oberliga-Spielers. Endstand 5:3

In 3 Wochen geht es nach Potsdam. In der Hoffnung auf gute Straßenverhältnisse, sollte auch dort unsere Siegesserie halten.

Daniel Richter

Werner Müller kommt in Fahrt - 04.12.2011

Das letzte Punktspiel für die Blau-Gelben im Jahr 2011 ging bereits am 04.12. über die Bühne. Am eigentlichen Termin ( 11.12. ) steht wegen diversen Feierlichkeiten unser Spiellokal „Zur Linde“ nicht zur Verfügung.
Unsere Gäste aus Ludwigsfelde, die in der vorigen Saison wegen einiger Abgänge aus der Landesliga abgestiegen waren, bekamen für ihr Entgegenkommen ein Pott Kaffee spendiert.
Dann war Schluss mit den Schmeicheleien und es ging an die Bretter. Nach drei zumeist klaren Niederlagen in den Spieljahren 2004/05 bis 2006/07 wollten wir endlich auch gegen diesen Gegner einen Sieg einfahren. Vom Papier her waren wir diesmal auch favorisiert, da wir  vom Brett 2 bis 7 jeweils eine mehr oder weniger größere DWZ aufwiesen.

Wir mussten leider krankheitsbedingt wieder Werner Lehmann ersetzen, der aber trotzdem kurzzeitig vorbei schaute. Gute Besserung!
Rudi Morawe und Mathias Würsig standen uns kiebitzend zur Seite.

Ohne Kampf ging Hosena bereits zum Spielbeginn mit 1:0 in Führung, da das 5. Brett der Gäste nicht besetzt war. Wahrscheinlich kannte er die Stärken von Rainer und verbrachte den 2. Advent lieber zu Hause. Zumindest hatte der Ausfall nichts mit der Spielverlegung zu tun.

Nach ca. 2 Stunden konnte Peggy am 6. Brett durch ihr Remis die Führung (1 ½ : ½)  verteidigen. Für sie und natürlich auch für die gesamte Mannschaft ist dieses kleine Erfolgserlebnis wichtig, war ihr Saisonstart auf Grund ständiger Bedenkzeitprobleme doch sehr durchwachsen.

Eine halbe Stunde später nahm ich das Remisangebot meines Gegners etwas unsicher an. Grund dafür waren die noch laufenden Partien und die Weitergabe der Verantwortung an meine Mitspieler. Zwar sahen die Partien von Werner, Ottmar und vor allem Marco sehr vielversprechend aus, aber um ehrlich zu sein, stecken mir immer noch meine Partieverluste gegen Potsdam-Mitte und Forst in den Knochen, wodurch die Mannschaftskämpfe verloren gingen.
Ich hatte in meiner Partie mit Schwarz nach der Eröffnung durch eine kleine Kombi einen Bauern gewonnen, aber im weiteren Verlauf keine zündende Idee zur Verwertung, bei wieder knapper werdender Bedenkzeit.

Zwischenstand 2:1

Etwas erleichtert sah ich Ottmar an 4 ein Mattnetz stricken, worauf ich keinen Ausweg für seinen Gegner fand. Schachfreund König auch nicht und so gab er die Partie hoffnungslos auf. Damit lies Ottmar nach seinem wichtigen und siegbringenden Unentschieden gegen Hohenleipisch nun einen ebenso wichtigen vollen Punkt zum 3:1 folgen.

Nach ca. 3 ½ Stunden wurde die Partie von Marco am 7. Brett Ziel der Zuschauer, denn auch hier bahnte sich eine Entscheidung an. Er erarbeitete sich gegen seinen um 400 DWZ-Punkte leichteren Gegner einen Freibauern, der kurz vor der Umwandlung stand. Es gab noch ein paar technische Klippen zu umschiffen, bis Marco im Endspiel den Sack zumachen konnte. Ein echter Arbeitssieg!

Erfreulicher Zwischenstand: 4:1 ...

... bei noch 3 laufenden Partien. Das sollte doch zum Mannschaftssieg reichen!?

Kurz vor der Zeitkontrolle:

Werner Müller am 2. Brett stand nach vielen taktischen Scharmützeln ganz klar auf Gewinn, so dass wir relativ gelassen der Niederlage von Mike an 8 entgegensahen.
Etwas unkoordiniert schienen mir die Figuren von Mike zu stehen, halb auf Angriff, halb auf Verteidigung. Dies nutzte sein Gegner zum Qualitätsgewinn. Ein kurzes taktisches Aufbegehren von Mike wurde im Keim erstickt und Ludwigsfelde verkürzte zum 4:2.

Nun erwarteten die Blau-Gelben die Aufgabe von SF Astfalk am 2. Brett, aber er wehrte sich noch einige Zeit aussichtslos. Er hatte Werner mit dem Lettischen Gambit überrascht und konnte die Partie zweischneidig, mit vielen taktischen Möglichkeiten, gestalten. Werner behielt die Übersicht und kommt, nach diesem „Big Point“ zum vorentscheidenden 5:2 nach ca. 4 ½ Stunden, immer besser in Fahrt.

Eine Frage galt es noch zu beantworten: Konnte Stefan am Spitzenbrett das Ergebnis noch ausbauen? Leider nein...
Wie er mir vor der Partie sagte, ging es ihm nicht so gut und so versuchte er zumindest ein Remis beizusteuern. Meines Erachtens stand er auch bis zur Zeitkontrolle stabil, doch nach dem Abtausch der Türme kam das gegnerische Läuferpaar und der sich zentral befindende König Partie entscheidend zur Geltung.

Endstand 5:3 nach 4 ¾ Stunden Spielzeit. Der ertse Sieg gegen diesen Gegner im vierten Aufeinandertreffen in der Landesklasse.
Dieser eigentlich nie gefährdete Mannschaftssieg bringt uns zum Jahresende, zumindest kurzzeitig, auf Rang 3 der Tabelle in der Landesklasse-Süd.

Beim anschließenden kleinen Blitzturnier zum Jahresausklang in gemütlicher Runde setzte sich 100%ig Werner durch, gefolgt von Rainer auf Platz 2.

Zum Schluss bleibt mir allen Schachfreunden(innen) nebst Familien ein besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen, kommt gut ins neue Jahr 2012 und lasst uns gesund und munter die neuen Aufgaben angehen.

Daniel Richter

 

3. Mannschaft startet mit hohem Sieg - 07.11.10

Am Sonntag dem 07.11. startete unsere 3. Mannschaft (PKW) erfolgreich in die neue Saison.
Bereits nach 75 Minuten stand der Sieg fest, nachdem Dirk am 2. Brett und Felix am 4. Brett ganz sicher gewinnen konnten und Thomas am 1. Brett mit einem remis den Erfolg perfekt machte.

Nur Norman am 3. Brett stand nach völlig misslungener Eröffnung ganz klar auf Verlust. Das konnte man von ihm, nach zuletzt sehr erfolgreichen Partien, nicht erwarten. Dennoch gab er nicht auf und beschummelte seinen Gegner zum Schluss doch noch.

Endstand 3 ½: ½ .

Damit ist unsere „Reserve“ der 2. Mannschaft sehr gut gestartet, was gerade die jungen Spielern motivieren sollte.

Bereits nächste Woche Sonntag spielt Hosena I zu Hause gegen Hohenleipisch und Hosena II in Spremberg.

Daniel Richter

Ergebnisse 1. Runde 2. Regionalklasse-Süd:

Brett  SV Blau-Gelb 1899 Hosena III   

3,5:0,5 

SV Königsspringer Herzberg II   

Haensch, Thomas 1589 

0,5:0,5

Schulz, Rene 1429

Lehmann, Dirk 1576

1:0

Roehner, Werner 1202

Hübner, Norman 1169 

 1:0 

Krüger, Christoff 1150 

Lehm, Felix 1001

1:0

Vater, Markus

 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena III  3,5:0,5 SV Königsspringer Herzberg II
SC Finsterwalde

 :

Hohenleipischer SV Lok III



Tabelle nach der 1. Runde:

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena III

3,5 

 8,0 

 2

SV Königsspringer Herzberg II

0,5 

2,0

 3

SC Finsterwalde

 

 

  

  3 

Hohenleipischer SV Lok III

 

 

 

 

Dritter Sieg im dritten Spiel - 14.11.10

Wer hätte das gedacht?

Am 12.12. steigt in der Landesklasse-Süd das Spitzenspiel zwischen Falkenberg und Hosena.

Grundstein für dieses bevorstehende Ereignis war ein klarer 5 ½ : 2 ½ Erfolg der 1. Mannschaft zu Hause gegen den Hohenleipischer SV Lok.

Das Resultat hört sich zwar hoch und eindeutig an, war aber wieder ein hartes Stück Arbeit.

Dazu beigetragen haben die 3 Unentschieden von Ottmar, Marco und Ernest, wobei Ottmar am 2. Brett mit seinem Remis gegen F. Lehmann das Signal auf Mannschaftssieg stellte und Ernest den Erfolg zum 4 ½ perfekt machte.

Für die vollen Punkte sorgten Stefan am 1. Brett, ich an 3, Rainer und Werner an den Brettern 7 und 8.

Leider musste Peggy am 4. Brett ihre 2. Saisonniederlage quittieren. Ich bin mir aber sicher, dass sie ihre Punkte noch beisteuern wird.

Das bedeutet 6 Mannschaftspunkte aus 3 Spielen und Platz 2 in der Tabelle.

Der Umsatz der Wirtin sollte diesmal auch gestimmt haben…

Unsere 2. Mannschaft hatte in der Regionalliga-Süd eine schwere Aufgabe zu erfüllen.
Beim FSV Spremberg konnte sich unsere „Reserve“, die wieder einige Stammkräfte ersetzten musste, achtbar aus der Affäre ziehen.
Das Ergebnis lautet 5 ½ : 2 ½ für die Gastgeber.

Am 12.12. kommt mit RAW Cottbus II der Tabellenführer.

Daniel Richter

Brett  SV Blau-Gelb 1899 Hosena I  

1,5:6,5

Hohenleipischer SV Lok I  

Johnke, Stefan 1919

1:0

Dietz, Klaus-Detlef 1754

Schott, Ottmar 1850

 0,5:0,5 

Lehmann, Frank 2050 

Richter Daniel 1901 

1:0

Feldner, Alexander

1915

Schott, Peggy 1732 

0:1

Spillecke, Thomas 1943

Kesik, Marco 1741 

0,5:0,5

Spillecke, Volkmar 1779

Eschler, Ernest 1826 

0,5:0,5

Hubrich, Thomas 1704

Trautz, Rainer 1877 

1:0

Lehmann, Robert 1617

Lehmann, Werner 1811 

1:0

Menzel, Chris  1366


Ergebisse der 3. Runde Landesklasse Süd

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

 5,5:2,5 

Hohenleipischer SV Lok I
SV Chemie Guben I

4,5:3,5

SV Grün-Weiß Niemegk
Forster SC I

4 : 4

Potsdamer SV Mitte I
SV Senftenberg 

2 : 6

USV Potsdam III
BSV KW Jänschwalde I

2,5:5,5

ESV Lok Falkenberg I


Tabelle nach der 3. Runde

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

ESV Lok Falkenberg I

17,5 

 73,5

 2

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

16,5 

71,0

 3

Potsdamer SV Mitte I 

14,5 

 67,5 

  4 

USV Potsdam III

14,0 

53,0

  5 

SV Chemie Guben I

4

12,5

42,5

  6 

BSV KW Jänschwalde I

1

10,0

47,5

  7 

Forster SC I

1

9,5

47,5

  8 

Hohenleipischer SV Lok I

1

9,5

43,0

  9 

SV Senftenberg

1

7,5

39,5

10 

SV Grün-Weiß Niemegk 

0

7,5

39,0


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3

1. Mannschaft

Erfolgreicher Saisonstart - 10.10.2010

Fieberhaft erwartete Euer Berichterstatter den Start der neuen Saison.
Mit dem guten Endspurt der letzten Saison und unserer Verstärkung in Person von Stefan Johnke gingen wir sehr optimistisch an den Start.

Unser 1. Gegner war der Aufsteiger aus der Regionalliga Süd Jänschwalde, der seine Heimspiele aber in Peitz austrägt. Sie mussten auf ihren DWZ-besten Spieler am 2. Brett verzichten, was aber die Angelegenheit für uns nicht unbedingt leichter machte.

Pünktlich ging es am Sonntag um 8.40 Uhr in Hosena los. Bei uns konnte krankheitsbedingt Werner nicht mitspielen. Für ihn kam Mike am 8. Brett zum Einsatz.

Die ersten 2 Stunden waren, wie immer, voll konzentriert und hart umkämpft.

Am 2. Brett konnte Ottmar nach ca. 2,5 Stunden das Remis verbuchen, nachdem er mit Schwarz in der Eröffnung Ausgleich erreichte

Nach 3 Stunden verlor Peggy am 4. Brett leider unglücklich durch Zeitüberschreitung im 38. Zug, hatte sie ihre lange gedrückte und passive Stellung gehalten und sogar mit Ihrem letzten Zug großen Vorteil erlangt.

Kurz danach machte Rainer an 7 da weiter, wo er die letzte Saison aufgehört hat. Er gewinnt, gewinnt, gewinnt... . Diesmal stand er, laut eigener Aussage, nach dem 3. Zug auf Gewinn und hat sich natürlich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen lassen.

Zwischenstand 1,5 : 1,5.

Am 1. Brett hatte es Stefan mit dem frisch gebackenem Landes-Seniorenmeister Brandenburgs zu tun. Die erwartet schwere Partie endete nach ca. 4 Stunden remis, nachdem sich beide im Kampf nichts schenkten. Erst nach einem Endspiel mit jeweils Turm und Bauern einigte man sich auf das Unentschieden.

Leider musste kurz darauf Mike am 8. Brett die Waffen strecken. Aber an allen anderen Brettern sah es nach zwischenzeitlichen Problemen mittlerweile sehr gut für uns aus.

Am 3. Brett spielte ich mit Weiß gegen meinen „Angstgegner“ H.-J. Schmidt, gegen den ich bisher, so glaube ich, noch keine Partie gewinnen konnte. Es kam zu meinem geliebten Königsgambit und nach der Eröffnung sah ich mich auch schon auf der Siegerstraße, lehnte ein Remisangebot ab, da sich mein Gegner kaum noch bewegen konnte. Leider konzentrierte ich mich nur noch auf meinen Königsangriff ohne jegliche Absicherung im Zentrum und Damenflügel. So musste ich zuerst eine Qualität abgeben und eigentlich auch den ganzen Punkt. Doch nun war es Schachfreund Schmidt, der zu siegessicher war und so gelang doch noch der angefangene Königsangriff erfolgreich.

Als kurze Zeit später auch Ernest an 6, trotz zwischenzeitlicher Minusqualität, gewann, waren unsere ersten 2 Punkte zum Greifen nah.

Stand 4:3 für Hosena und Marco hatte am 5. Brett 2 Mehrbauern „zu verwalten“. Bei immer geringer werdender Bedenkzeit willigte er schweren Herzens ins remis ein, damit der Endstand von 4,5 Punkten feststand.

Das nenne ich mannschaftsdienlich!

Damit haben wir die ersten 2 Mannschaftspunkte erfolgreich eingefahren und brennen auf unsere nächste Aufgabe in Niemegk.
Wir konnten sehr gut an unsere letzten Erfolge der vergangenen Saison anknüpfen, die uns den Klassenerhalt sicherten.

Also Freitag zum Training kommen und weiter gut vorbereiten!

Daniel Richter

 

Brett  BSV KW Jänschwalde I  

3,5:4,5

SV Blau-Gelb Hosena I  

Birk, Rainer 1987

0,5:0,5

Johnke, Stefan 1919

Kasper, Uwe 1909

 0,5:0,5 

Schott, Ottmar 1850 

Schmidt, Hans-Jürgen 1816 

0:1

Richter, Daniel 1901

Kluge, Horst 1731 

1:0

Schott, Peggy 1732

Wunderlich, Matthias 1605 

0,5:0,5

Kesik, Marko 1741

Metack, Wilfried 1374 

0:1 

Eschler, Ernest 1826

Trappmann, Peter 1709 

0:1

Trautz, Rainer 1877

Stephan, Thomas 1604 

1:0

Bannert, Mike  1736


Ergebisse der 1. Runde Landesklasse Süd

Potsdamer SV Mitte I

 5,5:2,5 

SV Grün-Weiß Niemegk
SV Chemie Guben I

5 : 3

USV Potsdam III
Forster SC I 

2,5:5,5

ESV Lok Falkenberg I
SV Senftenberg 

 4 : 4

Hohenleipischer SV Lok I
BSV KW Jänschwalde I

3,5:4,5

SV Blau-Gelb Hosena I


Tabelle nach der 1. Runde

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

Potsdamer SV Mitte I

2:0 

5,5 

 23,5 

 2

ESV Lok Falkenberg I

2:0 

5,5 

20,5

 3

SV Chemie Guben I 

2:0 

5,0 

 23,5 

 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

2:0 

4,5 

20,5

  5 

Hohenleipischer SV Lok I

1:1

4,0

19,0

  6 

SV Senftenberg

1:1

4,0

17,0

  7 

BSV KW Jänschwalde I

0:2

3,5

15,5

  8 

USV Potsdam III

0:2

3,0

12,5

  9 

Forster SC I

0:2

2,5

15,5

10 

SV Grün-Weiß Niemegk 

0:2

2,5

12,5


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3

1. Mannschaft

Zweiter Sieg in Niemegk - 24.10.2010

Nach unserem sehr guten Saisonstart wollten wir in Niemegk mit einem weiteren Erfolg den Grundstein zum Klassenerhalt festigen. Dabei denken wir von Spiel zu Spiel und schauen mal was dabei rauskommt.

Bedingt durch Arbeit und Krankheit mussten wir Marco und Werner ersetzen. Für die Beiden kamen Edeljoker Mike und Nachwuchstalent Marcus zum Einsatz. Die 2-stündige Fahrt durch das schöne Brandenburger Land wurde nur durch Euren Berichterstatter getrübt. Erst gab ich die Adresse des Mannschaftsleiters von Niemegk für das Navi an und dann konnte ich den Namen des Gasthauses nicht richtig lesen. Raus kam eine 30-minütige Verspätung. Ein großes Dankeschön möchte ich an dieser Stelle den Spielern von Niemegk sagen, die fairer Weise die Uhren noch nicht anstellten. Mir bleibt nur die Erkenntnis, dass ich doch öfter oder für immer meine Brille aufsetzen sollte.

Der Wettkampf selber verlief dann doch relativ einseitig. Eigentlich hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, hier könnte etwas schief gehen.

Am 1. Brett hatte es Stefan nicht mit dem nominell besten Spieler zu tun, sondern mit dem an Brett 2 aufgestellten Spieler. Das brachte zwar seine Vorbereitung durcheinander, war aber für unsere Mannschaft nicht von Nachteil. Mit Weiß spielend bestimmte er auch das Geschehen und fuhr seinen 1. Saisonsieg sicher ein.

Am 2. Brett wählte Ottmar mit Schwarz eine seltene Eröffnung und konnte sich nie richtig befreien und Gegenspiel entwickeln. Die Folge war ein Einsteller und die Niederlage für ihn.

Ich konnte am 3. Brett schon wieder das Königsgambit spielen und hatte keine Probleme das Spiel nach einigen Komplikationen zu gewinnen.

Peggy remisierte mit Schwarz am 4. Brett zum zwischenzeitlichen 4 ½ und damit feststehenden Mannschaftssieg.

Am zähesten verteidigte sich der Gegner von Ernest am 5. Brett. Über 4 Stunden bearbeitete Eschi die passive schwarze Stellung und wurde am Ende mit seinem 2. Punkt in Folge belohnt.

Am 6. Brett wickelte Rainer schon früh ins Endspiel ab und konnte auch seine 2. Partie der Saison sicher gewinnen.

Was uns am Brett 7 von Mike erwartete, war eigentlich klar: Kolle mit durchschlagendem Königsangriff. Schöner Angriffssieg!

Die schnelle Führung brachte uns aber Marcus am 8. Brett. Im kurzen taktischen Scharmützel behielt er die Übersicht und konnte das gewonnen Material schnell in einen vollen Punkt umsetzen. Das sollte ihn beflügeln und weiter motivieren „dran zu bleiben“. Er ist noch jung und hat großes Potential. Er muss es nur nutzen und weiter arbeiten, dann kommen die erhofften Erfolge.

Damit konnten wir das Auswärtsspiel mit 6 ½ : 1 ½ sehr hoch gewinnen. Das bedeutet 4 Punkte und Platz 2 in der Tabelle der Landesklasse-Süd. Für den Moment sehr schön, doch mit Hohenleipisch wartet schon der nächste starke Gegner auf uns.

Fazit: Allein der Sieges- und Kampfeswille reicht nicht aus, manchmal bracht man auch Verstärkung in Form von einem Sehgerät, um überhaupt kämpfen und siegen zu können.

Sehr erfreulich ist der 1. Saisonsieg unserer 2. Mannschaft mit 5 ½ : 2 ½ gegen Guben. Weiter so... J

Daniel Richter

Brett  SV Grün-Weiß Niemegk  

1,5:6,5

SV Blau-Gelb Hosena I  

Kühne, Carsten 1816

0:1

Johnke, Stefan 1919

Liebgott, Jürgen 1814

 1:0 

Schott, Ottmar 1850 

Seichter, Andreas 1660 

0:1

Richter, Daniel 1901

Rohde, Heiko 1585 

0,5:0,5

Schott, Peggy 1732

Klimt, Werner 1568 

0:1

Eschler, Ernest 1826

Friedrich, Christian 1524 

0:1 

Trautz, Rainer 1877

Bölke, Dietmar 1495 

0:1

Bannert, Mike 1736

Hollmann, Werner 1466 

0:1

Kratzert, Marcus  1539


Ergebisse der 2. Runde Landesklasse Süd

SV Grün-Weiß Niemegk

 1,5:6,5 

SV Blau-Gelb Hosena I
Hohenleipischer SV Lok I

3 : 4

BSV KW Jänschwalde I
ESV Lok Falkenberg I

6,5:1,5

SV Senftenberg
USV Potsdam III 

 5 : 3

Forster SC I
Potsdamer SV Mitte I

5 : 3

SV Chemie Guben I


Tabelle nach der 2. Runde

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

ESV Lok Falkenberg I

12,0 

 47,5

 2

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

11,0 

47,0

 3

Potsdamer SV Mitte I 

10,5 

 45,5 

  4 

SV Chemie Guben I

8,0 

37,5

  5 

USV Potsdam III

2

8,0

30,5

  6 

BSV KW Jänschwalde I

1

7,5

32,5

  7 

Hohenleipischer SV Lok I

1

7,0

31,0

  8 

SV Senftenberg

1

5,5

26,0

  9 

Forster SC I

0

5,5

33,5

10 

SV Grün-Weiß Niemegk 

0

4,0

22,0


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3

1. Mannschaft

Ergebnisübersicht 2. Mannschaft - Regionalklasse Süd

Brett/
Nr.

Name, Vorname

DWZ

Jänsch-walde II

Lieben-werda II

Forst II

Forst III

LSSVB

Lübbe-nau II

Lübbe-nau III

Punkte

Prozent

1

Bannert, Mike

1726

-

+

1

1

0,5

+

0,5

5,0

83,3

2

Vales,    Laura

1615

1

-

0,5

-

1

-

0,5

3,0

75

3

Koch,     Rico

1586

1

1

-

1

1

-

0,5

4,5

90

4

Kratzert, Marcus

1451

-

0,5

1

1

1

0,5

0,5

4,5

75

5

Jungwirth, Jürgen

1684

-

-

-

-

1

1

-

1,0

100

6

Wieciers, Uwe

1636

1

0,5

1

1

1

1

1

6,5

92,8

7

Morawe, Rudolf

1562

1

1

0

1

0,5

1

-

4,5

75

8

Lehmann, Dirk

1583

1

-

-

0,5

-

-

-

1,5

75

9

Nuglisch, Mandy

1291

0

1

0,5

0

0,5

1

1

4,0

57,1

10

Wehland, Gerd

1293

+

1

0

1

-

1

-

4,0

80

11

Kanno, Andreas

1417

-

-

-

-

-

-

-

 

 

12

Nuglisch, Siegbert

1000

-

-

-

-

-

-

-

 

 

13

Lehm, Felix

1037

-

-

-

-

-

-

-

 

 

14

Hübner, Norman

873

-

+

0

-

-

-

0

1,0

33,3

15

Schulz, Philipp

1142

-

-

-

-

-

-

-

 

 

16 

Kratzert, Torsten   

 0

 0,0

 

Ergebnisübersicht 1. Mannschaft - Landesklasse Süd 2009/2010

Brett/
Nr.

Name, Vorname

DWZ

Senf-ten-berg I

Fal-ken-berg I

Guben I

Hohen-leip-pisch I

Empor Pots-dam III

Forst I

Pots-dam Mitte I

Lübbe-nau I

USV Pots-dam III

Punkte

Prozent

1

Schott, Ottmar

1830

0

0,5

0

0,5

0

0,5

1

-

-

2,5

35,7

2

Richter, Daniel

1958

0

0

1

0

1

0

0,5

0

0

2,5

27,7

3

Schott, Peggy

1722

0

0,5

0

0

0

0

-

0,5

1

2,0

25,0

4

Kesik, Marco

1706

0,5

0

1

0

1

0

0

0

1

3,5

38,8

5

Würsig, Mathias

1719

0

0,5

0

0

0,5

0

0,5

0

0

1,5

16,6

6

Eschler, Ernest

1757

1

0

1

1

1

1

1

0,5

1

7,5

83,3

7

Trautz, Rainer

1818

1

1

0,5

1

1

1

1

1

1

8,5

94,4

8

Lehmann, Werner

1803

1

0,5

1

1

1

1

0

1

0,5

7,0

77,7

9

Bannert, Mike

1726

-

-

-

-

-

-

-

0

1

1,0

50,0

10

Vales,    Laura

1615

-

-

-

-

-

-

-

-

-

 

 

11

Koch,     Rico

1586

-

-

-

-

-

-

-

-

-

 

 

12

Jungwirth, Jürgen

1684

-

-

-

-

-

-

0

-

-

0,0

0,0

13

Wieciers, Uwe

1636

-

-

-

-

-

-

-

-

-

 

 

14

Kratzert, Marcus

1451

-

-

-

-

-

-

-

-

-

 

 

15

Morawe, Rudolf

1562

-

-

-

-

-

-

-

-

-

 

 

16

Nuglisch, Mandy

1291

-

-

-

-

-

-

-

-

-

 

 

17

Lehmann, Dirk

1583

-

-

-

 

 

-

-

-

-

 

 

18

Wehland, Gerd

1293

-

-

-

 

 

-

-

-

-

 

 

 

Trotz großer kämpferischer Leistung das Pokal-Aus/Unglücklich hohe Niederlage unserer. 3 Mannschaft

Am vergandenen Wochenende standen mit dem Pokalspiel gegen den > Oberligavertreter aus Eberswalde am Sonnabend und dem 4. Punktspiel unserer 3. Mannschaft gegen Finsterwalde, starke Gegnerschaft auf dem Programm.
Nach großartiger kämpferischer Leistung mußten sich unsere 4 Legionäre, Rainer, Marco, Werner und Mathias dem hohen Favoriten aus Eberswalde beugen.
Dabei mußte SF Jesse am 2.Brett über die volle Distanz gehen, um ein > Remis gegen unseren stark aufspielenden Marco zu schaffen.
Rainer am 1.Brett konnte seine Partie gegen SF Sydow, ehemaliger DDR-Jugendmeister, ebenfalls remis halten.
Leider hatten Werner und Mathias nicht das Glück der Tüchtigen und verloren ihre Partien.
Trotzdem konnte diese 1:3 Niederlage hinsichtlich des guten Trainings und > der Einstellung als Erfolg gewertet werden.

Am Sonntag war das 4. Punktspiel unserer 3. Mannschaft (PKW) zu Hause gegen Finsterwalde angesetzt.
Die Spieler aus der Sängerstadt konnten dieses Jahr nur eine 4-er Mannschaft stellen, da zuviele Abgänge zu verzeichnen waren.
Diese waren aber Landesklasse- und liga erprobt, so dass es ein schwieriges Unterfangen für Mandy, Gerd, Felix und Normen werden sollte.
Sie kämpften aber wacker und brachten die Gegner teilweise an den Rand der Niederlage.
Nur durch die größere Erfahrung und Clevernis konnte der 3 1/2 : 1/2 > Erfolg durch die Spieler aus Finsterwalde sichergestellt werden.
Ein verdientes Remis konnte Gerd gegen einen um 400 DWZ Punkte höheren Gegner erreichen.
Insgesamt fiel die Niederlage etwas zu hoch aus, aber war auch eine wertvolle Trainingseinheit für unsere Reserve.

Daniel Richter

Knappe Niederlage gegen Lübbenau I

Eurem Berichterstatter fällt es diesmal schwer die Ergebnisse vom vergangenen Wochenende gegen den Tabellenführer der Landesklasse-Süd zusammen zufassen.

Leider konnten wieder nur unsere Stützen der Saison Ernest, Rainer und Werner an ihre Erfolge anknüpfen. Ausgenommen der schönen Partie von Peggy am 2. Brett gegen den OSL-Kreismeister O. Erlach. Das ausgekämpfte Remis zeigt, welch großes Potential in ihr steckt..

Aber der Reihe nach.

Nach dem „Schweiß treibenden“ Unentschieden der 2. Vertretungen und den damit verbunden Aufstieg beider, wollten wir gegen die 1. Garde Lübbenaus ein kleines Wunder vollbringen. Zu groß schienen zu Beginn die DWZ-Unterschiede.

Davon war inden ersten 2 Stunden nichts zu sehen.

Im Gegenteil, Werner hatte gegen das Königsgambit seines Gegners großen Vorteil erreicht,

was er auch nach ca. 2 Stunden in einen ganzen Punkt ummünzte.

Auch Mike, der erstmals am 8. Brett zum Einsatz kam, da Ottmar an eins krankheitsbedingt ausfiel und Rainer standen aus der Eröffnung heraus sehr vielversprechend.

Nach ca. 3 ½ Stunden konnte ich meine Partie nicht halten, nachdem mein Gegner,

FM S. Schafranietz , mich doch mehr oder weniger klar überspielt hatte.

Auch Marco konnte diesmal seinem Gegner mit weit über 2000 Punkten nicht Stand halten,

hatte er doch im Pokal eine klasse Partie gegen T. Jesse gezaubert.

Danach ging auch noch die Partie von Mike verloren, in der wir auf  einen ganzen Punkt gehofft hatten.

Zwischenstand 1:3 und eine hohe Niederlage zeichnete sich ab.

Doch auf Rainer war wie immer in dieser Saison Verlass und er verkürzte, nach vielen taktischen Verwicklungen, zum 2:3.

Die Partien von Ernest und Mathias standen kritisch.

Am 4. Brett überlegte Harry Kliebe eine ¾ Stunde am Remis-Gebot von Mathias.

Da aber die restlichen Partien unklar schienen, spielte er weiter.

Ernest am 5. Brett bettelte die ganze Partie über um ein remis und stand nach 4 Stunden plötzlich auf Gewinn. Da er diesmal selbst in Zeitnot geriet, verpasste er den sicheren Gewinn

und musste nunmehr wieder ums remis kämpfen.

Das gelang ihm nach ca. 4 ½ Stunden, nachdem Peggy, nach großartigem Kampf ein Unentschieden erreichte und Mathias auf Verlust stand.

Ich denke, wir sollten Ernest keinen Vorwurf über das angebotene Remis machen, zu aussichtslos war die Stellung von Mathias.

Nach fast 5 Stunden kam es dann auch zum Endstand von 3:5 und das bescherte der SG Lübbenau den Aufstieg in die Landesliga. Herzlichen Glückwunsch!

Nach dieser Niederlage stehen wir nun auf dem 9. Platz und müssen am letzten Spieltag in Potsdam unbedingt gewinnen, um die Klasse zu halten.

Das wir auf Schützenhilfe angewiesen sind, macht die Sache nicht einfacher.

Da wir aber in dieser Saison nicht gerade vom Glück verfolgt waren, wird es ganz sicher im entscheidenden Augenblick zu uns zurück kehren.

Wir haben es uns einfach verdient!

 

Daniel Richter

 

 

unnötige Niederlage im Kreisderby - 18.10.09

Den Punktspielauftakt gegen die ersatzgeschwächte Mannschaft aus Senftenberg hat unsere "Erste" völlig in den Sand gesetzt. Die Gründe für diese unnötige 3,5:4,5-Niederlage sind in schwachen Leistungen der Bretter 1 bis 3 sowie Brett 5 zu suchen (siehe Einzelkritik). Hier wurden in den verschiedenen Partiephasen teilweise "Anfängerfehler" gemacht. Dabei ging es noch ganz gut los: Werner und Rainer sorgten für eine schnelle Führung, aber zu diesem Zeitpunkt sah es an Brett 3 und 5 schon nicht mehr gut aus. Nach knapp 4 Stunden Spielzeit lagen wir noch 3,5:2,5 in Führung. Doch die beiden Spitzenbretter konnten ihre Remischancen nicht nutzen. Somit stehen wir nach der ersten Runde auf Platz 9. Mehr haben wir nach einer solchen Leistung auch nicht verdient.

Brett 1: Ottmar wurde von der Eröffnungsumstellung seines Gegners überrascht, spielte im Mittelspiel zu passiv und verlor einen Bauern, rettete sich in ein Schwerfigurenendspiel mit Remischancen, übersah aber dann eine einzügige Fesselung mit Turmverlust und dies bei deutlich besserer Zeitsituation (50 Minuten zu 8 Minuten)! Das mögliche Remis hätte zumindest das Mannschaftsunentschieden gesichert.

Brett 2: Daniel kam wieder einmal im Mittelspiel in akute Zeitnot (sein Gegner war aber auch nur 3 Minuten besser dran). In dieser Zeitnot überzog er die Partie. Sein Gegner wehrte den Opferangriff ab, gab das Material zurück und erhielt ein, wegend Daniels Bauernschwächen und eigenem Freibauern, ein gewonnenes Turmendspiel.

Brett 3: Ein kleiner Eröffnungsgfehler von Peggy entschied praktisch nach im 4. Zug die Partie. Die dadurch entstandene Schwäche nutzt eben ein Gegner mit Oberliga-Erfahrung konsequent aus.

Brett 4: Marco kam auch nur schwer aus der Eröffnung. Es gelang ihm ab, die Angriffe seines routinierten Gegners auf der c-Linie und am Damenflügel zu parieren und somit das Remis zu sichern.

Brett 5: In dem Moment, als Mathias das Spiel im Griff zu haben glaubte, patzte er entscheidend. Er übersah im Mittelspiel eine Fesselung und stellte dadurch eine Figur ein. Der dananch folgende verzweifelte, gut eineinhalbstündige K(r)ampf war zwar ehrenhaft aber aussichtlos!

Brett 6: Ernest opferte bereits  in der Eröffnung einen Bauern, lies dann einen einzügigen Figurengewinn aus und setzte aber, den Entwicklungsvorteil ausnutzend, seinen Gegner permantent unter Druck. Mit einem weiteren Opfer mit Mattangriff entschied er die Partie.

Brett 7: Rainer bot eine überzeugende Leistung und fuhr einen, zu keinem Zeitpunkt gefährdeten (aber erwarteten), Sieg ein.

Brett 8: Auch Werner überzeugte mit einem konsequent und sicher gespielten Angriff in der f-Linie.

Brett  SV Blau-Gelb Hosena I   3,5:4,5  SV Senftenberg I   

Schott, Ottmar  1830 

0:1 

Schneider, Jens  1848 

Richter Daniel  1958 

0:1 

Lange, Peter  1973 

Schott, Peggy  1722 

0:1 

Schroetel, Andreas  1973 

Kesik, Marco  1706 

0,5:0,5

Kottke, Klaus  1781 

Würsig, Mathias  1719 

0:1 

Hermann, Gerd  1603 

Eschler, Ernest  1757 

1:0 

Klinke, Manfred  1446 

Trautz, Rainer  1818 

1:0 

Hirche, Manfred  1400 

Lehmann, Werner  1803 

1:0 

Büchner, Lothar  1311 


Spiel der 1. Runde

SV Chemie Guben I    5:3    SC Empor Potsdam III 
Hohenleipischer SV Lok I    4:4  ESV Lok Falkenberg I 
SV Blau-Gelb 1899 Hosena I  3,5:4,5 SV Senftenberg I
Forster SC I  4,5:3,5  USV Potsdam III 
Potsdamer SV Mitte I  4,5:3,5  SSG Lübbenau I 


Tabelle nach der 1. Runde

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

SV Chemie Guben I 

2:0 

5,0 

26,5 

 2

SV Senftenberg 

2:0 

4,5 

27,5

 3

Forster SC I 

2:0 

4,5 

24,5 

  4 

Potsdamer SV Mitte I 

2:0 

4,5 

16,5 

  5 

ESV Lok Falkenberg I 

1:1 

4,0 

19,5 

  6 

Hohenleipischer SV Lok I 

1:1 

4,0 

16,5 

  7 

SSG Lübbenau I 

0:2 

3,5 

19,5 

  8 

USV Potsdam III 

0:2 

3,5 

11,5 

  9 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I 

0:2 

3,5 

8,5 

10 

SC Empor Potsdam III 

0:2 

3,0 

9,5 


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3

1. Mannschaft

Landespokal 1. Runde gegen Empor Potsdam II

Die Auslosung der 1. Runde im Landespokal brachte uns ein Heimspiel gegen die zweite Mannschaft von Empor Potsdam. Das Spiel findet am Samstag, den 07.11.2009 statt.

Kreisturnier - 1. Spieltag in Hosena am 10.10.2009

Hosena setzt sich an die Spitze

Trotz der Maßnahme des KFA, das Kreisturnier bis U 1900 freizugegeben, kamen nur 13 Spieler aus 3 Vereinen (7 x Hosena, 5 x Lauchhammer und 1 x Senftenberg) zur ersten Doppelrunde nach Hosena. Diese Freigabe sorgt natürlich für ein sehr großes Leistungsgefälle im Turnier (DWZ 1848 bis 955). Dem recht starken Aufgebot der Gastgeber standen lediglich Jens Schneider und Stefan Johnke als Top-Spieler der beiden anderen Vereine gegenüber. Dadurch setzte sich Hosena in der Mannschafts- und Einzelwertung deutlich an die Spitze. Es bleibt zu hoffen, dass sich in den nächsten Runden weitere Spieler aus anderen Vereinen beteiligen, sonst gehen den Blau-Gelben am Ende die Gegner aus!

Ergebnisse: Kreisturnier

XVI. Sparkassenschachturnier in Hoyerswerda

Der SV Blau-Gelb 1899 Hosena nahm am vergangenen Wochenende mit einer Mannschaft am XVI. Sparkassenschachturnier in Hoyerswerda teil. Leider war es nicht möglich eine komplette Vierermannschaft zu stellen, so wurde die Mannschaft mit Jens Schneider (Senftenberg) und dem Ex-Hosenaer Klaus-Dieter Kesik verstärkt.

Das Turnier wurde als Schnellschachturnier für Vierermannschaften mit 15 Runden im Schweizer System durchgeführt. Unter 30 teilnehmenden Mannschaften belegte unser Team einen beachtlichen 13. Platz, noch vor den höherklassigen Vereinen von ESV Lok RAW Cottbus und Empor Potsdam.

Turniersieger wurde die ungarische Mannschaft Tatai Honved AC mit 30:0 Mannschaftspunkten und 54,5 Brettpunkten (60 Punkte maximal möglich). Platz 2 belegte die Mannschaft von ESV Nickelhütte Aue, die in der 2. Bundesliga spielt und Dritter wurde die Mannschaft aus der 1. Bundesliga vom Erfurter SK.

Hosena spielte in folgender Aufstellung:

1. Brett:    Eschler, Ernest (2 Punkte); 2. Brett: Würsig, Mathias (5 Punkte); 3. Brett: Schneider, Jens (7,5 Punkte); 4. Kesik, Klaus-Dieter (12 Punkte, Platz 3 in der Brettwertung).

Ergebnisse unter: www.schach-hoyerswerda.de/modules/addressList/index.php?location_id=2846&address_list_id=14

Herzlichen Dank für die Teilnahme und Glückwunsch zum guten Abschneiden!

Dieses leistungsstarke Turnier war für unsere Starter der vorletzte Wettkampftest vor den am 18.10. mit dem Heimspiel der "Ersten" gegen SV Senftenberg I bzw. dem Auswärtsspiel der "Zweiten" bei Jänschwalde II beginnenden Punktspielen. Den Abschluss der Wettkampfvorbereitung bildes die am 10.10. in Hosena stattfindende 1. Doppelrunde im Kreisturnier. Auch hierfür viel Erfolg für unsere Starter.

Mit Turnierteilnahmen einzelner Spielerinnen und Spieler in Pardubice, Dresden, Berlin, Chemnitz und Hoyerswerda sowie dem Freundschaftspiel in Bernsdorf haben unsere Mitglieder eine recht intensive Vorbereitung auf die Punktspielsaison 2009/10 betrieben, die hoffenlich die erwünschten Ergebnisse bei den Punktspielen bringt.

(OS-06.10.09)

Hosena gewinnt Freundschaftsspiel in Bernsdorf - 11.09.09

Brett TSG Bernsdorf

1:6

SV Blau-Gelb 1899 Hosena
1

Zessin, Uwe

0:1

Schott, Ottmar

2

Pasora, Siegfried 

0,5:0,5

Richter, Daniel

3

Maciejewicz, Frank 

0:1 

Schott, Peggy

4

Kühne, Uwe 

0:1

Würsig, Mathias

5

Knöbel, Armin 

0:1  

Trautz, Rainer

6 Schombel, Michael 

0,5:0,5

Wieciers, Uwe

7 Strenzke, Jonathan

0:1  

Morawe, Rudi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freundschaftsspiel in Bernsdorf am 11.09.09

Im Landespokal mit Unentschieden eine Runde weiter

Mit einer guten Mannschaftsleistung hat sich unser Team auf Grund der besseren Brettwertung in der ersten Runde des Landespokal gegen den momentanen Spitzenreiter der Landesklasse Nord, die zweite Mannschaft des SC Empor Potsdam, durchgesetzt.
Das Spiel begann aus unserer Sicht mit einer etwas überraschenden Aufstellung des Gegners. Die Gäste aus der Landeshauptstadt spielten in exakter Reihenfolge der Meldung, so kam ihr Spieler mit der höchsten Wertzahl, Rainer Puhlmann (Landesliga-Spieler), am Brett 4 zum Einsatz. Da im Landespokal die Meldereihenfolge nicht eingehalten werden muss, hatten wir uns vor dem Spiel auf diese Aufstellung verständigt: Ottmar, Mathias, Marco, Rainer.
Nach etwas mehr als einer Stunde Spielzeit kam richtig Feuer in das Match. Marco gab die Dame für zwei Türme. Kurz darauf musste Rainer, erkältungsgeschwächt und dann noch gegen den wohl stärksten gegenerischen Spieler antretend, eine Figur gegen einen Bauern geben. Glücklicher Weise spielte Marco sehr gut mit den beiden Türmen gegen die Dame und brachte die Blau-Gelben mit 1:0 in Führung. Doch kurz darauf musste Rainer kapitulieren. Somit stand es  nach gut zwei Stunden 1:1, aber mit leichtem Wertungsvorteil (2:1) für uns.
Nun mussten die Potsdamer mindestens eine der beiden noch laufenden Partien gewinnen und die zweite Remis halten, um weiter zu kommen. Bei einem Sieg von Potsdam an Brett 1 und einem Hosenaer Sieg am Brett 2 war sogar noch eine Blitz-Entscheidung möglich! 
Am Spitzenbrett stand Ottmar in der slawischen Verteilidung immer passiv und musste um den Ausgleich schwer kämpfen. Auch Mathias musste sich mit Weiß spielend im sizilianischen Drachen den Angriff seines Gegners in der halboffenenen B-Linie erwehren. Das erste Brett der Gäste versuchte Vieles, um die optisch bessere Stellung zum Sieg zu führen. Doch nach 3,5 Stunden bot er, sichtlich verzweifelt, das Remis an, da im nächsten Zug eine Stellungswiederholung drohte und er keine erfolgversprechende, andere Fortsetzung sah.
Nur wenige Minuten später gelang es Mathias seinen Gegner in eine Falle zu locken, die zum Gewinn der Dame führte. Dem Gegner blieben ein Turm und zwei Bauern für die Dame. Da einer dieser Bauern ein gedeckter Freibauer war und Mathias keine Gewinnweg fand, einigten sich beide nach vier Stunden Spielzeit auf Remis, was für uns ja zum Weiterkommen reichte.

Glückwunsch dem Team zu diesem schönen Erfolg, der spielerisch und kämpferisch eine deutliche Steigerung gegenüber dem ersten Punktspiel darstellte.
Mal sehen, welchen Gegner uns die Auslosung im Viertelfinale bringt. Es wird höchstwahrscheinlich ein noch stärkerer Gegner.


Brett SV Blau-Gelb Hosena  

2:2 

SC Empor Potsdam II  

Schott, Ottmar  1828

0,5:0,5 

Gerlach, Ronny 1922 

Würsig, Mathias  1717 

0,5:0,5 

Grigoleit, Steven 1818 

Kesik, Marco 1706 

1:0 

Jaekel, Lutz 1652

4

Trautz, Rainer  1818 

0:1 

Puhlmann, Rainer 2065 

 

Wertung   

5,5:4,5 



(OS-07.11.09)

Landespokal Mannschaftsmeisterschaft 2009/10 - Ergebnisse 1. Runde

SG Lok Brandenburg 

1,5:2,5 

SC Oranienburg 
SV Blau-Gelb 1899 Hosena 

2:2
(5,5:4,5) 

SC Empor Potsdam II 
SKV Bad Freienwalde 

1,5:2,5

ESV Eberswalde II 
Spreewald SG Lübbenau I 

3,5:0,5

USC Viadrina Frankfurt/O. 
BSG Stahl Eisenhüttenstadt 

verlegt 

USV Potsdam 

Spielfrei :        SC Empor Potsdam I; Spreewald SG Lübbenau II; ESV Eberswalde I

(Fettgedruckte Mannschaften stehen im Viertelfinale)!            

Die 2. Runde findet am 13.03.2010 statt. Die Ansetzungen der 2. Runde werden demnächst ausgelost.

(OS-10.11.09)

Dritte Mannschaft startet mit Niederlage - 08.11.09

Mit einer knappen 1,5:2,5-Niderlage ist unsere dritte Mannschaft in den Punktspielbetrieb der 2. Regionalklasse Süd gestartet.
Leider ist es uns organisatorisch nicht gelungen, das Ergebnis am Spieltag bis 18 Uhr an den Staffelschiedsrichter zumelden.
Daher ist auch die Veröffentlichung auf unserer Web-Seite mit entsprechender Verzögerung erfolgt!

Brett SV Blau-Gelb Hosena II  

1,5:2,5

SF Lauchhammer II  

Wehland, Gerd 1293

0,5:0,5 

Seibel, Marco 1218

Lehm, Felix 1037 

0:1

Oestreich, Markus 1120

Hübner, Norman

873 

1:0 

Sims, Steven

955

4

Nuglisch, Siegbert 1000

0:1 

Werner, Kay 1208

(OS-13.11.09)

gekämpft, doch erneut verloren - 15.11.09

Gut erholt von unserer unnötigen 1. Punkspielniederlage machten wir uns auf den Weg nach Falkenberg. Wir rechneten uns einiges aus, obwohl unser Gegner auf die Stammformation zurückgreifen konnte. Auch wir spielten mit den ersten 8 und so versprach es ein spannender Kampf zu werden.
Gleich von Beginn an „rauchten die Köpfe“ und es ergaben sich kleinere Vorteile hüben wie drüben. Mit einer Ausnahme. Rainer gewann optisch sehr leicht gegen seinen sehr jungen Gegner. Das 1:0 gab uns großen Ansporn und entsprechend wurde an allen Brettern hart gekämpft. In der 2. Spielstunde konnten Ottmar und Werner einigen Vorteil erspielen.
Leider musste Ernest eine Qualität opfern, um dem drohenden Matt zu entgehen. Nach einigen Schwindel-Versuchen und zähem Ringen musste er die Segel streichen.
Dabei war er so „sieggeil“ und konnte den Beginn seiner Partie kaum erwarten.

Nach knapp 3 Stunden kam Peggy  bereits in große Zeitnot, hatte aber einen schönen Konter gestartet.
Ihr Gegner, Karsten Richter, unterschätze die Stellung vorher etwas, wie er später erzählte, und fand sich in einer fragwürdigen Position wieder. Sehr fair bot er Peggy remis an, die noch 1 Minute für 6 auszuführende Züge hatte. Nach dem angenommenen Remis stand es 1,5:1,5.

Ottmar am 1. Brett führte seinen Königsangriff nicht konsequent zu Ende und musste nach dem Gegenangriff am Damenflügel seines Gegners, Jens Helbig, ins remis einwilligen. Hier war wohl mehr drin gewesen.

In der 4. Spielstunde verschlechterten sich die Stellungen von Marco und Mathias zusehends.
Marco stand aus der Eröffnung heraus sehr gedrückt und wollte sich durch das Geben einer Qualle befreien. Er verrechnete sich und so stand es 3:2.

Nach knapp 4 Stunden kam es zur Entscheidung.
Ich fühlte mich die ganze Partie über gegen Ralf Gander sehr wohl. Gab einen Bauern für Gegenspiel. Durch Abtauschen wurde dies aber gleich wieder unterbunden. Trotzdem rechnete ich mir im nun entstehendem Angriff mit Dame und Turm gegen den gegnerischen König zumindest ein Dauerschach aus. Nach einer letzten verpassten Möglichkeit, blieb mir nur noch meinem Gegner die Hand zu reichen.

Beim Stand von 4:2 bot Martin Göpel mit Mehrfigur unserem Mathias remis an und ihm blieb natürlich nichts anderes übrig als anzunehmen.
Auch in dieser Partie endete der verhalten vorgetragene Königsangriff in einem Konter.

Damit war unsere 2. Niederlage perfekt und es ging nur noch um Ergebniskosmetik.
Das Werner an 8 als Letzter spielen würde, hatte ich nicht erwartet. So stark war sein Angriff mit gewonnenen Leichtfigur. Er entließ seinen Gegner ins remis, wohl an sein Matt-Netz glaubend und mit „zurückgegebener“ Figur. Bei Aussicht auf 4 Punkte hätte er sicher noch erfolgreich um den vollen Punkt gekämpft. Endstand 5:3.

Fazit: Super Einstellung, aufopferungsvoll gekämpft, Kompliment an Alle.
Nur an dem Ergebnis müssen wir noch arbeiten.

Mit weiterer guter Vereinsarbeit und unserem neuen Internet-Auftritt sind wir auf gutem Wege. So und mit dem Quäntchen Glück werden die benötigten Punkte zum Klassenerhalt erzwungen. Ein gutes Vorbild sollte unsere 2. Mannschaft sein, die mit einem 7:1 Erfolg den 1. Tabellenplatz behaupten konnte.

Daniel Richter
(ML. 1. Mannschaft)

Brett  ESV Lok Falkenberg I  

5:3

SV Blau-Gelb Hosena I  

Helbig, Jens 2034

0,5:0,5

Schott, Ottmar 1830 

Gander, Ralf 2013 

1:0 

Richter, Daniel  1958 

Richter, Karsten 2080 

0,5:0,5

Schott; Peggy 1722 

Krüger, Guido 1852 

1:0

Kesik, Marco 1706 

Göpel, Martin  1760 

0,5:0,5 

Würsig, Mathias  1719 

Schemmel, Frank 1694 

1:0 

Eschler, Ernest 1757 

Frenkel, Martin 1603 

0:1 

Trautz, Rainer 1818 

Große, Martin  1605 

0,5:0,5

Lehmann, Werner  1803 


Ergebisse der 2. Runde Landesklasse Süd

SC Empor Potsdam III  0,5:7,5  SSG Lübbenau I
USV Potsdam III  4,5:3,5 Potsdamer SV Mitte I
SV Senftenberg 

5:3

Forster SC I
ESV Lok Falkenebrg I

5:3 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I 
SV Chemie Guben I

4:4

Hohenleipischer SV Lok I


Tabelle nach der 2. Runde

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

SV Senftenberg

4:0 

9,5 

50,5 

 2

SV Chemie Guben I

3:1 

9,0 

45,0

 3

ESV Lok Falkenberg I

3:1 

9,0 

44,0 

  4 

SSG Lübbenau I

2:2 

11,0 

52,0 

  5 

Hohenleipischer SV Lok I  

2:2 

8,0 

34,0 

  6 

Potsdamer SV Mitte I

2:2 

8,0 

33,0 

  7 

USV Potsdam III

2:2 

8,0 

31,0 

  8 

Forster SC I

2:2 

7,5 

37,5 

  9 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I 

0:4 

6,5 

20,0

10 

SC Empor Potsdam III 

0:4 

3,5 

13,0 


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3

1. Mannschaft

Hosena II mit zweitem Sieg die Tabellenführung verteidigt

Ergebnisse 2. Runde Regionalklasse-Süd:

Brett  SV Blau-Gelb 1899 Hosena II   

7:1 

SV Bad Liebenwerda II   

Bannert, Mike 1726 

+:- 

Schubert, Gunter 

Koch, Rico 1585

1:0 

Hübner, Thomas 1231

Kratzert, Marcus 1450 

0,5:0,5 

Neumann, Manfred 1281 

Wiecziers, Uwe 1636

0,5:0,5

Klaus, Manfred 1282 

Morawe, Rudolf 1562 

1:0 

Münch, Paul

821 

Nuglisch, Mandy 1291 

1:0 

Heinrich, Christian

Wehland, Gerd 1293

1:0 

Bartsch, Karsten

844

Hübner, Norman  873

+:-

 

 

SSG Lübbenau II  3,5:4,5 Forster SC III
LSSVB 

3,5:4,5

Forster SC II
SV Blau-Gelb 1899 Hosena II

 7:1

SV Bad Liebenwerda II
SSG Lübbenau III

 5:3

BSV KW Jänschwalde II



Tabelle nach der 2. Runde:

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

SV Blau-Gelb-Hosena II

4:0 

13,0 

 62,5 

 2

SSG Lübbenau III

4:0 

10,5 

47,0

 3

Forster SC II

4:0 

10,5 

 44,5 

  4 

LSSVB

2:2 

9,0 

 41,0 

  5 

Forster SC III

2:2 

6,5 

 28,0 

  6 

SSG Lübbenau II

0:4 

6,0 

 33,0 

  7 

BSV KW Jänschwalde II 

0:4 

4,0 

 13,5 

  8 

SV Bad Liebenwerda II 

0:4 

3,5 

  17,5 


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi

2-mannschaft.html

 

 

Hosena II - trotz Unentschieden Tabellenführung verteidigt

Ergebnisse 2. Runde Regionalklasse-Süd:

Brett  Forster SC II   

4:4 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena II   

Bartsch, Thomas 1560 

0:1 

Bannert, Mike

1726

Krüger, Jan 1509

0,5:0,5 

Vales Laura 1615

Kramwinkel, Philip 1229 

0:1 

Kratzert, Marcus

1450 

Bulka, David 1447

0:1

Wiecziers, Uwe

1636 

Knaak, Hans 1498 

1:0 

Morawe, Rudolf

1562

Gründel, Bernd 1470 

0,5:0,5

Nuglisch, Mandy

1291

Dr. Preuß, Siegfried 1451

1:0 

Wehland, Gerd

1293

Rehfeld, Matthias  1128

1:0

Hübner, Norman

873 

 

BSV KW Jänschwalde II 1,5:6,5 SSG Lübbenau II
SV Bad Liebenwerda II

 4:4

SSG Lübbenai III
Forster SC II

 4:4

SV Blau-Gelb 1899 Hosena II
Forster SC III

 2:6

LSSVB



Tabelle nach der 2. Runde:

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

SV Blau-Gelb-Hosena II

5:1 

17,0 

 86,5 

 2

SSG Lübbenau III

5:1 

14,5 

62,0

 3

Forster SC II

5:1 

14,5 

 56,5 

  4 

LSSVB

2:2 

15,0 

 71,5 

  5 

SSG Lübbenau II

2:4 

12,5 

 58,5 

  6 

Forster SC III

2:4 

8,5 

 33,5 

  7 

SV Bad Liebenwerda II 

1:5 

7,5 

38,5 

  8 

BSV KW Jänschwalde II 

0:6 

5,5 

 24,0 


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi

2-mannschaft.html

 

 

Die Zweite ist Herbstmeister

Am Sonntag lief für die zweite Mannschaft alles nach Fahrplan.
Forst III konnte uns nicht wirklich viel entgegensetzen.
Gerd gewann  in einer Partie die vom Zeitaufwand einer Runde Blitz glich.
Es folgte noch ein Remis von Dirk, und eine Niederlage von Mandy.
Ihr Gegner war einer von den Nachgemeldeten aus Forst, welcher noch keine Wertzahl hat,
jedoch trotzdem seine Figuren zu setzen wusste.
Zwischendurch gewannen die restlichen Hosenaer ihre Partien, ohne größere Schwierigkeiten...

Alles in allem ein voller Erfolg ;)
lG, Rico


Ergebnisse 4. Runde Regionalklasse-Süd:

Brett  SV Blau-Gelb 1899 Hosena II   

6,5:1,5 

Forster SC III  

Bannert, Mike 1726 

1:0 

Roßberger, Achim 1492

Koch, Rico 1585

1:0 

Hülse, Hagen 1438

Kratzert, Marcus 1450 

1:0 

Möschl, Eberhardt 1333 

Wiecziers, Uwe 1636

1:0

Hülse, Max 1111 

Morawe, Rudolf 1562 

1:0 

Robisch, Hartfried

1392 

Lehmann, Dirk 1583

0,5:0,5 

Luft, Viktor

1362 

Nuglisch, Mandy 1291

0:1 

Hlubek, Ronald

1347

Wehland, Gerd 1293

1:0

Greiner, Felix

 

SSG Lübbenau II  0,5:7,5 LSSVB
SV Blau-Gelb 1899 Hosena II

6,5:1,5

Forster SC III
SSG Lübbenau III

 4,5:3,5

Forster SC II
BSV KW Jänschwalde II

 3,5:2,5

SV Bad Liebenwerda II



Tabelle nach der 2. Runde:

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

SV Blau-Gelb-Hosena II

7:1 

23,5 

 119,0 

 2

SSG Lübbenau III

7:1 

19,0 

83,5

 3

LSSVB

6:2 

22,5 

104,0 

  4 

Forster SC II

5:3 

18,0 

 71,0 

  5 

SSG Lübbenau II

2:6 

13,0 

 62,0 

  6 

Forster SC III

2:6 

10,0 

 37,0 

  7 

SV Bad Liebenwerda II

1:7 

10,0 

 56,5 

  8 

BSV KW Jänschwalde II  

0:8 

  9,0 

  39,0 


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi

2-mannschaft.html

 

10. Weihnachtsopen in Siebenlehn

Da Peggy nach 3 Punktspielwochenenden im Dezember etwas schachmüde war, fuhr ich diesmal nur mit Norman zum Siebenlehner Weihnachtsopen. Norman wollte seine ELO unter Dach und Fach bringen und ich wollte das Turnier mutzen, um an meinem Schwarz-Problem zu arbeiten.
Das Turnier war mit 81 Teilnehmern zahlenmäßig nicht so gut besucht, wie im Vorjahr (104 Teilnhemer). Grund hierfür war vor allem die zeitgleich in Chemnitz stattfindende deutsche Vereinsmeisterschaft, wodurch der komplette Spitzennachwuchs von Grün-Weiß Dresden nicht mitspielte. Dennoch war das Turnier in der Spitze super besetzt. Eine Großmeisterin, 2 Großmeister, 4 internationale Meister und 2 FIDE-Meister stellten Rekord dar.

1. Tag:

Mit Startnummer 22 ins Rennen gehend, bekam ich in der ersten Runde mit Florian Baake (TSV Kitscher; ELO:0; DWZ:1523) einen Spieler der unteren Gruppe zugelost. Mit den weißen Steinen spielend konnte ich den ersten Punkt einfahren.
Norman (Startplatz 51) spielte gegen den an 11 gesetzten Jürgen Schulte (SC Großröhrsdorf; 2179; 2133)  und verlor seine Auftaktpartie erst im Endspiel.

Die zweite Runde brachte dann das "Hammerlos" für mich. Mit den an "Eins" gesetzten Alexander Berelowitsch (SV Mühlheim-Nord; 2551; 2504), der am Ende das Turnier souverän gewann, bekam ich erstmals einen Großmeister in einer Turnierpartie als Gegner. Diese Premiere machte ich zu einer Doppelpremiere, in dem erstmals im Wettkampf die Sizilianische Verteidigung versuchte. Es blieb ein Versuch. Ich bekam die erwarte "kostenlose Lehrstunde". Nach 21 Zügen und ca. 100 Minuten Spielzeit gab ich auf.
Norman siegte erwartungsgemäß gegen den neunjährigen Roven Vogel (Siebenlehner SV; 0; 1160).

 

2. Tag:

Auf Grund der Startposition im "Oberhaus" brachte der zweite Tag für mich lösbare Aufgaben. Aber beide Partien waren nicht fehlerfrei. So vergab mein Gegner in der dritten Runde,  Niklas Kühne (Meuselwitzer SV; 1657; 1451)seine mögliche Remis-Chance (Läuferopfer mit Dauerschach). In Runde 4 hatte ich die üblichen Eröffnungsprobleme mit schwarz zu bewältigen. Doch Stefan Winkler (Meuselwitzer SV; 0; 1734) überzog seinen Angriff auf der c-Linie und verlor die Dame gegen Turm + Springer. Da ich aber auch noch seine Bauern am Damenflügel mit meiner Dame abholte, war das Endspiel sicher gewonnen.
Für Norman reichte es an diesem Tag nur zu zwei Remisen gegen einen starken und einen annähernd gleichstarke Gegner, Falko Haugk (SV Lenegfeld; 1935; 2009), Torsten Kohl (Meuselwitzer SV; 1827; 1630).

3. Tag:

Mit Platz 14 nach 4 Runden und 3 Punkten lag ich überraschend weit vorn. Norman lag mit 2 Punkten im Mittelfeld.


Runde 5 brachte mir mit Dr. Piotraschke (TuS Coswig; 2173; 2090) den an Platz 12 gesetzten Spieler. Meine Weiß-Eröffnung bereitete diesem starken "Sachsenligaspieler "überraschend große Probleme. So stand ich zu keiner Zeit schlechter (Fritz-Analyse) und hatte erheblichen Zeitvorteil. Nachdem ich im Mittelspiel einen Bauern gewonnen hatte, aber keinen Gewinnweg fand, bot ich im 32. Zug Remis an, was angenommen wurde.
Norman konnte seine Weißpartei in dieser Runde gegen Wolfgang Pauscher (SG Turm Leipzig; 1823; 1655) sicher gewinnen.

In Runde 6 wartete dann der nächste Titelträger an Brett 6 auf mich. Aber auch gegen den FIDE-Meister Christoph Natzidis (SV Bannewitz; 2314; 2226) hatten meine Eröffnungsexperimente keinen Erfolg (Er kannte die Variante besser). Auch hier war im 21. Zug nach ca. 90 Minuten Schluss.
Da Norman wiederum gegen einen gleichwertigen Gegner, Hermann Hagermann (SV Erkenschwick; 2000; 1772) remis spielte lagen wir mit 3,5 Punkten punktgleich im Mittelfeld (Norman Platz 31, ich Platz 22).

4. Tag:

Die letzte Runde versprach für uns beide noch ausreichend Spannung. Norman konnte mit einem Sieg in der Kategorie U1800 um das Preisgeld mitspielen und ich hatte bei einem Sieg gute Chancen unter die "besten Zwanzig" zu kommen. Da wir beide zum vierten Mal Weiß hatten und auch keine "Riesen" als Gegner zugelost bekamen, waren die Erfolgsaussichten ganz gut. Auch Peggy war mitgekommen, um uns moralisch zu unterstützen.

Norman gewann gegen einen Mitkontahenten um den Kategoriepreis, Johannes Pönisch (TuS Coswig; 1849; 1762) in der Eröffung die Dame gegen zwei Leichtfiguren, spielte dann aber ungenau weiter und musste sich ins Dauerschach retten, da er auf Matt gestellt war.
Mein Gegner, Prof. Dr. Ulrich Ziegler (SF Leipzig Süd-Ost; 0; 1575)  war zu sehr auf Remis aus und spielte zu dem die Eröffnung unglaublich schnell. Dennoch gelang es mir nicht in der Eröffung einen Vorteil zu erarbeiten. Erst als mein Gegner mit dem Remisangebot eine vorteilhaften Zug auslies (einzügiger Bauerngewinn), konnte ich in ein gewinnbares Endspiel abwickeln und den geringen Vorteil umsetzen.

Fazit:

Nach dreistündigem Warten bis zum Ende der letzten Partie war dann klar - meine 4,5 Punkte reichten zu Platz 20, aber Norman hat leider den möglichen Kategoriepreis verpasst (der Sieg hätte gereicht). Insgesamt war es ein sehr gut organisiertes Turnier, das für uns beide auch sportlich recht erfolgreich war. Norman beendete das Turnier mit 4 Punkten und Platz 33. Er schafft eine Einstigs-ELO von ca. 1930 und gewinnt auch noch etwa 15 DWZ-Punkte. Für mich war  der Turnierhöhepunkt natürlich die Partie gegen den Großmeister und Turniersieger. Aber auch der Teilerfolg gegen einen "Sachsenligaspieler" war ein sportlicher Erfolg. Alles in Allem können wir von einem erfolgreichen Jahresausklang sprechen.

Endstand nach 7 Runden:

Pl. Name  Verein/Ort/Land  ELO  DWZ  Pkt. BW  SB 

 1

GM Berelowitsch, Alexander SV Mühlheim-Nord  2551 2504 6,0  31,0 168,5

 2

IM Spieß, Gunter  Lok Leipzig-Mitte  2423 2379 5,5 29,5 158,5
  3 IM Lobzhanidze, Davit  Georgien  2499 2463 5,5 29,0 174,0

4

Moloney, Niclas R. England  2196   5,5 29,0 163,0

 5

IM Womacka, Mathias  USV Chemnitz  2449 2420 5,5 28,5 165,5

 6

GM Farago, Ivan  Ungarn  2497  2475  5,0  29,5  166,0 

 7

FM Wichmann, Cliff  Nickelhütte Aue  2367  2285  5,0  28,0  152,5 
  ...             

10

Dr. Piotraschke, Jens  TuS Coswig  2173  2090  5,0  24,0  148,0 

11

WGM Melamed, Tatiana  Ukraine  2312  2253  4,5  30,0  159,5 

12

FM Natsidis, Christoph  SV Bannewitz  2314  2226  4,5  28,0  151,0 
  ...             

20

Schott, Ottmar  Blau-Gelb Hosena  1970  1828  4,5  24,5  150,5 
  ...             

26

IM Dr. Eperjesi, Laszlo  Ungarn  2316  2316  4,0  24,5  144,0 
  ...             
33.  Schott, Norman  TUR Dresden    1747  4,0  21,5  142,5 
  ...            

 

 

 

Erste siegt gegen Guben - 29.11.09

Warum sollte es uns nicht gelingen gegen Guben die ersten Punkte zu erspielen?

Vielleicht, da wir es mit nicht einzuschätzenden polnischen Gastspielern zu tun haben oder uns bisher etwas das Glück fehlte? Zumindest war eine Vorbereitung auf den Gegner nicht möglich. Wir erwarteten unsere Gegner in stärkster Aufstellung. Da auch wir wieder mit den ersten 8 an die Bretter gingen, war unsere Moral dementsprechend hoch und es sollte kein Punkt kampflos verloren gehen.

Leider begann der Wettkampf diesmal alles andere als optimal. Nach ca. 2 Stunden zeichneten sich bereits die Niederlagen von Peggy und Ottmar ab.  Gegen ihre jeweils sehr spielstarken Gegner ( ca. 2100 DWZ/ELO ) versuchten sie vergebens die Stellungen aus der Eröffnung heraus zu stabilisieren. Dies gelang nicht und so liefen wir nach knapp 3 Stunden einem 0:2 Rückstand hinterher.

Mathias an Brett 5 hatte wohl die schwierigste Aufgabe zu lösen. Seine Gegnerin (DWZ 2126) kannte er vom Open in Pardubice, die dort IM`s das Fürchten lehrte. Leider konnte er dem druckvollen Spiel nicht Stand halten und so erhöhte sich unser Rückstand auf 3 Punkte.

Da aber jeder an seinem Brett hart kämpfte, hatte ich das Gefühl, wir wussten gar nicht um das fast hoffnungslose Ergebnis.

Nachdem in der Spielstunde 3 Eschi seinen Eröffnungsvorteil nutzte und einen tacktischen Weg zum Gewinn führte und auch ich deutlichen Vorteil hatte, keimte noch mal Hoffnung auf.

Zwischenstand 1:3

Danach machten Werner und Marco Nägel mit Köpfen. Beide spielten ihre Partien sehr genau und gewannen hoch verdient. Gegen Werners Angriff war kein Kraut gewachsen und er war wieder unser Garant für Punkte.

Marco nutzte eine Ungenauigkeit seines Gegners konsequent zum Sieg aus und so stand es nach 3 ½ Stunden 3:3.

Leider gelang es mir nicht, meinen Mitspielern das „Feierabendbier“ genießen zu lassen. Nachdem ich in der Eröffnung einen Bauern gab und dafür mehr als nur druckvolles Angriffs-Spiel bekam, häuften sich die Fehler meinerseits, aber auch von meinem Gegner.

Mit dem Gewinn der Qualle war die Partie eigentlich entschieden, aber durch viele Ungenauigkeiten machte ich mir das Leben schwer. Nach 3-4 glasklaren ausgelassenen Gewinnwegen lag das Remis in der Luft. Jetzt hieß es nur nicht an die vergebenen Möglichkeiten der vergangenen Spiele denken.

Nach 4 Stunden liefen noch 2 Partien.

Da ich mir nun endlich sicher war zu gewinnen, bot Rainer seiner spielstarken Gegnerin remis an. Letztendlich stand er immer sicher mit Vorteil und hätte auch noch gute Gewinnmöglichkeiten nutzen können. Durch einen letzten Fehler meines Gegners konnte ich meine Partie doch noch gewinnen.

Endstand 4,5 : 3,5.

Fazit: Wieder tolle Einstellung, aufopferungsvoll gekämpft, Kompliment an Alle.

          Und das Ergebnis stimmt diesmal !!!

Mit diesem verdienten Sieg sollte auch ein gutes Ergebnis in Hohenleipisch drin sein.

Unsere 2. Mannschaft hat es durch ein 4:4 in Forst versäumt, den Vorsprung auszubauen. Leider ging der Punkt durch interne „Absprach-Schwierigkeiten“  verloren.

Trotzdem können wir einen sehr erfolgreichen Spieltag verbuchen und in 2 Wochen greifen wir wieder an...

Daniel

1. Mannschaft am 29.11.2009 vor dem Spiel gegen Guben


Brett  SV Blau-Gelb Hosena I  

4,5:3,5

SV Chemie Guben I  

Schott, Ottmar 1830

0:1

Smierzchalski, Dawid 2097 

Richter, Daniel 1958 

1:0 

Drozdzynski, Daniel 1926 

Schott; Peggy 1722 

0:1

Gozdziewicz, Robert 1655 

Kesik, Marco 1706 

1:0

Gozdziewicz, Marek 1622 

Würsig, Mathias 1719 

0:1 

Demidowicz; Maria  2126 

Eschler, Ernest 1757 

1:0 

Rosiak. Agata 1829 

Trautz, Rainer 1818 

0,5:0,5

Wojdylo, Zaklin 1802 

Lehmann, Werner  1803 

1:0

Kaiser, Wolfgang 1459 


Ergebisse der 2. Runde Landesklasse Süd

Hohenleipischer SV Lok I

 5:3 

SC Empor Potsdam III
SV Blau-Gelb 1899 Hosena I 4,5:3,5 SV Chemie Guben I
Forster SC I 

4:4

ESV Lok Falkenberg I
Potsdamer SV Mitte I

 6:2 

SV Senftenberg
SSG Lübbenau I

6:2

USV Potsdam III


Tabelle nach der 2. Runde

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

SSG Lübbenau I

4:2 

17,0 

 81,0 

 2

Potsdamer SV Mitte I

4:2 

14,0 

59,5

 3

ESV Lok Falkenberg I

4:2 

13,0 

 60,5 

  4 

Hohenleipischer SV Lok I 

4:2 

13,0 

56,5

  5 

SV Senftenberg

4:2

11,5

60,0

  6 

SV Chemie Guben I

3:3

12,5

64,0

  7 

Forster SC I

3:3

11,5

57,0

  8 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

2:4

11,0

37,0

  9 

USV Potsdam III

2:4

10,0

38,0

10 

SC Empor Potsdam III 

0:6

  6,5

26,5


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3

1. Mannschaft

In Hohenleipisch knapp verloren - 13.12.09

Unser 4. Punktspiel führte uns nach Hohenleipisch, die bisher eine sehr gute Saisonleistung erbracht hatten. In voller Besetzung wollten wir nach unserem Sieg gegen Guben mit weiteren Punkten gegen den Abstieg nachlegen.

Unser „Reisepartner“ Herzberg war schon da und so füllte sich das Spiellokal sehr ordentlich, was für eine sehr unruhige Atmosphäre sorgte.

Dafür durften wir mit neuen Elektronik-Uhren spielen, die in der Anwendung sehr gut funktionieren. Nur das gewöhnliche Ticken gab es nicht und die LCD Anzeige ist kaum lesbar.

Nach kurzen Korrekturen in der Aufstellung aus Hohenleipischer Sicht ging`s los.

In den ersten 2 Stunden konnte man die Spannung an den Brettern förmlich spüren und so gestalteten sich die Partien auch ausgeglichen.

Außer an meinem Brett, wo der weiße Druck gegen meine Stellung immer größer wurde.

Irgendwie konnte ich aber alles zusammenhalten und sorgte mit einen Befreiungsschlag für Ausgleich. Mein Gegner, Frank Lehmann, blitzte die Eröffnungs-Züge runter und überlegte so um den 15. Zug das erste Mal richtig. Das und das mir unbekannte Stellungsbild nach 1. b4 führte wieder zu extremer Zeitnot, wo ich die Partie auch wieder mal einstellte.

Leider gelingt es mir bisher nicht meinen Vorteil zu verwalten bzw. in einen Sieg zu verwandeln. Sollte das nicht besser werden, könnte uns das den Klassenerhalt kosten.

Da ich in meiner Partie fast ununterbrochen am Zug war, konnte ich mir keinen genauen Überblick über die anderen Bretter verschaffen.

Der 1. Punkt ging an Hohenleipisch durch einen Sieg von V. Spillecke gegen Mathias.

Den 1:1 Ausgleich schaffte Rainer, nachdem er ein Remisangebot seines Gegners ablehnte und um den vollen Punkt erfolgreich kämpfte.

Nach Marcos und meiner Niederlage, aber den sauber herausgespielten Siegen von Werner und Ernest stand es nach 3 Stunden bereits 3:3.

Ottmar am 1. Brett lehnte mehrfach die taktischen Remisangebote seines Gegners ab, da es an Brett 3 für Peggy  nicht gut stand.

Leider übersah er eine kleine Kombi und verlor eine Leichtfigur, kämpfte aber unverdrossen weiter und wurde schließlich doch noch mit dem remis belohnt. Großes Kompliment für diesen Einsatz.

Damit war dann aber leider auch Schluss, da Peggy ihre hoffnungslose Partie aufgab.

Endstand nach ca. 4 Stunden 3 ½ : 4 ½ für Hohenleipisch.

Wiedereinmal zeigte sich unsere Schwäche an den vorderen und mittleren Brettern.

Unsere Bretter 6-8 können allein nicht den Klassenerhalt sichern. Dafür muss auch mal an den anderen Brettern gewonnen werden.

Ärgerlich sind, wie in meinem Fall, die weggeworfenen Partien nach aussichtsreicher Position.

Zumindest ist unsere Einstellung noch intakt und der Kampfeswillen sehr groß um die nötigen Punkte zu holen.

 

Etwas niedergeschlagen machten wir uns dann auf den Heimweg.

Wollten wir doch die Saison für dieses Jahr mit einer kleinen Weihnachtsfeier ausklingen lassen.

So kamen wir in unsere Gaststätte „Weißes Roß“ in großer Erwartung des Ergebnisses unserer 2. Mannschaft. Nach der kurzen Pause gegen Forst 2 fegten sie diesmal aber Forst 3 mit 6 ½ : 1 ½ weg und haben die „Herbstmeisterschaft“ in der Regionalklasse-Süd gewonnen.

Super, das es hier so gut funktioniert.

In unserem Weihnachtsblitzturnier siegte Mathias überlegen und schüttelte seinen Frust nach der verkorksten Partie ab.

Es war ein sehr gelungener Jahres-Ausklang mit ausgelassener Stimmung.

Eigentlich typisch für die Hosenaer Schachspieler, die geben nie auf!

 

Bleibt mir noch allen Spielern und deren Familien ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr zu wünschen.

Daniel

und


 

Brett  Hohenleipischer SV Lok I  

4,5:3,5

SV Blau-Gelb Hosena I  

Dietz, Klaus-Detlef 1752

0,5:0,5

Schott, Ottmar 1828 

Lehmann, Frank 2056 

1:0 

Richter, Daniel 1958 

Feldner, Alexander 1888 

1:0

Schott, Peggy 1722 

Spillecke, Thomas 1901 

1:0

Kesik, Marco 1706 

Spillecke, Volkmar 1800 

1:0 

Würsig, Mathias 1719 

Hubrich, Thomas 1734 

0:1 

Eschler, Ernest 1757 

Basche, Heiko 1617 

0:1

Trautz, Rainer 1818 

Göckeritz, Karl 1550 

0:1

Lehmann, Werner  1803 


Ergebisse der 2. Runde Landesklasse Süd

SC Empor Potsdam III

 2:6 

USV Potsdam III
SV Senftenberg

1:7

SSG Lübbenau I
ESV Lok Falkenberg I 

5,5:2,5

Potsdamer SV Mitte I
SV Chemie Guben I 

 2,5:5,5 

Forster SC I
Hohenleipischer SV Lok I

4,5:3,5

SV Blau-Gelb Hosena I


Tabelle nach der 2. Runde

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

SSG Lübbenau I

6:2 

24,0 

 112,0 

 2

ESV Lok Falkenberg I

6:2 

18,5 

86,0

 3

Hohenleipischer SV Lok I 

6:2 

17,5 

 82,5 

  4 

Forster SC I

5:3 

17,0 

87,5

  5 

Potsdamer SV Mitte I

4:4

16,5

70,0

  6 

USV Potsdam III

4:4

16,0

63,5

  7 

SV Senftenberg

4:4

12,5

62,0

  8 

SV Chemie Guben I

3:5

16,0

69,5

  9 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

2:6

14,5

47,0

10 

SC Empor Potsdam III 

0:8

  8,5

37,0


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3

1. Mannschaft

Diesmal war Fortuna auf unserer Seite

Bereits um 7.30 war am vergangenen Sonntag unser Abfahrtstermin zum Auswärtsspiel in die Landeshauptstadt.
Mit dem Potsdamer SV Mitte dem bisherigen 3. in der Tabelle, wartete ein harter Brocken auf uns.

Leider begann die Fahrt mit einem kleinen Unfall, hoffentlich kein negatives Zeichen.
Unser Gegner trat in Bestbesetzung an und ist damit von Brett 1-8 sehr ausgeglichen stark besetzt.

Wir mussten erstmals einen Spieler ersetzen. Leider fiel Peggy krankheitsbedingt aus.
Dafür kam Jürgen an Brett 8 ins Team.

In den ersten 2 Stunden passierte noch nicht viel, leichte Vorteile ergaben sich bei den Potsdamern, aber auch wir sahen gute Möglichkeiten.

Den Anfang machte Mathias mit remis nach zunächst schlechterer Stellung, die dann aber wohl gewonnen war.
Aber seine Psyche macht ihm sehr zu schaffen, d.h. Angst zu verlieren und so den Klassenerhalt zu gefährden.
Das sehr gute Ergebnis bei der KEM sollte ihm aber aufmuntern und motivieren.
Im letzten Jahr war er der Garant für den Aufstieg.

Danach konnte Ottmar etwas überraschend zeitig seine Partie gegen den Potsdamer Spitzenspieler gewinnen und so führten wir nach ca. 3 Stunden 1 ½ : ½.
Danach kippte das Ergebnis leider mit den 3 Niederlagen von Marco, Werner und Jürgen, zu Gunsten der Gastgeber.

Zwischenstand 1 ½: 3 ½ bei noch 3 ausstehenden Partien.

Nach über 4 Stunden brachte Rainer seinen Punktgewinn sehr sicher nach Hause, nachdem er die ganze Partie über, gegen seinen Wertzahl mäßig stärkeren Gegner, in Vorteil war.

Meine Partie verlief in der Eröffnung sehr gut für mich. Ich kannte mich im Sizilianer gut aus und hatte diese Zugfolge schon mehrmals gespielt. Leider fand ich danach die beste Fortsetzung nicht und so blieb der geopferte Bauer bis ins Endspiel bei meinem Gegner.
Nach vielen Fehlern glaubte ich die Partie schon weg, doch auch mein Gegenüber blieb nicht fehlerfrei und so endete die Partie nach 4 ¾ Stunden remis.

Beim Stand von 3:4 konnte uns nur noch Ernest ein Unentschieden erkämpfen.
Besser hätte man einen Krimi nicht schreiben können. Die Partie wogte in beiderseitiger Zeitnot hin und her. Einmal waren wir es die sich schon freuten, einen Zug später unsere Potsdamer Gegner. Geschuldet natürlich durch die knappe Zeit, kam bei beiden etwas Hektik auf und die Sekunden tickten unweigerlich runter.
Letztendlich war Ernest der Abgezocktere und hatte das Glück auf seiner Seite.
Nachdem der Potsdamer Spieler seinen Bauern in eine Dame umwandelte, fiel dessen Blättchen und wir hatten das 4:4 geschafft.

Wenn man den Spielverlauf betrachtet war uns diesmal Fortuna hold.
Das sollte uns für die ausstehenden 2 Spiele genügend Motivation geben.

Unsere 2. Mannschaft sicherte sich mit einen 4:4 Unentschieden den 1. Platz in der Regionalklasse-Süd und somit den bereits feststehenden Aufstieg in die Regionalliga.
Nochmals herzlichen Glückwunsch für die tolle Mannschaftsleistung!

Daniel Richter

Brett  Potsdamer SV Mitte I  

4,5:3,5

SV Blau-Gelb Hosena I  

Illner, Kristof 2017

0:1

Schott, Ottmar 1828 

Greber, Andreas 1838 

0,5:0,5 

Richter, Daniel 1958 

Rackowiak, Hans 1885 

1:0

Kesik, Marco 1706 

Dr. Wagner, Matthias 1859 

0,5:0,5

Würsig, Mathias 1719 

Bernhöft, Erhard 1877 

0:1 

Eschler, Ernest 1757 

Pönisch, Helmut 1849 

0:1 

Trautz, Rainer 1818 

Schäfer, Heiko 1977 

1:0

Lehmann, Werner 1803 

Tüngethal, Günter 1792 

1:0

Jungwirth, Jürgen  1684 


Ergebisse der 7. Runde Landesklasse Süd

Forster SC I

 6,5:1,5 

SC Empor Potsdam III
Potsdamer SV Mitte I

4:4

SV Blau-Gelb Hosena I
SSG Lübbenau I

7:1

Hohenleipischer SV Lok I
USV Potsdam III

 4:4 

SV Chemie Guben I 
SV Senftenberg

5,5:2,5

ESV Lok Falkenberg I


Tabelle nach der 7. Runde

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

SSG Lübbenau I

12:2 

40,5 

 192,5 

  2 

Forster SC I 

11:3 

32,5 

167,0 

  3 

Potsdamer SV Mitte I 

  9:5 

29,5 

125,0 

  4 

USV Potsdam III 

  8:6 

30,5 

131,0 

  5 

SV Senftenberg 

  8:6 

24,0 

114,0 

 6

ESV Lok Falkenberg I

  7:7 

28,0 

128,0

 7

Hohenleipischer SV Lok I 

  6:8 

25,5 

 116,0 

  8 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena II

 5:9

27,5 

 98,0

  9 

SV Chemie Guben I

  4:10

26,0

111,0

10 

SC Empor Potsdam III 

0:14

16,0

77,5


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3

1. Mannschaft


Ergebnisse 7. Runde Regionalklasse-Süd:

Brett  SV Blau-Gelb 1899 Hosena II   

7:1 

SSG Lübbenau III   

Bannert, Mike 1726 

0,5:0,5 

Meth, Andreas 1750

Vales, Laura  1615 

0,5:0,5 

Berger, Ronald  1697 

Koch, Rico 1585

0,5:0,5 

Koglin, Jürgen 1524

Kratzert, Marcus 1450 

0,5:0,5 

Plaschna, Ralf 1426 

Wiecziers, Uwe 1636

1:0

Ohnesorge, Frank 1394 

Nuglisch, Mandy 1291 

 1:0 

Trage, Frank

1294 

Hübner, Norman 1293

 0:1 

Gotsche, Sven

1573

Kratzert, Torsten

0:1

Zorn, Nico 1370 

 

Forster SC II

 7:1

SSG Lübbenau II
Forster SC II 

 5:3

SV Bad Liebenwerda II
LSSVB

 7:1

BSV KW Jänschwalde II
SV Blau-Gelb 1899 Hosena II

 4:4

SSG Lübbenau III



Tabelle nach der 7. Runde (Endstand):

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

 

SV Blau-Gelb-Hosena II

12:2 

40,5 

 201,0 

 2

SSG Lübbenau III

12:2 

34,0 

148,0

 3

Forster SC II

11:3 

35,5 

 143,0 

  4 

LSSVB

8:6 

34,5 

 162,5 

  5 

Forster SC III

6:8 

22,0 

 84,0 

  6 

SSG Lübbenau II

4:10 

20,5 

 92,0 

  7 

SV Bad Liebenwerda II  

1:13 

19,5 

111,5 

  8 

BSV KW Jänschwalde II 

0:14 

13,5 

 61,0 


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi

2-mannschaft.html

 

Marco und Mathias starteten bei Blitz-LEM - 20.02.2010

Blitz LEM 2010
(20. 2. 2010 in Ragow bei Lübbenau )

Rangliste:  Stand nach der 23. Runde

Rang Teilnehmer Titel DWZ Verein S R N Pkt. SoBerg

1

Schulz, Karsten  FM    2313  VBSF Cottbus  18  20,5  208,25 

Spivak, Ilya      2333  VBSF Cottbus  18  20,0  201,5 

Rietze, Clemens      2160  USV Potsdam  17  19,5  197,75 

Schöne, Ralf  IM    2253  SV Marzahna 57  17  19,0  188,0 

Jandke, Manfred      2119  SSG Lübbenau  17  19,0  183,75 

Berndt, Klaus      2073  VBSF Cottbus  14  17,0  160,25 

Berthold, Andreas      2150  SV Eintracht Ortrand  15  17,0  159,0 

Barna, Andre      2026  USV Potsdam  14  16,5  147,5 

Erlach, Olaf      2134  SSG Lübbenau  12  14,5  128,5 

10

Wuttke, Edmund      1843  VBSF Cottbus  11  11  11,5  87,0 

11 

Germann, Heike  FM  W 1988  SV Marzahna 57  12  10,0  80,5 

12 

Jentzsch, Reinhard      2059  ESV Lok RAW Cottbus  10  13  10,0  79,0 

13 

Kliebe, Harry      1961  SSG Lübbenau  10  13  10,0  68,0 

14 

Shumantov, Aleksandar        VBSF Cottbus  12  10,0  65,25 

15 

Schrödter, Axel      1861  SV Eintracht Ortrand  13  9,5  68,5 

16 

Schinagl, Horst      1920  SSG Lübbenau  12  9,0  85,25 

17 

Schefter, Jürgen      1733  SSG Lübbenau  8 13  9,0  56,25 

18 

Würsig, Mathias     1743  SV Blau-Gelb Hosena  9,0 

55,25 

19

Langner, Tobias      1967  USV Potsdam  15  7,0  49,5 

20 

Kesik, Marco      1733  SV Blau-Gelb Hosena  16  5,5  35,5 

21

Budnitskiy, Grigory      1590  ESV Lok RAW Cottbus  18  5,0  23,0 

22 

Frick, Alexander      1061  SSG Lübbenau  18  4,0  20,5 

23 

Domschke, Timo      1213  SSG Lübbenau  19  3,5  19,0 

24 

Herrmann, Heribert      1168  SSG Lübbenau  23  0,0  0,0 

starke "Mannschaftsleistung" konnte Favoritensieg bei KEM nicht verhindern

KEM der Männer des OSL-Kreises 2010
(12.2. – 14.2.2010 in Senftenberg )

Rangliste:  Stand nach der 6. Runde

Rang    Teilnehmer                    DWZ               Verein/Ort                    Pkt       Bhh      BuSumm

1.          Erlach,Olaf                     2127               SSG Lübbenau e.V.   5.5       21.0     126.0

2.          Johnke,Stefan               1851               SF Lauchhammer      4.5       19.0     122.5

3.          Schneider,Jens            1846               SV Senftenberg           4.0       22.5     110.5

4.          Kesik,Marco                  1706               SV B-G Hosena           4.0        18.0     112.0

5.          Würsig,Mathias            1717               SV B-G Hosena           3.5        22.5     115.0

6.          Eschler,Ernest             1757               SV B-G Hosena           3.5        21.0     104.5

7.          Kottke,Klaus                 1781               SV Senftenberg           3.5        18.5     115.0

8.          Krafzik,Roland              1710               B-W Vetschau              3.5        16.0     101.0

9.          Dasler,Horst                 1643               SV Eintr Ortrand          3.5        15.5     116.0

10.        Richter,Daniel              1958               SV B-G Hosena           3.0        23.5      109.5

11.        Klinke,Manfred             1446               SV Senftenberg           2.5        17.5      108.5

12.        Fiedler,Bernd               1665               SV Eintr Ortrand           2.5       17.5      101.5

13.        Grassmehl,Gerhard   1546               B-W Vetschau              2.5        16.5     103.0

14.        Berg,Harald                  1542               B-W Vetschau              2.5        15.5     103.0

15.        Hirche,Manfred            1400               SV Senftenberg            2.0        16.0     102.0

16.        Friedrich,Holger          1554               SF Lauchhammer        1.5        14.5     101.5

17.        Rossberger,Hartmut  1372               SF Lauchhammer       1.5        13.5      98.5

18.        Hermann,Gerd             1603               SV Senftenberg           0.5        15.5      94.0


weiter Bilder:







2. Mannschaft schafft Aufstieg - 1. Mannschaft verliert knapp gegen Forst

Das Positive vom vergangenen Sonntag ist der Aufstieg unserer neu gegründeten 2. Mannschaft in die Regionalliga.
Bei 2 Mannschafts- und 8 Brettpunkten Vorsprung ist ihr der Aufstiegsplatz bei hoher Berliner Wertung nicht mehr zu nehmen.

Herzlichen Glückwunsch für diese tolle Leistung!

Leider konnte unsere 1. Mannschaft gegen Forst keine weiteren Punkte gegen den Abstieg aus der Landesklasse holen.
Das möchte ich schon vorwegnehmen, obwohl das Ergebnis wieder äußerst knapp ausfiel.
Beide Mannschaften gingen mit den erwarteten Aufstellungen an den Start.
Forst mit den starken ersten 5 Brettern und Hosena wieder mit den 8 Stammspielern.

Bereits nach 2 Stunden konnten Rainer und Werner an den Brettern 7 und 8 ihre Überlegenheit ausspielen und wir gingen früh mit 2:0 in Führung.
An allen anderen Brettern stand es lange ausgeglichen, obwohl sich bei einigen Spielern die Lage schon zuspitzte.

Marco und Mathias an den Brettern 4 und 5 standen nach 3 Stunden schon sehr bedenklich und auch Ottmar am 1.Brett musste schon mit einem Minusbauern gegen die Niederlage kämpfen.

Auch meine Partie am 2. Brett stand sehr kritisch und nach kurzen taktischen Verwicklungen im Mittelspiel fand ich mich in einem verlorenen Endspiel wieder. Mein Gegner, Mister 100%, setzte aber nicht konsequent fort und so hatte ich, laut Werner, sogar noch Remis-Chancen, die ich aber leider nicht fand. ( einfachste Endspieltechnik )

Nach meiner und der enttäuschenden Partie von Mathias stand es nun 2:2.

Was ich nicht schaffte, konnte Ottmar schön vorführen. Er erkämpfte sich ein theoretischen Endspiel-Remis, was der Gegner auch einsah.
Dem kurzen Zwischenstand von 2 ½: 2 ½ folgte die Niederlage von Marco.
Er ärgerte sich sehr, da auch hier mehr drin war – 2 ½: 3 ½.

Nun lag es an Peggy und Ernest die benötigten Punkte zum Unendschieden zu holen.
Peggy wollte unbedingt ein Erfolgserlebnis feiern und konnte ihre Partie lange ausgeglichen gestalten.
Nachdem ihr Gegner aber nach dem vollen Punkt strebte, ging der Vorteil immer mehr an Peggy über.
Das Remis schwebte in der Luft und Ernest hatte eh einen Lauf.
Vielleicht war es nun an ihr, die zufiel wollte und das Spiel kippte zu Gunsten des Forster Spielers.
Fast gleichzeitig mit Peggys Niederlage gewann Eschi durch Zeitüberschreitung.

Ich hoffe nur, Peggy greift immer wieder neu an und lässt sich nicht unterkriegen.
Es sind nur Kleinigkeiten, die sie noch vom Erfolg abhalten und wir brauchen ihre Unterstützung.
Wir haben eine tolle Mannschaft, in der Jeder für Jeden kämpft.

Der Endstand von 3 ½ : 4 ½ verdeutlicht wieder wie knapp wir an einem Punkt waren, aber das in der Landesklasse
ein anderer Wind weht.

Fazit: Die Mannschaftskämpfe zehren sehr an den Kräften und der Moral einiger Spieler. Trotz aufopferungsvollem Kampf
schaffen wir es noch nicht die knappen Ergebnisse für uns zu entscheiden.

Noch sind 3 Mannschaftsspiele zu bestreiten und wir werden es keinem Gegner leichter machen wie bisher.
Zuversicht und Mut sollten wir aus dem Erfolg unserer „Reserve“ schöpfen, die uns ab März voll unterstützen kann.

In diesem Sinne,

Euer Berichterstatter Daniel

 



 

Brett  SV Blau-Gelb Hosena I  

5,5:2,5

Forster SC 95 I  

Schott, Ottmar 1828

0,5:0,5

Zeihser, Michael 2028 

Richter, Daniel 1958 

 0:1 

Franzke, Alexander 1945

Schott; Peggy 1722 

0:1

Skorna, Ullrich 1993 

Kesik, Marco 1706 

0:1

Heinze, Diethard 1864 

Würsig, Mathias 1719 

 0:1 

Stark, Eduard 1854 

Eschler, Ernest 1757 

 1:0 

Neumann, Martin 1624 

Trautz, Rainer 1818 

1:0

Weißfinger, Klaus 1551 

Lehmann, Werner  1803 

1:0

Krüger, Wolfgang 1531 


Ergebisse der 6. Runde Landesklasse Süd

SC Empor Potsdam III

3,5:4,5

SV Senftenberg
ESV Lok Falkenberg I

4:4

USV Potsdam III
SV Chemie Guben I

3,5:4,5

SSG Lübbenau I
Hohenleipischer SV Lok I

3,5:4,5

Potsdamer SV Mitte I
SV Blau-Gelb 1899 Hosena I 

3,5:4,5 

Forster SC I  


Tabelle nach der 6. Runde

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

SSG Lübbenau I

10:2 

33,5 

 161,5 

 2

Forster SC I

 9:3 

26,0 

137,5

  3 

Potsdamer SV Mitte I 

 8:4 

25,5 

 110,0 

 4

USV Potsdam III

 7:5 

26,5 

 108,5 

  5 

ESV lok Falkenberg I 

 7:5 

25,5 

114,5

  6 

Hohenleipischer SV Lok I 

6:6

24,5

111,0

  7 

SV Senftenberg

6:6

18,5

91,5

  8 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

4:8

23,5

77,0

  9 

SV Chemie Guben I

3:9

22,0

97,5

10 

SC Empor Potsdam III 

0:12

14,5

71,0


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3

1. Mannschaft


Ergebnisse 6. Runde Regionalklasse-Süd:

Brett  SSG Lübbenau II  

1,5:6,5 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena II   

Gawrilow, Alexander 1461 

-:+ 

Bannert, Mike

1726

Becker, Werner 1338

0,5:0,5

Kratzert, Marcus

1450

Ullmann, Nils 1249 

0:1 

Jungwirth, Jürgen

1684 

Schinagl, Steffen 1185

0:1

Wiecziers, Uwe

1636

Herrmann, Heribert 982 

0:1

Morawe, Rudolf

1562

Herrmann, Sabine 981 

0:1

Nuglisch, Mandy

1291 

Nopper, Felix

0:1

Wehland, Gerd

1293

Zorn, Nico 1370

1:0

Kratzert, Torsten

 

 

SSG Lübbenau II 1,5:6,5 SV Blau-Gelb 1899 Hosena II
SSG Lübbenau III

4,5:3,5

LSSVB
BSV KW Jänschwalde II

 1,5:5,5

Forster SC III
SV Bad Liebenwerda II

 3,5:4,5

Forster SC II



Tabelle nach der 6. Runde:

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

 

SV Blau-Gelb-Hosena II

11:1 

36,5 

 181,0 

 2

SSG Lübbenau III

11:1 

30,0 

132,0

 3

Forster SC II

9:3 

28,5 

 111,0 

  4 

LSSVB

6:6 

27,5 

 129,0 

  5 

SSG Lübbenau II

4:8 

19,5 

 88,0 

  6 

Forster SC III 

4:8 

17,0 

 67,5 

  7 

SV Bad Liebenwerda II 

1:11

16,5 

 92,0 

  8 

BSV KW Jänschwalde II 

0:12 

12,5 

 58,5 


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi

2-mannschaft.html

Wichtige 2 Punkte gegen Empor Potsdam III - 24.01.2010

Das 5. Punktspiel unserer 1. Mannschaft  führte Empor Potsdam III zu uns.
Das es hier um alles ging, verdeutlichte die Tabelle, in der wir und unsere Gäste aus der Landeshauptstadt die Plätze 9 und 10 einnahmen und somit die Schlusslichter der Landesklasse Süd waren.
Der Verlierer hat es sicher sehr schwer noch den Klassenerhalt zu schaffen, der Sieger hingegen bewahrt sich alle Chancen.

Und so traten beide Mannschaften mit fast bestmöglicher Aufstellung an, wenn man bei Potsdam die bisher eingesetzten Spieler betrachtet.
Trotz langer Anreise konnten wir pünktlich um 10.00 beginnen.

Die erste Entscheidung gab es an Brett 5 mit dem remis von Mathias.
Da er etwas Grippe geschwächt war, konnten wir nach 1 ½ Stunden mit dem Unendschieden zufrieden sein.

Eine Stunde später gingen wir, nach schönem Königsangriff, durch Marco an Brett 4 in Führung.
Zuvor lehnt er ein Remisangebot seines Gegners ab und wurde dafür belohnt.

Gleiches gilt für Rainer. Auch er kämpfte weiter und konnte seine stets vorteilhafte Partie zum Gewinn führen.

Fast zur gleichen Zeit, nach ca. 3 Stunden, waren dann schon alle Messen gesungen.
Durch die nie gefährdeten Siege von Werner ( Brett 8 ) und Ernest ( Brett 6 ), holten wir die 4 !/2 Punkte und damit den wichtigen Mannschaftserfolg.

Nach ca. 3 ½ Stunden konnte ich an Brett 2 unser Ergebnis auf 5 ½ Punkte ausbauen.
Jetzt lag es an „unserer“ Familie Schott, mit Peggy und Vater Ottmar vielleicht noch eins drauf zu setzten.

Nach über 4 ½ stündigem Kampf ärgerte sich Ottmar sehr, die Partie wieder durch einen Einzüger weggeschmissen zu haben. Dabei hatte er sich in die Partie zurück gekämpft und sehr gute Remischancen. Denn wann hat man im Endspiel mal eine Figurenkonstellation mit 3 zusammenhängenden Bauern, wobei einer kurz vor der Umwandlung steht gegen einen Läufer mit Springer?
Leider kam es nicht dazu. Trotzdem muss die kämpferische Einstellung an Brett 1 gewürdigt werden.

Nach fast 5 Stunden musste dann leider auch Peggy ihre Partie aufgeben, nachdem sie aus der   Eröffnung heraus sehr aktiv stand, sich aber immer weiter in die Defensive drängen lies und die daraus resultierenden Bauernverluste nicht kompensieren konnte.

Trotzdem stand am Ende der wichtige Mannschaftserfolg fest und mit 4 Punkten haben wir die Abstiegsplätze verlassen.

Einen Kantersieg von 6 ½ : 1 ½  feierte unsere 2. Mannschaft gegen die Mitfavoriten aus Cottbus. In bisher stärkster Aufstellung konnten sie überzeugend ihre Tabellenführung in der Regionalklasse Süd verteidigen. Bei noch 2 ausstehenden Spielen sind die Chancen auf einen Aufstiegsplatz sehr gut.

Daniel Richter

Brett  SV Blau-Gelb Hosena I  

5,5:2,5

SC Empor Potsdam III  

Schott, Ottmar 1828

0:1

Dr. Strauß, Peter 1863 

Richter, Daniel 1958 

1:0 

Schiffermüller, Stefan 1808

Schott; Peggy 1722 

0:1

Hahn, Thomas 1827 

Kesik, Marco 1706 

1:0

Jaekel, Lutz 1652 

Würsig, Mathias 1719 

0,5:0,5 

Greulich, Bodo 1726 

Eschler, Ernest 1757 

1:0 

Schmidt, Michael 1737 

Trautz, Rainer 1818 

1:0

Marx, Thomas 1491 

Lehmann, Werner  1803 

1:0

Rumler, Ernst-Günter 1405 


Ergebisse der 5. Runde Landesklasse Süd

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I 5,5:2,5 SC Empor Potsdam III
Forster SC I 

4,5:3,5

Hohenleipischer SV Lok I
Potsdamer SV Mitte I

4,5:3,5

SV Chemie Guben I
SSG Lübbenau I

5:3

ESV Lok Falkenberg I
USV Potsdam III

 6,5:1,5 

SV Senftenberg


Tabelle nach der 5. Runde

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

SSG Lübbenau I

8:2 

29,0 

 138,0 

 2

Forster SC I

7:3 

21,5 

111,5

  3 

USV Potsdam III 

6:4 

22,5 

 91,0 

 4

ESV Lok Falkenberg I

6:4 

21,5 

 96,0 

  5 

Hohenleipischer SV Lok I 

6:4 

21,0 

94,5

  6 

Potsdamer SV Mitte I 

6:4

21,0

90,5

  7 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena I

4:6

20,0

67,0

  8 

SV Senftenberg

4:6

14,0

73,5

  9 

SV Chemie Guben I

3:7

18,5

85,0

10 

SC Empor Potsdam III 

0:10

11,0

53,0


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi?action=ergebnis_runden&liga_id=3

1. Mannschaft


Ergebnisse 5. Runde Regionalklasse-Süd:

Brett  LSSVB   

1,5:6,5 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena II   

Dr. Didzuhn, Werner 1723 

 0,5:0,5 

Bannert, Mike

1726

Sittig, Wolfgang 1664

0:1

Vales Laura 1615

Petersohn, Horst 1581 

0:1 

Koch, Rico

1577 

Anlauf, Wolfgang 1462

0:1

Kratzert, Marcus

1450

Winkler, Joachim 1516 

0:1

Jungwirth, Jürgen

1684

Plewka, Werner 1544 

0:1

Wiecziers, Uwe

1636 

Kunze, Olaf 1443

 0,5:0,5 

Morawe, Rudolf

1562

Priem, Klaus 1752

0,5:0,5

Nuglisch, Mandy

1291 

 

LSSVB 1,5:6,5 SV Blau-Gelb 1899 Hosena II
SV Bad Liebenwerda II

 4:4

SSG Lübbenau II
Forster SC II

 6:2

BSV KW Jänschwalde II
Forster SC III

 1,5:6,5

SSG Lübbenau III



Tabelle nach der 5. Runde:

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

 

SV Blau-Gelb-Hosena II

9:1 

30,0 

 149,5 

 2

SSG Lübbenau III

9:1 

25,5 

115,5

 3

Forster SC II

7:3 

24,0 

 96,0 

  4 

LSSVB

6:4 

24,0 

 109,5 

  5 

SSG Lübbenau II

3:7 

17,0 

 76,5 

  6 

SV Bad Liebenwerda II 

2:8 

14,0 

 78,0 

  7 

Forster SC III 

2:8 

11,5 

 41,0 

  8 

BSV KW Jänschwalde II 

0:10 

11,0 

 50,0 


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi

2-mannschaft.html

"Hammerlos" im Pokalviertelfinale

Im Rahmen der Landesmannschaftsmeisterschaften im Blitzschach, zu denen wir witterungsbedingt abgesagt hatten, fand die Auslosung der 2. Runde (Viertelfinale) im Landesmannschaftspokal statt. Mit dem Oberligisten ESV Eberswalde I haben wir einen der Favoriten zugelost bekommen. Aber wir haben wenigstens am 13.03.2010 Heimrecht. Interessenten können sich diesen Termin schon mal vormerken.
Die übrigen Ansetzungen lauten:
SC Empor Potsdam I - USV Potsdam I
ESV Eberswalde II - SSG Lübbenau II
SSG Lübbenau I - SC Oranienburg.

Klassenerhalt perfekt !!!

Auf der Suche nach Superlativen nach dieser grandiosen kämpferischen Leistung, komme ich immer wieder auf das eine Wort zurück – GESCHAFFT !

Wir haben den Klassenerhalt geschafft, trotz den enormen Drucks unbedingt gewinnen zu müssen. Das wir, ganz nebenbei, auch unser Wunsch-Resultat erzielt haben, um eventuellen Mauscheleien aus dem Weg zu gehen, ist großartig.

Großes Kompliment an Falkenberg und Senftenberg, die wohl in den bestmöglichen Besetzungen antraten und so für faire Wettkampfbedingungen sorgten.

Da ich es ja nun schon vorweg genommen habe und unser Ergebnis 5 ½  : 2 ½ lautet, kann ich auch diesen Bericht auch gleich von hinten beginnen.

Bevor wir uns in einer Raststätte auf dem Weg nach Hause mit Getränken und Mahlzeiten versorgten, da es im Spiellokal nur Leitungswasser gab, machte Peggy nach schöner Parte und 4:40h Spielzeit unseren klaren Sieg perfekt.
Damit schloss sie die Saison doch sehr versöhnlich mit 1 ½ aus den beiden letzten Spielen bei äußerst starker Gegnerschafft ab.

Zuvor remisierte Werner zum Matchgewinn von 4 ½ und Mike konnte seine Partie sicher nach Hause fahren.

Eine halbe Stunde davor sicherten uns Rainer und Ernest die Führung, wobei letzterer wieder die Zeitnot seines Gegners ausnutzte.
Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle die 8 ½ aus 9 von Rainer, ein Spitzen-Ergebnis und eine tolle Leistung unseres Dauer-Fahrers.

Natürlich sind die 7 aus 9 von Werner und die 7 ½ aus 9 von Ernest auch aller Ehren wert. Diese drei Top-Ergebnisse bilden den Garant für unseren 8. Platz in der Abschlusstabelle.

Eurem Berichterstatter gelang auch heute nicht sehr viel und so musste ich mich nach 3 ½ Stunden geschlagen geben. Mit meinen 2 ½ Punkten bin ich natürlich sehr unzufrieden. Als Hauptgrund für meine „mäßigen“ Leistungen sehe ich in meiner nicht gerade optimale Zeiteinteilung.Ich freue mich natürlich, dass meine Mannschaftskollegen diesmal für mich mitspielten. In der nächsten Saison greife ich wieder an...

Züruck zum Wettkampf: Wieder einmal konnte Marco seinem favorisierten Gegner entzaubern und selbst einen herrlichen Mattangriff zum vollen Punkt führen. Mit seinen 3 ½ Punkten aus 9 Partien hat er uns wertvolle Siege am 4. Brett erbracht.

Da nach 3 ½ Stunden noch keine Partie entschieden war, zeigte sich doch die große kämpferische Einstellung unserer Mannschaft.

Auch wenn dieser Wettkampf mit einer Niederlage von Mathias begann, nachdem viele taktische Scharmützel die Partie prägten und das Resultat auch anders hätte ausgehen können, haben wir an unser Ziel geglaubt und erreicht. Für Mathse geht damit eine schwierige Saison zu Ende, sein enormes Selbstvertrauen sollte aber für das nächste Jahr ausreichen, um wieder anzugriefen.

Da ich nun an den Anfang der heutigen Ereignisse gelangt bin, möchte ich natürlich verraten wer unser Leitungswasser spendender Gegner war: USV Potsdam III, gespielt wurde im neuen Palais, Herberge der Universität für Mathematik, Physik und Sport im Park Sanssouci.

Unsere 4-stündige Fahrt hat sich also gelohnt, die Moral der Mannschaft stimmte und das Wunschergebnis wurde erreicht.

Natürlich möchte ich diesen Bericht nicht schließen ohne unserem 1. Brett, Ottmar, gesundheitlich alles Gute zu wünschen sowie Dank sagen für die vorbildliche Vereinsarbeit und ihm für die nächste Saison viel Kraft erhoffen. Mit seinen 2 ½ Punkten aus 7 Partien und seinem schönen Punktgewinn gegen Potsdam Mitte ermöglichte er uns die Hoffnung auf einen versöhnlichen Saisonausgang.

Mir bleibt nur noch zu sagen: Hosena siiiiiiiiiiieeeeeeeeben Punkte
                                          Guben  nuuuuuuuuuuuuuuuul

Daniel Richter

 

 

 

3. Mannschaft beendet Punktspielserie mit Unentschieden

Unsere 3. Mannschaft benedete die Punktspiele in der 2. Regionalklasse Süd (PKW-Liga) mit einem 2:2-Unentschieden in Senftenberg.
Gerd spielte remis, Felix verloren, Norman Sieg gegen L.Büchner (!!!) und Thorsten schaffte ebenfalls ein Remis.
Damit erreichte das Team einen guten 3. Platz in dieser Spielklasse.

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi

Daniel

Mathias Würsig startete beim Schnellschach zu 800 Jahre Hohenlepisch

Mathias war der einzige Vertreter der Blau-Gelben beim Schnellschachturnier um den Pokal des Bürgermeisters anläßlich der 800 Jahrfeier von Hohenleipisch.
Er schloss das Turnier mit einem sehr guten Ergebnis ab: 5 Punkte aus 7 Runden bedeuteten Platz 6. Er verlor nur eine Partie (in Runde 1 gegen den am Ende Viertplatzierten) und spielte gegen die beiden Spitzenspieler des Gastgebervereins (Dietz, F. Lehmann) jeweils remis.

Ein Dank noch an dieser Stelle an die Schachfreunde aus Senftenberg, die Mathias eine Mitfahrgelegenheit ermöglichten.

Gegner: www.hsv-lok.de/pdf/Fortschritt.html

Endstand: www.hsv-lok.de/pdf/Rangliste_Erwachsene.html

Hosena II verliert Auftaktspiel klar

Leider verlor unsere "Zweite" ihr Auftaktspiel in der Regionalliga Süd klar gegen Jüterbog.
Der Ausfall von 3 Stammspielern war wohl doch nicht zu verkraften.

Irgenwie scheinen aber auch die Verlustpartien etwas mit fehlender Wettkampfpraxis (Thomas ist erst wieder neu eingestiegen und Dirk spielt wegen des Studiums auch nur sporadisch) und fehlendem Training (nur Marcus erscheint regelmäßig zum Training) zu tun zu haben. 

Ergebnisse 1. Runde Regionalliga-Süd:

Brett  SV Blau-Gelb 1899 Hosena II   

7:1 

SC Pegasus Jüterbog   

Würsig, Mathias 1679 

0:1 

Hanke, Peter 1837

Koch, Rico 1630

0:1 

Göritz, Rene 1762

Jungwirth, Jürgen 1683 

 0,5:0,5 

Fischer, Waldemar 1710 

Kratzert, Marcus 1539

0,5:0,5

Schneidereit, Manfred 1537 

Morawe, Rudolf 1556

0:1 

Tischer, Bernd

1488

Haensch, Thomas 1589 

0:1 

Heinze, Alexander

1640 

Lehmann, Dirk 1576

0:1 

Heldner, Hans

0

Nuglisch, Mandy 1283

0,5:0,5

Senf, Uwe

 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena II  1,5:6,5 SC Pegasus Jüterbog
SV Chemie Guben II

 4:4

SV Königsspringer Herzberg I
FSV Spremberg

 5:3

SV Bad Liebenwerda I
ESV Lok RAW Cottbus II

 7:1

Blau-Weiß Vetschau

SV Eintracht Ortrand

  7:1 

SSG Lübbenau II 



Tabelle nach der 1. Runde:

Platz  Mannschaft  Punkte  Brettpkt.  Wertpkt. 

  1 

ESV Lok RAW Cottbus II

2:0 

7,0 

 32,5 

 2

SV Eintracht Ortrand

2:0 

7,0 

32,0

 3

SC Pegasus Jüterbog

2:0 

6,5 

 30,0 

  4 

FSV Spremberg

2:0 

5,0 

 22,0 

  5 

SV Chemie Guben II

1:1 

4,0 

 19,5 

  6 

SV Königsspringer Herzberg I

1:1 

4,0 

 16,5 

  7 

SV Bad Liebenwerda I

0:2 

3,0 

 14,0 

  8 

SV Blau-Gelb 1899 Hosena II 

0:2 

1,5 

  6,0 

 9

SSG Lübbenau II 

0:2 

1,0 

  4,0 

10 

Blau-Weiß Vetschau 

0:2 

1,0 

3,5 


siehe auch

http://www.schachligen.de/cgi-bin/admin/hp.cgi

2-mannschaft.html

 

 

1. Runde Landespokal wieder gegen Empor Potsdam II

Die Auslosung zur 1. Runde im Landespokal fand in Ragow beim Spreewaldturnier statt.

Wir hatten mal wieder Losglück, weil uns ein wieder Heimspiel bevor steht.
Unseren Gegner, SC Empor Potsdam II sollte man aber nicht "Losglück" bezeichnen. Den die sympathischen Potsdamer haben mit uns noch eine Rechnung aus der 1. Runde des Vorjahres offen!

Bleibt zu hoffen, dass wir am 31.10. eine staqrke Mannschaft an die Bretter bringen können.

OS 

Mathias startete beim Lichtenberger Sommer

Mathias Würsig vertrat die blau-gelben Farben beim diesjährigen Schachturnier "Lichtenberger Sommer".
Unter 205 Teilnehmern belegte er mit 4 Punkten aus 9 Partien am Ende den 128. Platz (als 143 gestartet).
Mathias gewann 2 Partien, remisierte 4 mal und verlor gegen 3 höher gesetzte Spieler.
Der "Ex-Hosenaer" Andreas Mai (jetzt beim austragenden Verein - SC Friesen Lichtenberg) schaffte einen halben Punkt mehr und belegte Platz 102.

Hosenaer Quartett startet beim Czech Open in Pardubice

Mit Laura Vales, Ernest Eschler, Marco Kesik und Mathias Würsig starten in diesem Jahr erneut vier Schachsportler unseres Verein im D-Turnier des CZECH OPEN 2010.

Die erste Runde brachte folgende Ergebnisse:

Ernest Eschler (1960) - Petr Maly (CZ, 1676) remis
Christian Gheng (GER, 1584) - Marco Kesik (1910) remis
Anastasia Andreeva (RUS, 1850) - Mathias Würsig (1868) 0:1
Jakub Netusil (CZ, 1921) - Laura Vales (1636) 1:0

In Runde 2 wurde wiefolgt gespielt:

Mathias Würsig - Wolfgang Marchuer (GER, 1971) 0:1
Taisia Elizarova (RUS, 1615) - Ernest Eschler 0:1
Marco Kesik - Melichor Vojtech (CZ, 1562) remis
Laura Vales - Philipp Kredig (GER, 1406) 1:0

Ergebnisse Runde 3:

Ernest Eschler - Ales Novotny (CZ, 1764) 1:0
Rami Porat (ISR, 1662) - Marco Kesik remis
Makhail Spilsyn (RUS, 1876) - Laura Vales 1:0
Lev Permjakov (RUS, 1950) - Mathias Würsig remis

Die 4. Runde endete wie folgt:

Knut Schalloehr (GER, 1829) - Ernest Eschler remis
Marco Kesik - Michal Kaluzny (CZ, 1648) 0:1
Mathias Würsig - Elvin Ashirov (AZE, 1950) 0:1
Laura Vales - Andre List (GER, 1869) remis

Daraus ergibt sich folgende momentane Platzierung nach 4 Runden:

Ernest Eschler 3,0 Punkte, Platz 53
Mathias Würsig 1,5 Punkte Platz 194
Laura Vales 1,5 Punkte Platz 192
Marco Kesik 1,5 Punkte Patz 202

bei 290 Teilnehmern im D-Turnier.

Nach 4 Runden kann eigentlich nur Ernest mit seinem Ergebnis zufrieden sein.
Die anderen Drei tümpeln im unteren Mittelfeld herum. Aber noch sind 5 Runden zu spielen und im Schweizer System viel möglich.
Drücken wir also allen die Daumen damit Ernest oben dran bleibt und die Anderen sich stabilisieren!

In Runde 5 spielten:

Ernest Eschler - Ales Hradssky-Jun. (CZ, 1822) remis
Nils Werthmann (GER, 1343) - Marco Kesik 0:1
Philipp Heinrich (GER, 1651) - Mathias Würsig remis
Rostislav Svida (CZ, 1868) - Laura Vales remis

Platzierungen nach 5 Runden:

Ernest Eschler 3,5 Punkte, Platz 49
Marco Kesik 2,5 Punkte, Platz 158
Mathias Würsig 2 Punkte, Platz 206
Lara Vales 2 Punkte Platz 207.

Runde 6 hielt folgende Paarungen bereit:

Lukas Sikora (CZ, 1821) - Ernest Schler remis
Marco Kesik - Tobias Kolschewski (GER, 1682) 0:1
Mathias Würsig - Tobias Schmidt (GER, 1616) 1:0
Laura Vales - Miroslav Cermak (CZ, 1910) 0:1

Platzerung nach 6 Runden:

Ernest Eschler 4,0 Punkte, Platz 45
Mathias Würsig 3,0 Punkte, Platz 172
Marco Kesik 2,5 Punkte, Platz 188
Laura Vales 2,0 Punkte, Platz 232.

Nachdem zwei Drittel des Turniers absolviert sind, kann leider nur Ernest auf ein positives Ergebnis verweisen.
Zwar fehlt im auch ein Punkt, um ganz oben mitzumischen. Immerhin ist er Startnummer 21. Aber er hat noch keine Partie verloren und kann bei einem guten Schlussspurt zumindest in die Nähe seiner Ausgangsposition kommen. Marco und Mathias liegen dagegen deutlich hinter ihren Startpositionen (44 bzw. 71) zurück und das bei relativ durchwachsener Gegnerschaft. Laura ist zwar auch um einiges hinter ihrer Ausgangsposition (Startnummer 181). Aber sie hatte auch verhältnismäßig starke Gegner. Die beiden Remis gegen 1800er in Runde 4 und 5 sind gute Resultate.

Ergebnisse aus Runde 7:

Ernest Eschler - Anastasia Polivoda (UKR, 1768) remis
Jacob Hein (DEN, 1545) - Marco Kesik remis
Fabian Reinkemeier (GER, 1668) - Mathias Würsig 1:0
Wolfgang Jaeckel (GER, 1604) - Laura Vales remis

Zwischenstand nach 7 Runden:

Ernest Eschler 4,5 Punkte, Platz 42
Marco Kesik 3,0 Punkte, Platz 171
Mathias Würsig 3,0 Punkte, Platz 184
Laura Vales 2,5 Punkte, Platz 232

Runde 8:

Hen Porat (ISR, 1810) - Ernest Eschler 1:0
Marco Kesik - Jan Kolibik (SVK, 1705) 1:0
Mathias Würsig - Nils Werthmann (GER, 1343) 1:0
Laura Vales - Simon Prautzsch (GER, 1639) 0:1

Runde 9:

Ernest Eschler - Silvia Spieleglberg (GER, 1710) 0:1
Richard Pixa (GER, 1726) - Marco Kesik remis
OndreJ Schaffer (CZ, 1672) - Mathias Würsig 1:0
Alexander Tumasov (ISR, 1750) - Laura Vales 0:1

Endplatzierung:

Ernest Eschler 4,5 Punkte, Platz 124
Marco Kesik 4,5 Punkte, Platz 143
Mathias Würsig 4,0 Punkte, Platz 180
Laura Vales 3,5 Punkte, Platz 229

 

Landespokal 1. Runde am 31.10.2010

USV Potsdam                     - SV Hellas Nauen               3,5:0,5
Spreewald SG Lübbenau I   - ESV Kirchmöser                  3:1
ESV Lok RAW Cottbus I      - SC Empor Potsdam I            1:3
SG Lok Brandenburg          - ESV Lok RAW Cottbus II    2,5:1,5
BSG Stahl Eisenhüttenstadt - USC Viadrina Frankfurt/O. 0,5:3,5
Spreewald SG Lübbenau II - SC Oranienburg                   1:3
SV Blau Gelb-Hosena      - SC Empor Potsdam II       4:0 (kampflos)
ESV Eberswalde 1949         - Potsdamer SV Mitte              4:0 (kampflos)